Zeitungskiosk-Witze

Mickymaus

Vor einem Zeitungskiosk steht ein Junge und weint.

Kommt ein Polizist vorbei und fragt: „Was ist denn los?"

„Die Mickymaus ist noch nicht rausgekommen!", schnieft der Junge.

„Überlass das mir", beruhigt ihn der Polizist. „Mickymaus!", brüllt er in den Kiosk, „komm raus, dir wird nichts geschehen!"

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  • Eimer

    Am Strand. Ein Mann bemerkt beim Baden, dass ihm die Hose verloren gegangen ist.

    Auf dem Wasser schwimmt so ein Spielzeugeimerchen, er nimmt sich das und stülpt es sich über sein bestes Stück. Er geht dann an Land und an einem Strandkorb vorbei, in dem eine Urlaubsbekanntschaft sitzt, die in einer Zeitung liest. Sie grüsst ihn, er zurück und höflich fragt er, was sie denn da lese.

    "Ach, das ist eine Fachzeitschrift für Leute mit außerordentlichen Fähigkeiten." - "Ja, was ham' Sie denn für welche?" - "Wissen Sie, ich kann Gedankenlesen!" - "Echt? Das ist ja toll, was denke ich denn in dem Moment zum Beispiel?" - "Na, sie denken gerade, dass der Eimer einen Boden hat!"

    Politesse

    Heute Mittag war ich für ca. vier Minuten in einem Zeitschriftenkiosk. Als ich wieder aus dem Geschäft kam, war da eine Politesse, die gerade einen Strafzettel schrieb. Ich ging auf sie zu und sagte: „Ich bitte Sie, ich war nur kurz in einem Zeitungskiosk.“ Sie würdigte mich keines Blickes und füllte das Ticket weiter aus. Das machte mich ärgerlich und in einem schärferen Ton fuhr ich fort: „Hallo? Sind Sie schwerhörig, ich war nur für ein paar Minuten in dem Zeitschriftenkiosk!“ Sie blickte zu mir auf und sagte: „Das ist nicht meine Schuld. Sie dürfen hier nicht parken und außerdem sollten Sie sich etwas besser beherrschen!“ Ihre Engstirnigkeit regte mich ziemlich auf.

    Ich bezeichnete sie deshalb als eine blöde Kuh und sagte ihr, dass sie sich ihr beschissenes Knöllchen sonst wohin stecken könnte. Daraufhin wurde sie richtig aufbrausend und drohte mir mit einer Anzeige und sagte, dass das für mich ein unangenehmes Nachspiel hätte. Zum Schluss habe ich ihr noch gesagt, dass sie nichts anderes als eine Hure des Ordnungsamtes wäre und dass sie, wenn sie woanders anschaffen ginge, erheblich mehr Geld verdienen könnte. Mit der Bemerkung, dass ich mich bald auf eine Anzeige wegen Beleidigung gefasst machen könnte, brauste sie wütend davon. Das interessierte mich jedoch herzlich wenig. Schließlich war ich ja zu Fuß da.

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  • Zeitungsjunge

    Ein Zeitungsjunge steht am Straßenrand und ruft: „Ein Riesenschwindel in unserer Stadt! Schon 23 Opfer! Ein Riesenschwindel in unserer Stadt! Schon 23 Opfer!“

    Kommt ein Mann vorbei und sagt: „Du machst mich neugierig. Ich nehme eine Zeitung.“

    „Klar, gerne“, erwidert der Junge. „Kostet aber zwei Euro.“

    Der Mann bezahlt, nimmt die Zeitung entgegen, schlägt sie auf – und ruft: „Aber die Zeitung ist ja eine Woche alt!“

    Darauf der Junge: „Ein Riesenschwindel in unserer Stadt! Schon 24 Opfer!“

    Presse

    - "Ich habe mich neulich bei der Versandabteilung einer Zeitungsdruckerei beworben, um mein Taschengeld etwas aufzubessern."

    - "Und? Nehmen sie dich?"

    - "Keine Ahnung, irgendwie melden sie sich nicht."

    - "Was hast du denn geschrieben?"

    - "Sehr geehrte Damen und Herren, ich würde Ihnen gerne die Presse folieren."

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  • Kaufhaus

    Eine junge Frau trifft einen anderen Bürger der DDR auf der Straße an.

    "Entschuldigung, wie komme ich ins Kaufhaus PRINZIP?"

    "Ins PRINZIP? Das gibt es nicht."

    "Doch, das muss es geben. Erich Honecker sagt, in der DDR kann man im Prinzip alles kaufen!"

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  • Todesanzeige

    In Moskau geht ein altes Mütterchen in den Zeitungsladen, kauft sich eine Zeitung, blickt kurz drauf und schmeißt sie unmittelbar danach weg. Am nächsten Tag geht das Mütterchen wieder in den Laden, kauft eine Zeitung, blickt kurz drauf und entsorgt sie umgehend. So geht es tagein, tagaus.

    Eines Morgens fragt der Verkäufer neugierig das Mütterchen: "Mütterchen, warum schmeißt Du die Zeitung immer gleich weg?" Daraufhin antwortet das Mütterchen: "Ach, ich schaue mir nur die Todesanzeigen an." Der Verkäufer verwundert: "Die Todesanzeigen stehen doch aber nicht auf Seite 1." Das Mütterchen erwidert: "Die Todesanzeige, auf die ich warte, steht auf Seite 1."

    Wort

    "Taten statt Worte" – Anzeigenhauptmeister, 18, zeigt alle an, die 1 cm zu weit parkiert haben.

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