Chuck Norris

Anonym

Chuck Norris hat mal Speerwurf ausprobiert. Der Speer fliegt noch.

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Grabsteine

Anonym

Die Berühmten letzten Worte eine Sportlehrer:Alle Speere zu mir

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Lehrer

Anonym

Was sind die letzten Worte des Sport Lehrers? Alle Speere zu mir

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Hausmeister

Mr. Lustig

Letzte Worte des Sportlehrers. „Alle Speere zu mir.“

Kleine

G3schichtenErzäHler

Fortsetzung der Geschichte:

Habe ich schon erzählt, dass der Regen in dieser Welt Kreaturen zum einschlafen bringt. Zudem kann der Regen (Wenn er auf Radium drauf kommt) explodieren. Genau das ist passiert…

Am nächsten Morgen war ein ganzes Stück Land weg. Ein riesiger Krater. Der Minotauros kam raus und war entzückt. „Ach du heilige Sch**ße! Kleiner, siehst du das?!“ , sagte er. "Äh. Natürlich…" Es war hier wirklich gefährlich. Dann fragte ich: „Wann ziehen wir endlich los?“ "Was? Hör mal, Kleiner! Ich weiß überhaupt nicht, wo wir hin sollen. Wenn du einen Plan hast, solltest du es ausspucken!" Plötzlich vibrierte mein Handy. Ich hatte eine Nachricht von Marie erhalten. Ich war zunächst froh. Aber… Was da stand, sah nicht gut aus. Sie schrieb mir folgendes: „Ich hoffe, du machst dir keine Sorgen. Denn das musst du auch nicht. Mir geht es gut. Ich bin an einem glücklichen Ort. Hier ist alles so wunderschön! Ich wünschte, du könntest es miterleben! Ich bin so glücklich! Natürlich ist mein Bruder gestorben. Aber diese Welt gleicht alles aus!“ Mir ging ein Schauer über den Rücken. Ich schrieb ihr: "Wie sieht es bei dir aus?" Sie antwortete nicht. Da wusste ich, dass mehr dahinter steckt. Der Minotauros fragte mich: „Wolltest du mir nicht alles erklären?“ „Äh. Ja.“ "Dann komm mit rein!" Nach ungefähr 15 Minuten gingen wir wieder aus dem Schuppen. Es war sehr dunkel. Dunkler als gestern. Kann man eigentlich „gestern“ sagen? Es ist hier ja nur Nachts. Ich wollte nur eine Sache wissen. Und zwar. Wo zur Hölle ist Marie?! Ich fragte dann den Minotauros: „Hey. Äh. Kennst du einen wunderschönen Ort hier?“ „Erstens. Ja, ich persönlich finde die „Marmortäler“ wirklich schön. Zweitens. Du kannst mich Brandon nennen.“ „Wo sind denn die äh „Marmortäler“?“ "Ich glaube, wir müssen erstmal durch den „Canyon der Treue“, danach runter in die „Shinobi-Wüste“, so kommen wir zum „Mechaforst“ und da wären wir, bei den Marmortälern." Ich erschrak. Das war wirklich ein langer Weg. Brandon sagte: "Für diese Reise brauchen wir gute Ausrüstung, Kleiner. Ich habe meine Axt. Aber du, Kleiner, hast gar nichts. Ich würde sagen, du holst dir deine Waffe!" Brandon zeigte mit dem Finger auf eine Höhle. Auch wenn es nächtlich war, konnte man die Höhle sehen. Halt wegen den Fackeln dort.

