
Bestrafung-Witze
"Frau Lehrerin, kann man für etwas bestraft werden, was man nicht gemacht hat?"
"Aber nein, Paul, das wäre ja unfair."
"Prima, ich habe meine Hausaufgaben nicht gemacht."
Alle Kinder bekommen Geschenke, außer Tim, der war schlimm.
Ist der Cleav frech, kommt er in die Kiste und ist weg!
Was passiert, wenn man bei IKEA klaut?
Man wird vermöbelt!
Wie nennt man es, wenn man jemandem auf die Hände schlägt?
!!!Handschelle!!!
Jemand kommt in die Hölle, steht vorm Teufel und darf sich eine von drei Kammern aussuchen, in die er gesteckt werden soll.
In der ersten Kammer werden alle mit glühenden Eisen verbrannt - das sagt ihm nicht sehr zu. In der zweiten Kammer wird bloß noch fürchterlich ausgepeitscht - ist ihm immer noch zu hart. In der dritten Kammer schließlich stehen sämtliche Probanden bis zum Hals in der Scheiße und rauchen eine Zigarette. Ja, ruft der Kandidat erfreut, ich glaube, das sagt mir zu. Ich nehme die dritte Kammer. Er stellt sich also zu den anderen bis zum Hals in die Scheiße und steckt sich eine an. Da kommt plötzlich ein kleines Teufelchen und sagt: "Zigarettenpause ist zu Ende, alle wieder untertauchen!"
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
Eine ältere Frau steht vor Gericht, weil sie einen Klafter Holz gestohlen hat. Meint der Richter gutmütig: "Für dieses Mal wollen wir Gnade vor Recht ergehen lassen."
"Nix da", brummt die Frau, "i stehl mei Holz un i zahl mei Strof".
Ja, so sind sie eben, die Badener!
Professor McGonagall zu Hermine und Harry: "Ihr wart nachts draußen. Eure Strafe ist, ähhh, nachts rauszugehen!"
Harry und Hermine: "?"
Mein Fahrrad wurde geklaut.
Hatte es eine Beleuchtungsanlage?
Nein.
Okay, dann erst mal zwanzig Euro Strafe!
Mc Gonagall: "Ist es wahr, dass Sie Professor Umbridge angeschrieben haben?"
Harry: "Ja."
Mc Gonagall: "Sie haben Sie eine Lügnerin genannt?"
Harry: "Ja."
Mc Gonagall: "Sie haben ihr gesagt, Er, dessen Name nicht genannt werden darf, sei zurück?"
Harry: "Ja."
Mc Gonagall: "Nehmen Sie sich einen Keks, Potter!"
Wie bestraft man ein blindes Kind am besten?
Man stellt die Möbel um!
Deine Mutter ist so eklig, sie arbeitet im Gefängnis als Bestrafung.
Deine Mutter arbeitet im Knast als Strafe.
Ein Papagei in einem Vogelpark "vögelt" so ziemlich alles an Artgenossen, was ihm in die Quere kommt. Der Wärter, der ihn schon ein paar Mal ermahnt hat, sperrt ihn zur Abschreckung in eine TK-Truhe. Nach ein paar Minuten möchte er ihn natürlich wieder freilassen. Als er den Deckel hebt, hängt der Papagei auf einem Tiefkühlhähnchen, total verschwitzt und flucht: "Eiskalte Weiber! Bis man da die Schenkel auseinander bringt!"
McGonagall: "Mr. Potter, waren Sie etwa nachts draußen? Das geht nicht! Zur Strafe werden Sie nachts nach draußen gehen!"
Ernie aus der Sesamstraße bringt seinem besten Freund frisches Obst mit, obwohl der keines mag. Daher war dann auch sein Spruch "Mit Erdbeeren Bert ehren" nur Pflaume.
Was ist die schlimmste Bestrafung der Welt? In der U-Bahn neben deiner Mutter zu sitzen.
An welchem Ort wartet man am längsten auf etwas?
In Texas in einer Todeszelle.
Beim Zahlen des Strafgeldes nicht vergessen, es vorher durch den Popo zu ziehen!
