
Unterstützung-Witze
Jan Zimmermann und Gisela
Jan Zimmermann hat seiner Tourette-Erkrankung den Namen „Gisela“ gegeben. „Gisela“ spricht mit tiefer Stimme, benutzt Schimpfwörter und sagt anstößige Dinge. „Gisela“ macht Dinge kaputt, bewegt die Arme und berührt andere willkürlich. „Gisela“ steckt Jan Zimmermann Dinge in den Mund und leckt teils auch andere an.
„Gisela“ ist ein Phantasiename und ist nicht von einer realen Gisela inspiriert.
Jan Zimmermann kann die Äußerungen, Bewegungen und Tics von „Gisela“ nicht unterdrücken. Er kann sie nicht steuern. Sie finden nicht willentlich statt! Die genauen Ausprägungen und Tics des Tourettes von Jan Zimmermann sind:
krankhafte Neigung, unanständige und anstößige Wörter zu sagen (Koprolalie). krankhafte Neigung, Schimpfworte und Beleidigungen zu äußern (Koprolalie). Zeigen von anstößigen oder obszönen Gesten (Kopropraxie). Geräuschäußerungen. Worte und Aussagen von anderen wiederholen (Echolalie). nachahmen anderer (Echopraxie). unkontrollierte Bewegungen, unkontrollierte Mimik, unkontrollierte Gestik.
Beispiele für Tics: „Gisela“ leckt Ohren an, steckt sich Einkaufszettel in den Mund und beißt in Pappe, um damit zu wedeln.
„Gisela“ sagt Dinge wie: Menschenfleisch, Pommes und Hitler. „Gisela“ ruft laut „Heh“ und „Allahu Akbar“. (Der Pommes-Ausruf verbreitete sich als Meme und wird von vielen nachgeahmt. Jan Zimmermann nennt seine Community in Reaktion darauf #PommesArmy.)
Wer der Ukraine helfen möchte, Daumen hoch! Ich möchte der Ukraine helfen.
Wie gewinnt man das Herz einer Frau?
Respektiere sie. Hör ihr gut zu. Küsse sie. Unterstütze sie. Beschütze sie. Kauf ihr was Schönes. Liebe sie. Geh bis ans Ende der Welt für sie.
Wie gewinnt man das Herz eines Mannes?
Komm nackt. Bring Bier mit.
Henri ist ein Fan von Hitler und er denkt, die Erde ist eine Scheibe. Er ist ein Rassist und will Russland unterstützen.
Eine Frau im Krankenhaus liegt im Koma, aus dem sie ab und zu erwacht. Ihr Mann ist Tag und Nacht an ihrem Krankenbett. Eines Tages, als sie wieder einmal bei Bewusstsein ist, flüstert sie ihm zu:
"In all den schlimmen Zeiten warst du stets an meiner Seite. Als ich entlassen wurde, warst du für mich da. Als mein Geschäft pleite ging, hast du mich unterstützt. Als wir das Haus verloren haben, hieltest du zu mir. Als es mit meiner Gesundheit abwärts ging, warst du stets in meiner Nähe. Weißt du was?"
Die Augen des Mannes füllen sich mit Tränen der Rührung. "Was denn, mein Engel?", sagt er schluckend.
"Ich glaube, du bringst mir Pech!"
Ich bin Putin-Unterstützer... Wenn jetzt niemand schleunigst Putin hilft, sitzt er irgendwann im Bunker und entmilitarisiert sich selbst. Der Typ ist psychisch labil.
Freundin
Welchen Scheiß ich auch immer mache...
...meine Freundin hält mir immer die Stange.
Myrte tut mir einfach leid.
Zuerst wird sie gemobbt, dann wird sie im Klo getötet.
Und dann wohnt sie noch im Klo und sie muss sehen, wie Draco fast verblutet und sie war immer da für ihn, wenn es ihm nicht gut ging.
BESTE LEBEN!
