Besucher-Witze

Gebet an Gott 26/12/2017

In nomini patris et fili et spiritus sancti. Amen. Lieber Gott, danke für alle Gaben und Werke, die du mir heute genschenkt hast. Bitte erfülle alle meine Anliegen und hilf mir, meine Zeit vetnünftig einzuteilen und nicht Seiten wie diese hier zu besuchen. Danke. Amen. In nomini patris et fili et spiritus sancti. Amen.

captain langhorn
in Piraten

Was macht ein Pirat in Thailand? Kayone besuchen.

Asbestbube
in Fritzchen

Fritzchen ist von seinem besuch bei Onkel Hubert nicht mehr zurückgekommen

Eine schöne Geschichte

Der Hund mit den blauen Augen Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle „die Heimat der Winde“ nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. „Er wäre jede Nacht bei mir.“, sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. „Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde“, entgegnete Amak´s Vater. Da rief Amak: „Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte Papa!“ „Mein Sohn will einen besonderen Hund.“, sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amak´s Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. „Langsam Söhnchen.“, Sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. „Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.“, flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: " Oh, der ist so schön. Vielen vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. „Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.“, dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am Nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube um die „Heimat der Winde“ zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit, war die Insel schon zum greifen nah. „Punjon, wir haben es fast geschafft.“ Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm broch auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichtem Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. „Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!“, rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank. In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn. Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes:" Es war dein Hund, der dich beschützt war. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?" „Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.“, erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Eine Weile lang saß Amak still. Er hatte es geschafft.

Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

Anonym
in Deine Mutter

Deine Mutter ist ein Pokémon vom Typ Wasser, weil immer feucht wird, wenn ich zu Besuch komme.

… und sie ist so fett, dass ihr Platscher Schaden macht.

sule***
in Deine Mutter

Deine Mutter ist so Fett sie wenn sie schwimmen geht dann beschweren sich die Besucher bei dem Bademeiter:Wo ist dass wasser!!!

DTH
in Hit

Corona-Hits Ausgabe 3:

Sonia Liebing – Auch wenn’s für uns kein Mundschutz gibt Roberto Blanco – Ein bisschen SARS muss sein Jörg Bausch – Leeres Kino Heino – Caramba Caracho Corona Roger Whittaker – Ablöse ist nichts mehr Wert (Uli Hoeneß-Remix) Geier Sturzflug – Besuchen Sie den Opa, so lange er noch lebt Walter Scheel – Tod aus dem gelben Lande Die Fantastischen Viren – Nie da (Klopapier-Mix) Udo Jürgens – Aber bitte mit Abstand Udo Lindenberg – Sonderzug aus Wuhan

Rattenscharf
in Corona

Wegen Corona dürfen wir die älteren Leuten in ihren Heimen nicht mehr besuchen

Dabei spiele ich gerne mit meiner tauben Oma, Stille Post Und mit mein blinden Opa, Blindekuh

Antonio

Klingonische Nachricht Der Planet Erde gehört zur Gelben Zone. Von den Einheimischen wird es als Corona Bezeichnet. Dieses Ding ist hochansteckend aber sehr wenig Tötlich. Alte und Kranke dürfen diesen Planeten besuchen um ins Stowukur einzuziehen.

Anonym
in Affe

Pornhub alle besuchen ihr penis Lutscher

Dieter Le
in Tiere

Ein Schweizer hat einen Australier zu Besuch. Der Australier schwärmt über sein Land. Er sagt:“ In Australien gibt es viele Tiere, die es nur in Australien gibt, z.B. Kängurus.“ Schweizer: “Was sind denn das für Tiere?“ Australier: „Die sitzen auf dem Schwanz.“ Schweizer: „Die gibt es bei uns auch. Sie heißen bei uns jedoch Sacklues.“

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Anonym
in Corona

20.06. Laut Tagesspiegel verliert Schweden jetzt die Kontrolle, weil sie (richtig) festsellen, dass es dort mehr Infektionen und Coronatote gibt, weil mehr Tests stattfanden. Dieser Zusammenhang ist zwar laut Länderstatistik sofort für jeden denkenden Bürger offensichtlich und zeigt, wie Unwissenschaft heute geht, aber der Tagesspiegel muss die Schweden natürlich wieder als Querulanten und angebliche Looser brandmarken. Dabei hatten sie schon mit Reisebeschränkungen eingelenkt, um nicht als Klassenprimus Klassenkeile zu kriegen, aber leider wird dieser Wille zur Anpassung nicht honoriert. Anders dagegen in Weißrussland, das bei dieser weltweiten Corona-Studie die Vergleichsgruppe der „Ungeschützten“ spielt. Da war vor paar wochen die WHO zu Besuch, und seitdem finde ich keine wirklich aktuellen Nachrichten von dort im Internet. Wie kann man nur so ignorant sein. Also ich meine natürlich die weißrussische Ignoranz, nicht die unserer seriösen Medien

Anonym

Angela Merkel macht in Friesland einen Besuch auf einem Bauernhof und lädt dazu auch die Presse ein. Ein Fotograf knipst sie im Schweinestall. Darauf sagt sie zu dem Fotografen: „Dass Ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie Merkel und die Schweine oder so!“ „Nein nein, geht schon klar.“, antwortet der Fotograf.

Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter zu lesen:

Kanzlerin Merkel (3.v.l.).

Meinnameoptional

Kurde: Komm mich mal zu Hause besuchen Freund: Wohin soll ich denn!?

Dlawso
in Amerika

Warum sagte Präsident John F. Kennedy bei seinem Deutschland-Besuch: „Ich bin ein Berliner!“, obwohl er ein Amerikaner war? - Weil er das Gebäck verwechselt hatte!

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Hühnergott

Angela Merkel auf Besuch in Köln. An einem sonnigen Abend ging sie in Höhe der Altstadt alleine am Rheinufer spazieren. Plötzlich knickte sie mit ihrem Fuß um und fiel promt ins Wasser.

Des Schwimmens nicht fähig, schrie sie mehrfach und lauthals : Hilfe, Hilfe , Hilfe. Doch Niemand wollte sie erhören. Da besann sie sich auf ihre Kenntnisse in Russisch und schrie ebenso lauthals : Pomoshch’,Pomoshch’,Pomoshch’.

In dem Moment kommt Gregor Gysi vorbei, hört die Schreie und ruft Merkel zu : T,ja Frau Merkel, hätten sie früher besser Schwimmen gelernt, als Russisch

Anonym
in Trump

Trump ist gerade in Deutschland um Angela Merkel zu besuchen und hat sich einen Tag freigenommen. Da kommt er an einer Telefonzelle vorbei und hört den am Telefon sagen: Ja mhm ja. Er geht weiter und hört in der Metzgerei den Metzger: Mit dem Messer geht es besser… Dann kommt er am Stadion vorbei und hört die Leute jubeln: Tooooooooooor! Er geht weiter und kommt zu einer Absperrung. Fragt ein Polizist: Haben sie diese Person hier angegriffen? Donald: Ja mhm ja. Polizist: Und mit was? Donald: Mit dem Messer geht es besser… Polizist: Ich muss sie leider mitnehmen. Donald: Toooooooooor!

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M.O.

Warum sind Nazis so intelligent, weil sie statt Schule nur den Knast besuchen.

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