
Bekannte-Witze
Fragt ein Journalist einen bekannten Kunstfälscher: "Was halten Sie für Ihr raffiniertestes Werk?"
Darauf dieser: "Meine Steuererklärung."
Chuck Norris baute früher mit seinem Sohn Sandburgen. Heute sind sie als Pyramiden bekannt.
Chuck Norris baute in seiner Kindheit Sandburgen, heute bekannt als Pyramiden.
Chuck Norris haut sich zwei Pfannen in die Eier.
Wenn du träumst, dass Chuck Norris gegen dich kämpft, dann wachst du morgen mit einem blauen Auge auf.
Der Spiegel, der bekanntlich wie die WHO und das RKI von Bill Gates unterstützt wird, hat angeblich einen kroatischen jungen Krankenpfleger aufgespürt, der (jedenfalls laut Spiegel) nicht zur Risikogruppe gehört. Typischer Corona-Fall, bravo, das ist objektiver Journaillismus im Sinne der Fetischisten. Besonders wenn die Ärzte andere, wirklich tödliche Krankheiten nicht finden wollen/sollen. Und jetzt schnell wieder diesen Beitrag zumüllen, wie sich das gehört als folgsame Corona-Hüter.
Es ist ja allgemein bekannt, dass Steve nicht gut zählen kann.
Wenn er drei Creeper sieht, sagt er: "Da kommen zwei Creeper und nehmen einen mit!"
Was sagt ein Elefant zum Vogel: "Hey, meine Lehrerin heißt Frau Vogel. Ich hab sie noch nie gesehen und dich auch nicht. Bekannt, bist du meine Lehrerin?"
Die beste Waffe gegen Corona ist bekanntlich der gesunde Menschenverstand. Mit Blick auf die konstant normalen monatlichen Sterblichkeitsraten der Bundesländerstatistiken, bete ich inbrünstig: "Gott, segne die Kanzlerin ... schnell mit dieser Waffe!"
Treffen sich zwei Bekannte. Einer geht an Krücken. "Was ist dir denn passiert?" "Autounfall." "Und jetzt kannst du nicht mehr ohne Krücken gehen?" "Weiß ich nicht. Mein Arzt sagt ja, mein Anwalt nein."
Leo 2
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Wolodymyr Selenskyj will dem Bundeskanzler das Panzerlied vorsingen, damit der Leo 2 endlich geliefert wird.
... Das Panzerlied von Oblt. Kurt Wiehle aus dem Jahre 1933. Das Panzerlied wurde durch den Film "Die Letzte Schlacht" international bekannt ... auf YouTube.
Der heutige Corona-Test am 20.08.20. Wie kommt es heute noch zu positiven Corona-Tests? Die Zahl positiver Infektionen steigt aktuell ja wieder an. Da muss man doch mal nachdenken, wie das kommt, denn wir leben seit diesem Jahr bekanntlich in Absurdistan, und was verrückt und witzig klingt, wird zum alternativen Fakt bzw. zur offiziellen Darstellung des trickreichen Virus.
Beispiel: Angenommen, du wohnst in einer kleinen Stadt in Mecklenburg, 10.000 Einwohner, und die Stadt galt schon lange als Corona-frei. Da kommen paar Corona-Hüter und testen 500 Einwohner zur "Kontrolle". Dabei zeigt sich, dass 5 Personen neu infiziert sind!! Neuer Hotspot? Ein Superspreader? Die zweite Welle? Der Bumerang-Effekt? - Nein. Es ist die normale Fehlerquote des Testverfahrens. In diesem Fall die systematische Fehlerquote von beispielsweise 1%. So oder ähnlich entsteht heute der aktuelle Anstieg von Neuinfektionen und geht in die Statistik ein - Glückwunsch!
Das Haus deiner Mudda ist auch bekannt als "Die Höhle des Löwen"! Hiiiiiiiiiiiillffeeee!