Bitte hatet nicht :(
Danke, dass ihr mich unterstützt und geliket habt! 🥹
Ein Arzt hat hinter dem Rücken seiner Frau ein Verhältnis mit seiner Sprechstundenhilfe. Eines Tages kam Sie zu Ihm und beichtete Ihm, dass sie schwanger sei.
Der Arzt gab ihr Geld und schickte sie für einen langen, langen Urlaub in den Harz, wo sie unbemerkt ihr Kind zur Welt bringen sollte.
„Wie soll ich dir denn mitteilen, wann das Kind zur Welt gekommen ist?“
„Ganz einfach“, sagt der Doktor: „Du schickst mir einfach eine Karte, auf der du mir mitteilst, dass es heute Sauerkraut zum Mittagessen gab. Ich werde dich und dein Baby dann auch finanziell unterstützen...keine Sorge!“
Gesagt, getan. Als der Tag der Entbindung gekommen ist, bekommt der Arzt von seiner Frau einen Anruf, die sagt: „Du Schatz, du hast hier eine seltsame Karte aus dem Harz bekommen. Ich kann damit nichts anfangen.“
Schnell eilt der Arzt nach Hause, nimmt die Karte an sich und liest sie durch und fiel vor Schreck in Ohnmacht. Als seine Frau den ersten Schock verdaut hat, sieht sie die Karte und liest über den freundlichen Urlaubsgruß seiner Sprechstundenhilfe.
„Hallo Dr. Kramer, hier ist es wunderschön. Das Wetter ist super und das Essen ist lecker. Heute gab es Sauerkraut, Sauerkraut, Sauerkraut... Zweimal mit Wiener einmal ohne!“
"Was machen Sie beruflich?"
"Ich bin Zauberer."
"Was machen Sie denn für Tricks?"
"Ich zersäge Menschen!"
"Kann man davon leben?"
"Es läuft schon irgendwie."
"Was hält Ihre Familie von Ihrer Berufswahl?"
"Meine Eltern sind nicht so angetan davon, aber meine beiden Halb-Schwestern unterstützen mich!"
Ich möchte mich bei meinen treuen Anhängern bedanken, welche für mich gestimmt haben. Ohne euch wäre ich nie so weit gekommen!
Der Matubo, sein Schulweg beträgt täglich 3 Stunden... Spenden Sie jetzt 5€ und wir kaufen eine Peitsche und garantieren, dass der Faule es in 8 min schafft.
Dieser Moment, wenn ...
... ich um 1 Uhr nachts bei einem wichtigen Onlinespiel gewinne, ich mich voll freue und mir sogar meine Eltern im Nebenzimmer mit Klatschen applaudieren.
Zwei Schwestern streiten sich. Kommt der Vater ins Zimmer. Fragt er das nicht heulende Mädchen: "Was hast du gemacht?" Antwortet das Mädchen: "Ich hab ihr nur geholfen." Wobei denn? "Na, beim Eis essen."
Immer wenn deine Beine Stress haben, dann ruf mich an und ich gehe dazwischen.
Wenn Ark einen Fehler hat und du es mit seinen 350 GB neu installieren musst. Ich stehe für dich da!
Wenn dir beim Pissen der letzte Tropfen in die Hose geht, werde ich für dich stehen.
Sarah ging mit ihrer Oma spazieren. Plötzlich fand sie einen hundert Euroschein auf dem Boden und fragte ihre Oma: "Darf ich den aufheben?" Die Oma sagte: "Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."
Sie gingen weiter und Sarah fand ein Portemonnaie auf dem Boden und fragte ihre Oma: "Darf ich das aufheben?" Die Oma sagte, nein: "Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."
Sie gingen weiter.
Nach einer Zeit rutschte die Oma auf einer Bananenschale aus und fiel hin. Sie sagte: "Sarah, hilf mir bitte hoch?!" Doch Sarah sagte: "Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."
Bei einem Umzug schleppt Peter einen großen Schrank ganz alleine die Treppe hinauf. Da kommt seine Mutter und meint: “Peter, hab ich nicht gesagt, Bob und Justus sollen dir helfen?”
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