Billigkeit

Billigkeit-Witze

Eine Frau geht in eine Tierhandlung, um einen Papagei zu kaufen, und bemerkt, dass die Preise für die Papageien unterschiedlich sind. Es gibt einen für 100 $, einen für 200 $ und einen für 15 $.

Neugierig fragt sie, warum der letzte so billig ist.

Der Ladenbesitzer antwortet: "Der lebte früher in einem Bordell." Amüsiert beschließt sie, ihn für 15 $ zu kaufen.

Als sie den Papagei am Abend nach Hause brachte, sagte er sofort: "Na sowas, ein neues Bordell!" Die Frau konnte sich vor Lachen nicht mehr erholen.

Später, als ihre Töchter nach Hause kommen, zwitschert der Papagei: "Na, seht mal, zwei neue Damen für die Nacht!" Auch die Mädchen lachten lautstark los.

Aber als der Vater von der Arbeit nach Hause kam, rief der Papagei: "Na sowas, Pete! Lange nicht gesehen!"

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  • Inserat in der Zeitung: „Männliche Kartoffeln 70 €, weibliche Kartoffeln 60 €.“

    Ein Kunde fährt bei dem Kartoffelbauer vor. Der Bauer fragt nach seinem Wunsch. Der Herr wählt die billigere Variante. Darauf bittet ihn der Bauer, seinen Kofferraum zu öffnen. Gesagt, getan. Der Bauer karrt die Kartoffeln heran, öffnet den Sack und schüttet den ganzen Inhalt in den Kofferraum. Der Kunde schlägt sich mit der Hand an die Stirn und wettert: „Ja Sakrament, was soll das denn werden?“ Darauf der Bauer: „Sie hatten die weibliche Kartoffel geordert und die sind ohne Sack!“

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  • Rosen sind rot, du sagst, ich sei billig. Ich antworte dir vollkommen chillig:

    "Dafür bin ich so bunt wie Smarties und nicht wie du so komplett gratis!"

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  • Ein Mann im Hutladen: „Die Hüte hier sind mir eigentlich alle zu teuer. Haben Sie nichts Billigeres?“ „Nur Zipfelmützen.“ „Nein, nein, es sollte schon etwas für den Kopf sein.“

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  • „Herr Ober, warum ist bei Ihnen alles so billig?“

    „Weil alles vom Pferd ist. Das ist billiger.“

    „Auch der Fleischsalat?“

    „Der Fleischsalat – vom Pferd! Der Braten – vom Pferd! Die Brühe – vom Pferd! Alles bei uns ist vom Pferd!“

    „Und was gibt es zum Nachtisch?“

    „Apfelkompott!“

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  • Boris Johnson, Wladimir Putin und Donald Trump landen in der Hölle und begegnen dem Teufel.

    Neben ihm auf einem Tisch steht ein rotes Telefon.

    Teufel: „Jeder von euch darf jetzt mal telefonieren.“

    Boris Johnson beginnt und telefoniert 20 Minuten mit London.

    Teufel: „Das kostet 2.5 Millionen Dollar!“

    Dann telefoniert Wladimir Putin 30 Minuten mit Moskau.

    Teufel: „Das kostet 3 Millionen Dollar!“

    Schliesslich telefoniert Trump mit Washington, allerdings 2.5 Stunden.

    Teufel: „Das kostet 5 Dollar!“

    Natürlich beschweren sich Johnson und Putin darüber und fragen, wieso Trump so billig telefonieren kann.

    Grinst der Teufel: „Die USA sind unter Donald Trump zur Hölle gefahren! War also nur ein Ortsgespräch zum Lokaltarif!“

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  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    Ha Ha der Woche: In einer Drogerie

    Ein Herr kommt herein. "Guten Tag, ich hätte gerne ein Stück Seife." Die Seife wird gebracht. "Macht 2,50 €." "Ouh, das ist aber teuer. Haben Sie nichts Billigeres?" Wieder wird ein Stück Seife gebracht. "Was kostet das?" fragt der Herr. "1,80 €", ist die Antwort. "Ist mir immer noch zu teuer. Haben Sie nichts Billigeres?" Der Drogist bringt abermals ein Stück Seife mit einem Kondom oben drauf. Der Herr fragt: "Was kostet das jetzt?" Der Drogist: "80 Cent." Der Herr: "Toll! Die nehme ich. Aber wofür ist das Kondom?" Darauf der Drogist: "Leute wie Sie sollten sich nicht vermehren!"

    Immer diese Billig-Spielzeuge: Da schmeißt man sie in einen Metallbehälter, und schon sind sie im Eimer...

    Deine Mutter steht vor dem 99 Cent Laden und ruft: "Ich bin billiger!"

    Deine Mudda ist so hirnverbrannt, sie stellt sich nackt vor den Kik und sagt: "Ich bin billiger!"

    Seltsam, in diese Metzgerei gehen mehr Leute rein als wieder raus kommen? 🤔

    Ach egal, das Fleisch dort ist unschlagbar billig. Da hinterfrage ich nicht mehr. 🎉💰

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  • Frühling wird es allerorten, stärker riecht's aus den Aborten, die Eier werden billiger, die Mädchen werden williger.

    Erich Kästner

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  • Für alle in München: Fahrt nach Nürnberg, dort ist das Tanken 1 Cent pro Liter billiger!

    "Mami, Mami, ich mag aber nicht den Friedhof!"

    "Sei still, das Fleisch wird gekauft, wo es am billigsten ist."