Nachmittag

Nachmittag-Witze

Trabi

  • Wenn man in der DDR einen Trabi bestellen wollte:

    Ein Mann fragt am Telefon: "Hallo, wann wollen Sie Ihren Trabi geliefert bekommen?" Der neue Trabi-Besitzer: "Am Vormittag." Der Mann am Telefon: "Wieso denn das? Das ist doch in zehn Jahren, ist das nicht egal?" Der Trabi-Besitzer: "Nein, am Nachmittag kommt schon der Elektriker."

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  • Fritzchen

  • Tolles Urlaubserlebnis. Fritzchen ist mit seinen Eltern in der Schweiz im Urlaub. Er schreibt seiner Oma eine Ansichtskarte:

    "Liebe Oma, es ist sehr schön in der Schweiz. Die Schweizer sprechen Dialekt. Ich verstehe oft nicht gleich, was sie sagen. So war es auch gestern Nachmittag. Da hatten wir ein ganz, ganz tolles Urlaubserlebnis. Schade, daß Du das nicht miterlebt hast: Ein Hund rennt voll gegen einen Baum ... Donkche ... Wir mußten sehr lachen, als wir das verstanden hatten. In Liebe Dein Fritzchen"

    Präsident

  • Mr. Präsident,

    was tun Sie eigentlich, wenn alle Amerikaner gegen Sie auf die Strasse gehen und demonstrieren?

    *Nachmittags? Nachmittags trinken wir jetzt Tee. Mmmm, der schmeckt gut, den hat mir letztens eine liebe, nette alte Dame aus Brexit mitgebracht, die sammelte für arme Leute, oder irgend so was.*

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  • Frauenarzt

  • Die einzige Sprechstundenhilfe eines Frauenarztes ist krank und so muss der Arzt neben seiner Arbeit auch ihre übernehmen. Gerade hat er sich für die Untersuchung einer Patientin vorbereitet, die linke Hand in die Vagina eingeführt, als das Telefon klingelt und er mit seiner freien Hand danach greift.

    „Praxis Dr. Müller … Guten Tag! … Ja! … Sie hatten den Termin gegen Nachmittag? … Wie? … Sie finden den Weg nicht? … Wo sind Sie denn gerade? … Das ist überhaupt kein Problem. Sie gehen einfach die Straße weiter und dann rechts unter der Bahnüberführung durch. Dann sehen Sie etwas weiter die Spitze des Kirchturms. Gehen Sie in seine Richtung. Dort angekommen ist gegenüber unübersehbar ein Juwelier. Sie schreiten in die kleine Gasse daneben. Durch die durchgegangen, ist zu Ihrer Linken ein Imbiss. Von dort quer über den Parkplatz in Richtung Park. Wenn Sie den schnurgerade passiert haben, geht es weiter über die Hauptstraße zu dem Lebensmittelgeschäft. Hinter diesem sehen Sie ein Etagenhaus. Meine Praxis befindet sich dort im 4. Stock. Sie gehen den gewundenen Flur entlang und dann sehen Sie auch schon die Tür. Bis dann. Auf Wiederhören.“ Er legt auf.

    „Nun, wo bin ich stehengeblieben?“

    Die Patientin stöhnt: „Herr Doktor, können Sie bitte noch eine Stadtführung machen?“

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  • Opa

  • "Mein Opa ist noch richtig fit", erzählt Fritzchen, "er steht jeden Morgen um 8 Uhr auf und joggt drei Kilometer!"

    "Das ist ja toll! Und was macht er am Nachmittag?"

    "Da macht er sich auf den Heimweg!"

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  • Film

  • Welchen Film gibt es heute Abend in der Hodenkrebs-Klinik zu sehen?

    "Ich werde nie wieder Liebe machen mit einer Frau!"

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  • Schildkröte

  • Die kleine Schildkröte kommt nachmittags in der Schule an. Der Lehrer schimpft: „Du bist aber spät!“

    Sie antwortet: „Ich wollte doch nur für morgen mal früh dran sein."

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  • Salami

  • Ein Metzger hört während der Mittagspause Stöhnen im Aufenthaltsraum. Er schleicht heran und späht um die Ecke. Da sieht er, wie sich seine Tochter mit einer Salami befriedigt. Er lässt sie gewähren und schleicht wieder davon.

    Im Laufe des Nachmittags kommt eine Kundin und verlangt nach Salami. Darauf der Metzger: „Tut mir leid. Ich habe heute keine.“ Die Dame: „Aber ich sehe sie doch! Da hängt sie ja!“ Darauf der Metzger: „Das ist mein Schwiegersohn.“

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  • Fritzchen

  • Die Lehrerin sagt: "Fritzchen, zähl bis 10!" Zählt Fritzchen: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 9, 10.

    Sagt die Lehrerin: "Bitte mit der 6!"

    Am Nachmittag fragt Fritzchen: "Mama, übst du mit mir 6?" Sie sagt nein. Das gleiche beim Papa. Dann fragt Fritzchen: "Klara, (seine Schwester) kannst du mit mir 6 üben?" Sagt Klara: "Ja, geh schon mal ins Bad und zieh dich aus."

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  • Arbeitslager

  • Boris aus Russland kommt aus dem Arbeitslager zurück.

