Weinberg

Weinberg-Witze

Jahrhundert

  • Im 19. Jahrhundert gab es in Tübingen noch Weinbauern, Gogen genannt, ein merkwürdiges, manchmal grobes, andererseits humorvolles Völkchen, über das viele Witze kursierten.

    Einer, der mir besonders gefällt, ist das sogenannte "Tübinger Gespräch".

    Ein Gog ist mit seinem Sohn auf dem Weg zu seinem Weinberg. Unterwegs sieht der Sohn in einem fremden Weinberg ein Leiterwägelchen stehen, so eines, wie sie es gut gebrauchen könnten.

    Er schaut seinen Vater an und macht eine Bewegung mit dem Kopf, die dem Vater signalisieren soll, dass man das Wägelchen mitnehmen sollte. Der Vater nickt: "Em ra".

    (Kleine Übersetzungshilfe: Soll heißen "auf dem Rückweg")

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  • Winzer

  • Ein Pfälzer Winzer liegt im Sterben. Er ruft seinen Sohn ans Sterbebett. "Bub, bevor ich sterb', muss ich dir noch was verrode. Woi komma ach aus Trauwe mache!"

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  • Wein

  • "Dieser Wein schmeckt nach Waldboden, Eicheln und einem Hauch von Trüffel."

    "Ja dann schütt ihn halt weg!"

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  • Glühwein

  • Der Lehrer zu den Schülern: "Wer kann mir die Weinsorte nennen, die am Fuße des Vesuvs wächst?" Peter meldet sich: "Das müsste der Glühwein sein!"

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  • Weimarer Republik

  • Geschichteunterricht in der 7A:

    Herr Grün: "Die Weimarer Republik löste die Monarchie ab und führte die ersten demokratischen Wahlen ein. Friedrich Ebert war der erste Präsident der Weimarer Republik. Habt ihr Fragen dazu?"

    Fritzchen meldet sich und fragt: "Wo genau liegt eigentlich diese Weimarer Republik?"

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  • Bundesbahn

  • Liebe Leute, denkt daran:

    Geht zur Deutschen Bundesbahn!

    Ihr werdet dort das Wunder sehen, dass dort sogar die Weichen stehen!

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  • Grenze

  • Kati Witt wird nach ihrem Olympiasieg von Honecker empfangen. "Zum Lohn für deine Goldmedaille darfst du dir was wünschen", sagt Honecker. Kati: "Genosse Erich, ich wünsche mir nur, dass du für einen Tag die Grenze zur BRD aufmachst". Erich: "Du willst wohl mit mir alleine sein!"

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