Banknachbarn-Witze

Rechtschreibfehler

  • Dieser Moment, wenn du dich über die Rechtschreibfehler deines Banknachbarn amüsierst und im nächsten Augenblick bei ihm rüber guckst, um zu sehen, wie "Ehrgeiz" geschrieben wird.

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  • Mensch

  • Der Pfarrer erzählt die ganze Schulstunde davon, wie der erste und der zweite Mensch entstanden sind.

    Da flüstert Willi seinem Banknachbarn zu: "Der traut sich nur nicht zu erzählen, wie der dritte Mensch entstanden ist!"

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  • Bank

  • Geht eine ältere Dame zur Bank und möchte ihre 1000€ Ersparnisse auf ein Sparbuch einzahlen.

    Da fragt die Dame: „Ist mein Geld bei Ihnen auch sicher?“

    Der Bänker antwortet: „Ja, aber natürlich!“

    Dame: „Und was ist, wenn Sie pleite gehen?“

    Bänker: „Dafür würde die Landesbank aufkommen!“

    Dame: „Und was ist, wenn auch die Landesbank bankrott ist?“

    Bänker: „Dafür gibt es als Absicherung immer noch die Bundesbank!“

    Dame: „Und mal angenommen, die schafft es auch nicht.“

    Leicht genervt antwortet der Bänker: „Wenn die Bundebank pleite ist, tritt die Bundesregierung zurück, und das sollte Ihnen 1000€ wert sein!“

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  • Bank

  • Ich verstehe meine Bank nicht! Ich vertraue denen mein Geld an und sie ketten ihre Kugelschreiber an. Ihr kennt das, oder?

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  • Bank

  • Eine alte Dame geht zur Bank und möchte ein Konto mit 1000 Euro eröffnen. Sie fragt den Bankbeamten: "Ist mein Geld bei Ihnen auch sicher?"

    Bankbeamter: "Aber sicher!"

    Alte Dame: "Und wenn Sie pleite gehen?"

    Bankbeamter: "Dann kommt die Landeszentralbank dafür auf."

    Alte Dame: "Und wenn die auch pleite gehen?"

    Bankbeamter: "Dann kommt die Bundesbank dafür auf."

    Alte Dame: "Und wenn die auch pleite gehen?"

    Bankbeamter: "Dann tritt die Bundesregierung zurück - und das sollte Ihnen doch wirklich 1000 Euro wert sein!"

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  • Bank

  • Sagt der Mann zum anderen Mann: „Komm, lass uns auf die Bank setzen!“

    Sagt der andere Mann: „O. K., ich hole mir nur noch Geld ab.“

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  • Missverständnis

  • Beim Korrigieren einer Klausur findet der Lateinlehrer in der Arbeit eines Schülers immer wieder das Wort "hostes" (die Feinde), und das völlig ohne Zusammenhang. Durch Nachforschen findet er heraus, dass sich jener Schüler von seinem Banknachbarn hatte vorsagen lassen und dieser immer wieder gefragt hatte „Host es?“ (bayrisch für „Hast du’s?“).

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