Besucher

Besucher-Witze

"Sie haben sich in der Tür geirrt!", sagt der Gynäkologe zu einem Besucher, "Ich bin Spezialist für Frauenleiden!"

"Deswegen komme ich ja zu Ihnen", erwidert der Mann, "ich leide sehr unter meiner Frau!"

Bei seinem Firmenrundgang wird der Besucher zu einer Maschine geführt, die Nippel für Babyflaschen herstellt. Diese gibt monoton "schi-pop-schi-pop" von sich. Der Besucher fragt, welche Ursache diese Geräusche hätten.

"Nun, das 'schi' ist, wenn das Babynippel in Form gebracht wird, und das 'pop' erzeugt die Nadel, die das Loch sticht", erklärt der Angestellte.

Ein wenig später kommen sie zu einer Maschine, die Kondome herstellt.

"Schi-schi-schi-pop-schi-schi-schi-pop."

"Nun, das 'schi' verstehe ich ja, aber was hat nun hier das 'pop' zu bedeuten?", fragt der Besucher.

"Das 'pop' ist die Nadel, die in jedes vierte Kondom ein Loch sticht", schmunzelt der Angestellte.

"Aber das kann doch nicht gut für den Kondomabsatz sein?"

"Nein, aber es ist genial für's Babynippelgeschäft!"

Ruft der Enkel die Oma an und sagt: "Wenn du mir nicht 10€ überweist, werde ich dich besuchen kommen."

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Kommt ein Vertreter auf einen Bauernhof und fragt den Bauernjungen: "Wo ist Dein Vater?"

Antwortet der Junge: "Der ist im Schweinestall. Sie erkennen ihn an seiner grünen Mütze."

Bertold Brecht & Tork Poettschke besuchen gemeinsam die Orte ihrer Jugend. Sagt der Eine zum Anderen: "Hier war doch früher mal der Phönix-See. Wo ist der denn geblieben?" - "Das war bestimmt ein Seeräuber ..."

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Sagt der Trainer zum Schiedsrichter: "Meine Spieler spielen viel fairer als früher. Nach dem Spiel besuchen sie die gegnerische Mannschaft im Krankenhaus."

Ich habe meinen neuen Freund in seiner Wohnung besucht. Er sagte, ich solle mich fühlen wie zu Hause. Habe ihn dann rausgeschmissen. Ich mag keinen Besuch!

Dieser Moment wenn... • Du bei jemandem zu Besuch bist und gefragt wirst, ob du etwas zu trinken haben willst, du reflexartig „Nein“ sagst und drei Minuten später merkst, dass du am verdursten bist!

• du einschlafen willst, dein Gehirn dich aber nicht lässt!

• dir dein bester Freund schreibt: „Ich habe mein Handy verloren 😩“

Für manche die größte Furcht. Doch andere erwarten sehnlichst meinen Besuch. Meine Hände sind so kalt wie Eis, mit denen ich warme Herzen herausreiße. Wer bin ich?

Man muss immer schlagfertige Antworten parat haben.

Wenn du Besuch von Verwandten hast und einer davon zurück vom Klo an den Esstisch kommt und sagt: "An Eurer Klobürste ist ziemlich viel Kacke", dann antworte:

"Das kann nicht sein, ich hatte sie erst heute früh noch im Geschirrspüler."

Jesaja und Lilli wollen in den Tierpark Zupplingen. Am Kartenhäuschen erkundigt sich Jesaja: „Haben sie hier denn auch einen Affen?“ Der junge Mann am Schalter antwortet daraufhin: „Warte mal kurz, ich hol den Chef...“

Regeln beim Besuch im Altersheim:

1. Singen Sie kein „Last Christmas“ auch wenn Sie es nur nett meinen. 2. Wenn Sie helfen wollen: Singen Sie Schwerhörigen etwas vor! 3. Fragen Sie NIEMALS, ob ihnen ein/e Senior/in aus der Kindheit erzählen kann! Nicht ernst nehmen!! Gilt nur zur Unterhaltung :)

Ein Witz aus dem Mittelalter:

Ein reicher Händler sucht einen Mann für seine Tochter. Ein Bauer hält um ihre Hand an. Da der Händler aber zur gehobenen Schicht gehört, möchte er seine Tochter keinem Habenichts geben. Er besteht also darauf, dass er den Bauern besuchen und sich alles ansehen darf.

Als der Händler das Haus des Bauern begutachtet, meint er zu seiner Tochter: „Ich weiß ja nicht, ob das der richtige Mann für dich ist. Was ist, wenn er gar nicht richtig für dich sorgen kann?“

„Aber Vater“, meint die Tochter, „du hast doch gesehen, er hat ein eigenes Pferd, eine Speisekammer voller Vorräte, und an der Wand hängt sogar ein kostbares Schwert. Und er hat sich feine Sonntagskleider angezogen, um uns zu empfangen. Das bedeutet doch, dass er genug verdient.“

„Naja“, meint der Händler skeptisch, „was ist, wenn das alles gar nicht ihm gehört? Was ist, wenn er sich die Sachen nur geliehen hat, um einen guten Eindruck zu machen?“

„Aber nein, auf keinen Fall“, mischt sich der Bauer ein, „oder sehe ich vielleicht so ehrlich aus, dass die Leute mir etwas leihen würden?“

Die 19-jährige Larissa ist zum Studieren in eine Großstadt gezogen. Als ihre Mutter sie am Wochenende besuchen kommt, ist noch eine andere Frau bei ihr in der Wohnung. „Es ist nicht so, wie du denkst, Mama“, versichert Larissa, „Miriam ist meine Mitbewohnerin, weiter nichts!“

Eine Woche später sagt Miriam zu Larissa: „Seit deine Mutter uns besucht hat, fehlt unser Salatbesteck. Kannst du ihr mal schreiben, ob sie es vielleicht mitgenommen hat?“

Larissa schreibt daraufhin einen Brief: „Hallo Mama, Miriam und ich können unser Salatbesteck nicht finden. Ich sage nicht, dass du es genommen hast, ich sage auch nicht, dass du es nicht genommen hast. Ich weiß nur, seit du uns besucht hast, ist es nicht mehr da. Liebe Grüße, Larissa.“

Zwei Tage später erhält Larissa einen Brief von ihrer Mutter: „Hallo Larissa, Ich sage nicht, dass du eine lesbische Beziehung mit Miriam hast, ich sage auch nicht, dass du keine hast. Ich weiß nur, wenn du in deinem eigenen Bett geschlafen hättest, hättest du das Salatbesteck längst gefunden! Liebe Grüße, deine Mama.“