    Sein Nachbar Sascha fragt ihn daraufhin: „Wie ist es denn so in einem Arbeitslager?“

    „Gar nicht so schlimm, wie ich dachte“, meint Boris. „Man darf bis acht Uhr ausschlafen, dann gibt’s Frühstück mit Kaffee oder Tee, dazu frische Brötchen. Dann geht’s zur Arbeit, man muss aber nur halbtags arbeiten, damit man sich nicht übernimmt. Nachmittags kann man dann etwas Sport treiben, da gibt es viele Angebote, man soll ja schließlich fit bleiben. Kultur wird auch großgeschrieben, wir sind abends oft ins Kino oder ins Theater gegangen.“

    „Das wundert mich jetzt aber“, erwidert Sascha, „das hat mein Bruder ganz anders erzählt!“

    „Tja“, meint Boris, „dann ist's ja kein Wunder, dass er wieder drin ist!“

    James

  • James, treiben Sie die Fische unter die Brücke, es regnet!

    Jane, nimm die graue Farbe und streich den Eiffelturm! – Ja, Sir, und was mache ich am Nachmittag?

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  • Mama

  • Körperklaus wird einmal am Tag von seiner Mama am Seil in den Garten gelassen, sie hat keine Lust, ihn jedes Mal 5 Stockwerke hinunter zu tragen... Eines Nachmittags spielt er wieder im Garten, da gibt es Abendessen. Sie lässt das Seil herunter, Körperklaus beißt rein und lässt sich nach oben ziehen.

    Die Nachbarin sieht das: "Na Klaus, gibt's endlich essen?" "Mhm!" "Was gibt es denn?" "Pizza-aaah!"

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  • Obst

  • Tobi sieht seinen Lehrer und seine Schwester am Nachmittag in eine Scheune gehen. Er beobachtet, was sie da so machen. Am nächsten Tag in der Schule sagt der Lehrer: "Wer kann einen Satz bilden, in dem Obst vorkommt?" Tobi meldet sich und sagt: "Wenn Sie noch einmal ihre Banane in meine Schwester ihre Pflaume tun, dann hau ich Ihnen auf Ihre Birne."

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  • Geschäftsmann

  • Ein deutscher Geschäftsmann fliegt geschäftlich nach Japan. Dort angekommen, geht er am Abend in die Disco und lernt dort eine hübsche Japanerin kennen.

    Später in der Nacht vergnügen sich die beiden und die Japanerin ruft immer wieder: "Haito, haito, haito..."

    Er denkt sich: "Ach, wie süß, dass die mich so sehr lobt!"

    Am nächsten Nachmittag hat er ein Meeting mit seinem japanischen Geschäftspartner am Golfplatz. Und als dem Japaner ein guter Schlag gelingt und einlocht, will er mit seinem neu erworbenen Japanisch angeben und sagt: "Haito, haito, haito!!!"

    Der Japaner: "Falsches Loch?????"

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  • Baby

  • Mama sagt zu dem kleinen Fritzchen: "Heute Nachmittag gehen wir zu unserer neuen Nachbarin Frau Schmitt, die hat nämlich einen kleinen Jungen gekriegt, den sie uns gerne zeigen will." Da sie natürlich ihren Frechdachs Fritzchen mehr als genug kennt, sagt sie weiter: "Jetzt hör' mir mal genau zu, was ich dir sage: Frau Schmitt hat mir erzählt, dass sie sehr traurig ist, da ihr Baby leider ohne Ohren auf die Welt gekommen ist. Wenn du auch nur die geringste Bemerkung über die fehlenden Ohren machst, hau' ich dich windelweich, hast du mich verstanden?" "Ja Mama, ich verspreche dir, dass ich keine einzige Bemerkung über die Ohren machen werde. Altes Indianer Ehrenwort!"

    Gesagt, getan. Beide gehen zur Frau Schmitt, die sich riesig freut. Und weil der Kleine gerade schläft, schleichen sie zu dritt an sein Bettchen. Klein Fritzchen und die Mama sind ganz hin und weg, wie süß der Kleine schläft und wie goldig er aussieht. Frau Schmitt fragt Klein Fritzchen, wie er denn ihr Baby findet. "Ganz entzückend und total niedlich, Frau Schmitt," und seine Mama strahlt, wie höflich er doch sein kann... "Eine Frage habe ich jedoch", sagt er, "Frau Schmitt, wie ist es denn mit seinen Augen? Sieht er gut?" Frau Schmitt stutzt, sie kann die Frage eigentlich überhaupt nicht verstehen. "Seine Augen sind tadellos, Fritzchen, aber sag mal, wie kommst du denn darauf?" "Ach wissen Sie, Frau Schmitt, ich habe mir gerade überlegt, was der Bub später macht, wenn er mal eine Brille braucht..."

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  • Papa

  • Papa: „Du bist voll warm.“

    Ich: „Ich war bei deiner Mudder, sie hat einen fallen lassen.“

    Papa nochmal: „Deswegen ist es schon nachts.“

    Ich: „Ja, sie ist nicht klein, das bleibt jetzt für den Rest für Corona und 50000 Tage plus.“

    Papa: „Ahhhhhh!“

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  • Boss

  • Ein größeres Unternehmen wechselt den Inhaber. Der Boss kommt nachmittags in sein neues Unternehmen und will sich erst mal mit jedem bekannt machen.

    Da sieht er, wie ein Mann eine Zeit lang faul in die Luft starrt, anstatt zu arbeiten.

    Verärgert geht er auf den Mann zu und fragt ihn: „Wie viel verdienen Sie im Monat?".

    Dieser erwidert: „1500 Euro."

    Der Boss zückt 1500 Euro aus seinem Aktenkoffer, gibt sie ihm und sagt zornig: „Ich möchte Sie hier nie wieder sehen. Jetzt gehen Sie!"

    Kurz nachdem er weg ist, kommt ein Mitarbeiter und fragt: „Wo ist der Mann hin? Es hat doch gar nicht so lange gedauert, das Geld für die Pizza zu holen."

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