Staatssicherheit-Witze
Warum gab es in der DDR keine Terroristen? Die mussten ja 15 Jahre auf ein Fluchtauto warten!
Ein junger Mann des Staatssicherheitsdienstes erhält seinen ersten Probeauftrag. In eine hohe Funktionärsversammlung soll sich ein westlicher Spion eingeschlichen haben.
Ein Referat Honeckers dauert zwei, drei, vier Stunden. Plötzlich springt der junge DDR-Geheimdienstler auf und stürzt sich auf einen Mann, der dann auch zugibt, der gesuchte Spion zu sein. Staatssicherheitsdienstminister Mielke gratuliert und fragt erstaunt nach der Methode.
"Ich dachte an das bekannte Lenin-Wort: Der Klassenfeind schläft nie!"
Honecker und Mielke unterhalten sich. Mielke fragt: "Na, Erich, was ist denn eigentlich so dein Hobby?"
Honecker: "Ich sammle die Witze, die die Leute so über mich erzählen!"
Darauf Mielke: "Mein Hobby ist ganz ähnlich: Ich sammle die Leute, die die Witze erzählen!"
Geständnis: Ich war Mitwirkender des Ministeriums für Staatssicherheit.
Ein Mann in der DDR läuft mit einem Koffer über die Straße. Ein Polizist sieht das und fragt den Mann, was in dem Koffer sei. Der Mann antwortet mit: „Die Regierung", woraufhin der Polizist verlangt, dass der Koffer geöffnet werden soll.
Als der Mann dem Befehl befolgt, purzeln lauter alte Stoffteile aus dem Koffer, woraufhin der Polizist überrascht ausruft: „Das sind doch nur Lumpen!"
„Das haben sie gesagt, mein Freund, und nicht ich."
Ich wollte eine Imbissbude neben dem BND (Bundesnachrichtendienst) eröffnen, aber mein Slogan "Schnitzel für Spitzel" war eher KGB - kein großer Bringer.
"Ich falle gerne mit der Tür ins Haus."
Frank (39), SEK-Einsatzleiter.
Wie war die Stimmung in der DDR?
Antwort: Sie hielt sich in Grenzen.
Im zaristischen Russland fällt in St. Petersburg ein Mann in die Newa. Laut ruft er um Hilfe, doch kein Mensch schert sich darum. Doch er weiß sich zu helfen. Laut schreit er: "Nieder mit dem Zaren, den Zar soll der Teufel holen!"
Sekunden später sind zwei Geheimpolizisten zur Stelle, holen ihn aus dem Fluss und verhaften ihn. Auf dem Weg ins Gefängnis murmelt er: "Ich danke dir, gütiger Zar, für deine aufmerksame Geheimpolizei."