
Bestrafung-Witze
Es hieß, wir sollten mindestens eineinhalb Meter Abstand voneinander halten. Ich habe sogar 5 Meter Abstand gehalten und muss trotzdem eine hohe Strafe zahlen!
Chuck Norris: Ich will in jedes Land reisen und die Unartigen bestrafen.
Greta Thunberg: How dare you?
Dauernd werde ich ungerecht behandelt, ich mache nämlich schlimme Sachen, für die ich gar nicht bestraft werde.
Deine Mutter ist so dumm, sie droht Michael Jackson wegen des Tanzes "Smooth Criminal" zu bestrafen.
Der kleine Kurtchen lebt mit seinen Eltern auf einem Bauernhof.
Die Mutter rügt ihn eines Tages für seine derben Streiche:
„Ich habe gesehen, wie du völlig unnötig einem Huhn eine Feder ausgerupft hast! Deshalb gibt es eine Woche lang keine Eier mehr für dich! Ausserdem habe ich gesehen, wie du mit einem Stock der Kuh auf den Hintern geschlagen hast! Deshalb gibt es für dich zwei Wochen lang keine Milch mehr! Und darüber hinaus habe ich gesehen, wie du dem Schwein einen Tritt verpasst hast! Deshalb gibt es für dich drei Wochen lang keinen Schinken mehr!“
Abends kommt der Vater nach Hause und begrüsst die Mutter mit einem Klaps auf ihren Hintern.
Kurtchen schaut die Mutter mit fragendem Blick an und erkundigt sich: „Soll ich es ihm sagen – oder machst du das?“
Früher haben die Kinder, die zu viel am Daumen gelutscht haben, Senf draufbekommen oder Hausarrest. Wenn du heute zu viel lutscht, kommst du beim Bachelor ins Finale.
Was ist das Gruseligste an einer weißen Person im Gefängnis?
Du weißt, dass er es getan hat.
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
Was steht auf dem Grabstein eines Sträflinges?
Er wird nie wieder straffällig! 🤣🤣🤣😂😂😂
Dafür gibt es keinen Preis, dafür gibt es Prügel!
Nona: Nona, hajde te shpia? Ich: Pres jam me da shok. Nona: Ani, ani.
Ich bin zuhause und sehe einen Gürtel.
Fritzchen: "Kann man eigentlich für etwas bestraft werden, was man nicht gemacht hat?"
Lehrer: "Nein, natürlich nicht!"
Fritzchen: "Gut, ich habe nämlich meine Hausaufgaben nicht gemacht!"
Harry und Hermine werden von McGonagall erwischt. McGonagall: "Nichts, ich wiederhole nichts, gibt einem Schüler das Recht, nachts draußen zu sein, deswegen geht ihr in den Verbotenen Wald!" Harry: "Wir sollen als Bestrafung nachts raus gehen, weil wir nachts draußen waren?"
Auf der Bank gesessen und Eis gegessen ... 400 EUR Strafe!!!
Die Doofen haben vergessen, die Ordnungshüter mal lecken zu lassen.
Klein-Tork-Poettschke fragt den Lehrer: "Kannst du für etwas bestraft werden, was du gar nicht gemacht hast?"
Lehrer: "Ehrlich gesagt – nein."
Poettschke: "Fein, denn icke habe meine Hausaufgaben nicht gemacht."
Ein Witzewettbewerb politischer Scherze anlässlich Lenins Geburtstag:
3. Platz: drei Jahre Arbeitslager zu Ehren Lenins.
2. Platz: sieben Jahre Arbeitslager zu Ehren Lenins.
1. Platz: ein Treffen mit dem Mann selbst.
Was steht auf dem Grabstein von einem Verbrecher?
"Das war die Strafe!"
Laura sitzt im Unterricht von Herrn Meier.
Laura fragt ihren Lehrer: "Herr Meier, kann man für etwas bestraft werden, was man nicht gemacht hat?"
Herr Meier: "Natürlich nicht, das wäre doch ungerecht!"
Laura: "Gut, ich habe nämlich meine Hausaufgaben nicht gemacht!"
Als der Lehrer sagte, er will nicht immer die gleichen Finger oben sehen, hob ich spontan den Mittelfinger.
Jetzt sitze ich vor der Tür.
Beim Kaffeeklatsch kam eine Fliege. Weil sie nicht eingeladen war, bekam sie eine Klatsche.
