
Besucher-Witze
"Sie haben sich in der Tür geirrt!", sagt der Gynäkologe zu einem Besucher, "Ich bin Spezialist für Frauenleiden!"
"Deswegen komme ich ja zu Ihnen", erwidert der Mann, "ich leide sehr unter meiner Frau!"
Angela Merkel macht in Friesland einen Besuch auf einem Bauernhof und lädt dazu auch die Presse ein. Ein Fotograf knipst sie im Schweinestall. Darauf sagt sie zu dem Fotografen: „Dass Ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie Merkel und die Schweine oder so!“ „Nein, nein, geht schon klar!“, antwortet der Fotograf.
Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter zu lesen:
Kanzlerin Merkel (3.v.l.).
Ein Kerl kommt in eine Bar, geht zum Barkeeper hin und sagt: "Pass auf, ich habe 'ne Wette für dich! Ich wette mit dir um 300€, dass ich es fertigbringe, in das Glas dort drüben zu pissen, und nicht ein Tropfen daneben geht!"
Der Barkeeper sieht sich das Glas an, und dieses Glas steht gut drei Meter weg, und sagt: "Versteh ich das richtig, du wettest also mit mir um 300€, dass du's schaffst, von da, wo du stehst, da rüberzupissen, in dieses Glas, ohne dass ein einziger Tropfen daneben geht?"
Der Kerl sieht den Barkeeper an und sagt: "Ja, so ist es!"
Der Barkeeper sagt: "Junger Mann, die Wette gilt!"
Der Kerl erwidert: "Okay, es geht los!"
Er zieht sein Ding raus und sieht das Glas an. Er denkt fest ans Glas. An seinen Schwanz. Er denkt fest ans Glas und seinen Schwanz. Er denkt fest ans Glas. Er denkt fest an seinen Schwanz. Schwanz-Glas! Schwanz-Glas... und dann BOOM! lässt er's laufen und pisst die ganze Bude voll! Er pisst auf die Bar, er pisst auf die Hocker, den Boden und auch auf den Barkeeper, er pisst einfach überall hin, nur kein Tropfen landet in dem verdammten Glas.
Der Barkeeper lacht sich darüber den Arsch ab, die Pisse tropft ihm vom Gesicht und er sagt: "Du bescheuerter Idiot, du hast alles getroffen außer dem Glas! Du schuldest mir 300€, mein Guter!"
Der Kerl sagt: "Entschuldige mich, nur eine kleine, winzige Sekunde bitte!"
Er geht in die hintere Ecke der Bar, wo gerade ein paar Jungs eine Partie Billiard spielen. Er läuft zu ihnen rüber und tuschelt kurz, kommt zurück zum Tresen und sagt: "Hier bitte, Herr Barkeeper, 300€", und überreicht sie mit einem Grinsen.
Der Barkeeper fragt: "Worüber freust du dich so, du Blödmann, du hast gerade 300€ verzockt!"
Der Mann zeigt in die Ecke und fragt den Barkeeper: "Naja, siehst du diese Typen? Ich habe gerade mit jedem um 500€ gewettet. Ich sagte, ich pisse auf deine Bar, pisse auf deinen Boden und auch auf dich, und du wirst nicht nur nicht wütend auf mich sein, sondern dich sogar darüber freuen!"
Treffen sich zwei Pimmel im Kino. Sagt der eine zum andern: „Bitte wird's kein Pornofilm!"
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
Alle besuchen Fynn, außer Fynn, der sitzt drin.
Wann geht das U-Boot unter? Am Tag der offenen Tür.
Stell dir vor, unser Nachbar hat heute Nacht um 2:00 Uhr bei uns geklopft. Mir wäre verschreckt fast die Bohrmaschine aus der Hand gefallen!
Ein Besucher einer geschlossenen Anstalt fragt den Direktor, wie denn wohl entschieden wird, ob ein Patient eingeliefert werden soll, oder eben nicht.
Darauf antwortet der Direktor: „Na, das ist ganz einfach. Wir geben der Person einen Teelöffel, einen Becher und einen Eimer, setzen Ihn vor eine Badewanne und schauen, wie er diese entleert.“
„Ahh, interessant“, entgegnet der Besucher: „Und ein normaler Mensch würde sich für den Eimer entscheiden oder?“
Direktor: „Nein! Ein normaler Mensch würde den Stöpsel ziehen.
...Möchten Sie ein Zimmer Richtung Hof oder Garten?“
Voldemort im Krankenflügel: "Hallo, Madam Pomfrey!"
Madame Pomfrey: "Hallo, was haben Sie denn?"
Voldemort: "Nein, eigentlich..."
Madame Pomfrey: "Eine Nase haben wir gleich!"
Voldemort: "Ich wollte nur meinen Freund besuchen."
Madame Pomfrey: "Ok."
Voldemort: "Ich töte sie jetzt! Avada Kedavra!"
Harry: "Expelliarmus! Das glaube ich nicht!"
Geht ein Mann mit Beschwerden zum Orthopäden...
Alle Kinder besuchen das Gefängnis, außer Lynn, die bleibt drin.
Ich hasse es, wenn man bei jemandem zu Besuch ist und die dann blöde Fragen stellen, wie z. B. „Wer sind Sie?“ oder „Ist das eine Pistole?"
Kommt ein Sachse auf eine Tiroler Alm und bestellt etwas und unterhält sich mit dem Wirt. Fragt der Deutsche: "Wieso wohnen Sie hier? Ich meine, hier gibt es doch keine Schule und keinen Supermarkt?" Antwortet der Wirt: "Bei mir in der Familie gibt es ein Sprichwort: Du wohnst bei deinem Niveau!"
Zwei Hunde aus dem Dorf besuchen erstmals eine Stadt. Verwundert bleiben sie an einer Parkuhr stehen. "Jetzt sollen wir auch noch fürs Pinkeln bezahlen?!"
Fritzchen kommt ...
Sagt seine Schwester: "Lecken!"
Luisa: Findest du Kläranlagen eigentlich eklig?
Anna: Nein, eigentlich nicht. Vielleicht ein bisschen. Ich war nämlich schon mal in einer Kläranlage und fand alles sehr spannend.
Luisa: Und hat dich der ekelhafte Gestank nicht gestört?
Anna: Ähm, nein... es war zum Ertragen. Sehr spannend war es, zu sehen, wie die Reinigung des mit Fäkalien verschmutzten Wassers in den verschiedenen Becken funktioniert.
Luisa: Okay. Und du bist dir wirklich ganz sicher, dass du sowas nicht ein bisschen eklig findest?
Anna: Nö. Ich finde es mega cool.
Luisa: Na, dann viel Spaß noch beim Ausleeren der Camping-Toilette! 🚽
Uff uff uff, wir gehen in den Zoo, da ist ein schöner Geier, der zeigt uns seine ...
Flügel!
Ich habe meinen neuen Freund in seiner Wohnung besucht. Er sagte, ich solle mich fühlen wie zu Hause. Habe ihn dann rausgeschmissen. Ich mag keinen Besuch!
Ein Mann liegt krank im Bett. Eine junge Dame läutet mit Blumen an der Wohnungstür. Eine ältere Dame öffnet. "Ich bin seine Schwester", sagt die junge Dame forsch.
"Wie ich mich freue, Sie kennenzulernen", sagt die ältere Dame lächelnd, "ich bin seine Mutter!"