Nach einem bekannten historischen französischen Vorbild möchten die Grünen, die Linke und die SPD eine Fenstersteuer für Autos einführen. Besteuern ließen sich die Autofenster vorne, hinten und mindestens je zwei Fenster links und rechts.
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Wer noch nicht bankrott ist, kann noch lachen, denn es gibt überhaupt keine Pandemie, nur eine Panik-Epidemie. Keine Statistik registriert eine sog. Übersterblichkeit!!! D.h. Medien, Politik, die von Bill Gates gekaufte WHO nebst RKI und unwissenschaftlichen (!) "Wissenschaftlern" - sie alle machen nur destruktive Panik mit exorbitanten Folgen. Sie wollen ein gefährliches Gespenst sehen und verbreiten, mit aller Macht natürlich. Strafen bei Nichtbefolgen der wahnsinnigen "Schutzmaßnahmen", Vernunft und Logik werden außer Kraft gesetzt. Die Täter sind diesmal nicht Nazis, sondern Corona hat bekanntlich eine neue Dimension – es sind globale Intzernazis, die sich und die Menschheit verrückt machen: Coronahahahahahahahahahahahaha
Donald Trump, ein Geistlicher und ein Pfadfinder fliegen mit einem kleinen Flugzeug, das Motorprobleme bekommt. Der Pilot gibt bekannt: "Wir müssen abspringen. Leider gibt es nur drei Fallschirme. Ich habe eine Frau und acht Kinder. Meine Familie braucht mich. Ich nehme also einen der Fallschirme und springe."
Und schon ist er weg.
Dann erklärt Trump: "Da ich der schlaueste Politiker der Welt bin, braucht mich mein Land. Es tut mir leid, aber ich nehme einen der Fallschirme."
Und Trump springt auch ab.
Der Geistliche sagt nun zu dem Pfadfinder: "Mein Sohn, ich habe ein großartiges Leben gehabt, und deines liegt noch vor dir. Du kannst den letzten Fallschirm nehmen." Der Junge zuckt mit den Schultern und erwidert: "Das brauche ich nicht, es sind noch zwei Fallschirme übrig. Der schlaueste Politiker der Welt ist gerade mit meinem Rucksack abgesprungen."
Eine Nonne kommt zum Arzt und klagt über Unterleibsbeschwerden. Der Arzt untersucht sie und gibt das Ergebnis bekannt: "Gratulation, Schwester, sie sind in anderen Umständen!"
-- Aber das gibt es ja gar nicht, Herr Doktor, wir lieben uns doch nur mit den Augen! --
Worauf der Doktor: "Dann muß wohl ein Nudelaug' dabei gewesen sein!"
Laut einer Studie:
Ca. 73% der Bevölkerung in Deutschland würde lieber einen entfernten Bekannten verlieren als ihren Arbeitsplatz.
Moin Maxi, Ehrenmann! In der Arbeit der Stiftung für das laufende Jahr ist noch nichts bekannt gegeben worden.
In den ersten beiden Monaten dieses Jahres war ich in der Nähe der Arbeit an den Bestehens des Landes.
Trump
Was ist das bekannteste Tier Amerikas?
Das Trumpeltier!
Samstagmorgen...
Ein Mann hat unglaubliche Lust, seine Frau zu vernaschen. Jedoch ist sein 8-jähriger Sohn da, also beschließt er kurzerhand und sagt zu seinem Sohn:
"Geh mal auf den Balkon und beobachte."
Dabei schließt der Vater den Sohn aus. Nach 3 Minuten sagt der Sohn: "Papa, Schmidts haben ein neues Auto gekauft, einen Golf."
Stöhnt der Vater: "Beobachte weiter!"
Nach 4 Minuten sagt der Sohn: "Schmidts haben Besuch von Bekannten."
Und der Vater stöhnt: "Beobachte weiter!"
Nach 5 Minuten sagt der Sohn: "Die Müllers bumsen, Papa."
Der Vater zuckt erschrocken auf und fragt: "Woher weißt du das?"
"Sie haben ihren Sohn auf dem Balkon ausgesperrt..."