Ich antwortete: „Äh. Ich? Da? Alleine?“ "Ja! Ganz genau, Schwächling!" Ich atmete tief ein und aus. „Na schön! Äh. Ich tue es!“, sagte ich. Ich ging in die Höhle rein. Paar Minuten zu Fuß dahin gehen schaffte ich ja noch. (Auch wenn es noch ein bisschen regnete) Aber. In die Höhle reingehen, war wirklich anstrengend. In der Höhle erwarteten mich Tennisschlägergroße Fledermäuse, stinkende Tropfsteine und eine unheimliche Umgebung. Ich ging immer weiter. Auf einmal war vor mir einfach der Boden verschwunden. So sprang ich rüber. Einfach ohne nachzudenken. Und ich landete. Ich landete auf der gegenüberliegenden Seite. Dann ging ich weiter. Immer gerade aus. Auf einmal erschien in der Dunkelheit eine blaue Tür. Ich öffnete sie. Wieder ohne zu denken. Ich war überrascht. Ich sah 5 gleichgroße Säulen. Dort war auch ein Schild: "Nehme nur 1 Set!!!" Unter jeder Säule stand auch was drauf.

Auf der ersten Säule war ein Schwert und ein Schild. Krieger

Auf der zweiten Säule war ein Speer und ein Seil. Jäger

Auf der dritten Säule war ein Hammer und eine Kreissäge. Kraftprotz

Auf der vierten Säule war ein Stab und ein Buch. Magier

Auf der fünften Säule war ein Bogen und paar Pfeile. Distanzschütze

Die Qual de Wahl, dachte ich.

Danke für das Lesen!

Jetzt sind sie gefragt! Welche Waffen sollte der Protagonist nehmen? Schreiben sie es in die Kommentare! Sie stimmen diesmal ab! Beteiligen sie sich auch an der Zukunft der Story! Ihre Meinung ist mir wichtig!

Tschüss!

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Grabsteine

Jannik

Was steht auf dem grabstein eines sportlehrers

Alle speere zu mir

Chuck Norris

Mama

Chuck Norris wurde vom FBI verhört. Es dauerte 12 Minuten… Danach haben sie die Tat gestanden.

Wanderer Chuck Norris vor 3 Monaten Chuck Norris hat keinen Schatten…

DIE WAND WILL NUR SO AUSSEHEN WIE ER😂

Wasserhahn YetiKlee vor 8 Monaten Chuck Norris trinkt den Wasserhahn auf Ex aus.

Heute Anonym vor 10 Monaten Chuck norris ist gestern gestorben heute geht es ihm schon wieder besser

Heute Assi Arminger vor 18 Tagen Chuck Norris hat der Erde einen Tritt verpasst

Heute dreht sie sich immer noch

Fahrrad Anonym vor einem Jahr Chuck Norris hat fünfmal die Formel 1 gewonnen - mit einem Fahrrad.

Liegestütz Leopold Keller vor 8 Monaten Wie viele Liegestützen schafft Chuck Norris?

alle

Anruf Jenna-Loreena Wolff vor 7 Monaten Als Alexander Graham Bell das Telefon erfand hatte er schon 3 verpasste Anrufe von Chuck Norris

Verlierer Chuck Morris Mudda vor 8 Monaten Chuck Norris hat gegen den Hulk gekämpft der Verlierer musste sich grün anmalen

Speer Anonym vor einem Jahr Chuck Norris hat mal Speerwurf ausprobiert. Der Speer fliegt noch. Eure Mama

Vater

Eine schöne Geschichte

Der Hund mit den blauen Augen Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle „die Heimat der Winde“ nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. „Er wäre jede Nacht bei mir.“, sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. „Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde“, entgegnete Amak´s Vater. Da rief Amak: „Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte Papa!“ „Mein Sohn will einen besonderen Hund.“, sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amak´s Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. „Langsam Söhnchen.“, Sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. „Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.“, flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: " Oh, der ist so schön. Vielen vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. „Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.“, dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am Nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube um die „Heimat der Winde“ zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit, war die Insel schon zum greifen nah. „Punjon, wir haben es fast geschafft.“ Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm broch auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichtem Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. „Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!“, rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank. In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn. Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes:" Es war dein Hund, der dich beschützt war. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?" „Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.“, erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Eine Weile lang saß Amak still. Er hatte es geschafft.

Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

Liebe

Mirco

Jette, die Nette, sie ist so nett aber oft nennt man sie Fett, wir lieben sie sehr, aber in ihr steckt ein Speer

Baby

QwieKuchen

Was ist 30cm hoch und 2meter breit?

Ein baby mit einem speer im kopf [QwK]