Bestrafung

Bestrafung-Witze

George Clooney

  • George Clooney, Brad Pitt und Dieter Bohlen kommen in den Himmel und Petrus erklärt ihnen: "Es gibt hier nur 1 Regel. Ihr dürft nicht auf die Enten treten. Sonst werdet ihr bis in alle Ewigkeit bestraft." George Clooney tritt am 1. Tag direkt auf eine Ente und Petrus bringt ein grottenhässliches Weib, kettet beide aneinander und sagt: "Ihr seid jetzt bis in alle Ewigkeit miteinander verbunden." Brad Pitt passiert dasselbe und wird ebenfalls bis in alle Ewigkeit mit einem hässlichen Weib verbunden.

    Dieter Bohlen passt noch mehr auf, um bloß nicht auf eine Ente zu treten und eines Tages kommt Petrus mit einer attraktiven Blondine, kettet beide aneinander und sagt: "Ihr seid jetzt bis in alle Ewigkeit miteinander verbunden." Etwas verwundert fragt Dieter Bohlen: "Wie komme ich denn zu der Ehre, bis in alle Ewigkeit mit dir verbunden zu sein?" Und sie antwortet: "Naja, ich bin auf eine Ente getreten."

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  • Strafe

  • McGonagall erwischt das Goldene Trio, wie sie sich rausgeschlichen haben (im ersten Jahr):

    "Hahaha, wir haben euch erwischt draußen, wo es gefährlich und dunkel ist. Eure Strafe ist es, in den Verbotenen Wald zu gehen, wo es NOCH gefährlicher ist."

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  • Kevin

  • Kevin zur Lehrerin: "Sollte man für etwas bestraft werden, das man gar nicht gemacht hat?"

    Lehrerin: "Natürlich nicht, das wäre unfair."

    Kevin: "Gut. Ich habe nämlich meine Hausaufgaben nicht gemacht."

    Schwiegermutter

  • Rolf will Schwung in sein Liebesleben bringen und versucht hartnäckig, seine Frau dazu zu bringen, ihn zu „bestrafen“.

    Sie liegen im Bett. Ihr ist das zu blöd, aber er gibt nicht auf.

    Er: „Ich war ein böser Junge, ich habe Schläge verdient, meine Herrin!“

    Sie: „Pfh... Du bist ja wirklich hartnäckig! (Zögernd) Also gut, aber erst morgen. Darf ich mir zur Überraschung deine Strafe aussuchen?“

    Er nickt freudig und erwartungsvoll.

    Am nächsten Tag, abends. Es läutet an der Haustür. Rolf öffnet.

    Da steht seine Frau mit ihrer Mutter.

    Schelmisch sagt seine Frau zu ihm: „So, hier ist deine Schwiegermutter mit ihrem Gepäck. Ich habe mit ihr abgemacht, dass sie die nächsten 2 Wochen bei uns wohnt! Willst du sie nicht gleich herzlich willkommen heißen?“

  • 3
  • Harry

  • Harry und Hermine werden von McGonagall erwischt.

    McGonagall: "Nichts, ich wiederhole nichts, gibt einem Schüler das Recht, nachts draußen zu sein. Deswegen geht ihr in den Verbotenen Wald!"

    Harry: "Wir sollen als Bestrafung nachts rausgehen, weil wir nachts draußen waren?"

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  • Torpedo

  • Der rote Torpedo.

    Magnus hat heute Cornflakes gegessen und ich konnte nicht anders. Ich wollte einfach reinkacken. Magnus hat mich danach in seinen Keller geworfen und dann sah ich es. Es war riesig: die Höllenmaschine von seinem Vater!

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Rabbi

  • Der Rabbi von Chicago ist passionierter Golfspieler. Leider regnet es eine ganze Woche lang ununterbrochen. Doch am Sabbat-Morgen: Wunderschönes Wetter. Da Menschen seines Glaubens am Sabbat weder arbeiten noch Sport treiben dürfen, steckt der Rabbi in einer verzwickten Lage: Gott oder Golf. Er schaut nochmals aus dem Fenster. Der Rasen glänzt, kein Wind weht, einfach perfektes Golf-Wetter.

    Fünf Minuten später steht er auf dem Golfplatz, natürlich getarnt, und zielt auf das Loch. Im Himmel rennt Jesus derweil zu Gott und fragt ihn: "Gott, siehst du das, das darf er doch nicht". "Keine Sorge, mein Sohn, ich werde ihn bestrafen". Unten nimmt der Rabbi Schwung und.... HOLE IN ONE! Jesus entsetzt: "Hast du das gesehen. Soll das die Strafe sein"?

    Gott Vater lächelt: "Na ja, und wem soll er das jetzt erzählen"?

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  • Papagei

  • Dem gesprächigen Papagei ist es alleine zuhause zu langweilig.

    So telefoniert er und bestellt Kohlen.

    Als Herrchen und Frauchen abends nach Hause kommen, liegt ein Riesensack Kohlen vor der Haustür.

    Sie sind entsetzt und schimpfen mit dem Papagei: „Wehe, du bestellst nochmal Kohlen!“

    Am nächsten Tag das gleiche Spielchen, abends liegt ein Berg Kohlen vor der Tür.

    Auch am dritten Tag bestellt der Papagei wieder Kohlen.

    Herrchen und Frauchen sind wütend, sie schnappen den Papagei, nageln ihn an ein Kreuz und hängen ihn im Wohnzimmer an die Wand.

    Der Papagei hebt langsam seinen Kopf, schaut nach rechts, entdeckt das Jesus-Kreuz neben sich und fragt:

    „Na, Inri, hast du auch Kohlen bestellt?...“

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  • Strafe

  • Professor McGonagall zu Hermine und Harry: "Ihr wart nachts draußen. Eure Strafe ist, ähhh, nachts rauszugehen!"

    Harry und Hermine: "?"

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