Erneute Sperre bei WhatsApp

Meine Fresse ich wurde schon wieder auf WhatsApp wegen angeblichem Spam gesperrt 😭

Kommentare (22)

Datenschutz-Mann

Hast du schon versucht deine Nummer zu wechseln?

Datenschutz! Niemand ist gezwungen, zu verraten, zu welcher Nummer er wechselt!

Datenschutz-Mann

Hast du schon versucht deine Nummer zu wechseln?

Nein, ich habe erstmal Prüfung angefordert.

✧⋆。˚ [ゆうと-Yūto☕️] ˚。⋆✧

Um @Emmaa zu zitieren: du Scheiß Opfer

💯

Wie kann man Auf WhatsApp gesperrt werden, das schon hart

Liebe Mitmenschen,

heute stehe ich hier, nicht aus Freundlichkeit, sondern aus Notwendigkeit. Aus Notwendigkeit, klarzustellen, dass Worte Gewicht haben. Vor kurzem wurde mir in aller Offenheit ein Ausdruck entgegengeworfen: „Deine Fresse.“ Zwei Worte, kurz, hart – und sie sollten provozieren, verletzen, Aufmerksamkeit erzwingen. Doch ich sage euch: Wer so spricht, zeigt nur eins – seine eigene Schwäche.

„Deine Fresse“ mag laut klingen, mag flüchtig brennen, doch es trifft nur dann, wenn man ihm Macht gibt. Ich gebe ihm keine Macht. Ich lasse mich nicht erniedrigen von solchen flachen Sprüchen, die aus Eile, Unbedachtheit oder purer Provokation stammen. Wer glaubt, ein solcher Satz könne mich definieren, kennt weder meine Geduld noch meinen Stolz.

Seid ehrlich: Wer „deine Fresse“ sagt, tut dies oft aus Angst, aus Unsicherheit, aus dem Wunsch, Aufmerksamkeit zu erzwingen. Es ist ein simpler Versuch, andere klein zu machen, weil man selbst glaubt, größer zu erscheinen. Aber ich sage euch: Wer versucht, andere niederzureißen, steht am Ende selbst auf wackeligem Boden.

Und deshalb richte ich meine Worte nicht in Wut, sondern in Klarheit: Meine Worte, meine Gedanken, mein Geist – die sind stärker als jeder billige Angriff. Wer mich mit „deine Fresse“ adressiert, wirft nur leere Pfeile, und ich stehe unbewegt. Ich lasse nicht zu, dass flüchtige Worte meine Ruhe zerstören.

Wir leben in einer Zeit, in der Respekt oft vergessen wird. Wo Menschen glauben, dass Provokation Macht bedeutet. Doch wahre Stärke zeigt sich nicht darin, andere mit Worten zu treffen, sondern darin, über den Angriffen zu stehen. Ich stehe. Ich lache. Ich kontere nicht mit Hass, sondern mit der Erkenntnis, dass solche Worte ihr Ziel nie erreichen werden.

Doch seien wir ehrlich: Es ist frustrierend, es ist ärgerlich, und ja, manchmal möchte man zurückschlagen. Wer mir „deine Fresse“ sagt, sollte wissen: Ich sehe genau, was dahintersteckt. Es ist ein Spiegel der eigenen Unsicherheit, ein Spiegel der eigenen Oberflächlichkeit. Wer glaubt, dass so etwas mich trifft, hat die Rechnung ohne meinen Verstand gemacht.

Und hier, liebe Leute, liegt die Lektion für uns alle: Worte können verletzen, wenn man ihnen Macht gibt. Aber wir haben die Wahl – Gelassenheit, Humor, Würde. Ich wähle meine Würde. Ich wähle meine Ruhe. Ich wähle, unerschütterlich zu bleiben, egal, wie laut, wie plump oder wie provokant ein Angriff auch sein mag.

„Deine Fresse“ mag gesagt sein. Doch mein Geist bleibt unantastbar. Mein Stolz bleibt intakt. Meine Reaktion – die zeigt Größe, die zeigt Stärke, die zeigt, dass man nicht fallen muss, nur weil jemand meint, Worte seien Waffen. Ich stehe, ich lache, ich reflektiere – und ich lasse die Eitelkeit des anderen auf sich selbst zurückfallen.

Also, für alle, die glauben, man könne mich mit zwei Worten treffen: Nein. Wer hier provoziert, trifft nur den Wind. Wer hier urteilt, trifft nur meine Geduld. Und wer glaubt, mich kleinzukriegen, der kennt weder meinen Humor noch meine Fähigkeit, über jeden billigen Angriff zu stehen.

„Deine Fresse“ mag laut sein, aber meine Stimme, meine Gedanken, mein Geist – die sind lauter, klarer, unerschütterlich. Ich nehme keine Beleidigungen, ich gebe keine Macht. Ich stehe ungebrochen. Ich stehe stark. Ich stehe unerschütterlich.

Und so endet meine Predigt – nicht mit Hass, nicht mit Rache, sondern mit einer klaren Botschaft: Worte mögen fliegen, Sprüche mögen fallen, doch wer die innere Ruhe meistert, bleibt unbesiegbar. Wer hier provoziert, hat nur gezeigt, dass er mich nicht kennt. Ich stehe – und das reicht.

Offizieller Streitschlichter

Liebe Mitmenschen,

heute stehe ich hier, nicht aus Freundlichkeit, sondern aus Notwendigkeit. Aus Notwendigkeit, klarzustellen, dass Worte Gewicht haben. Vor kurzem wurde mir in aller Offenheit ein Ausdruck entgegengeworfen: „Deine Fresse.“ Zwei Worte, kurz, hart – und sie sollten provozieren, verletzen, Aufmerksamkeit erzwingen. Doch ich sage euch: Wer so spricht, zeigt nur eins – seine eigene Schwäche.

„Deine Fresse“ mag laut klingen, mag flüchtig brennen, doch es trifft nur dann, wenn man ihm Macht gibt. Ich gebe ihm keine Macht. Ich lasse mich nicht erniedrigen von solchen flachen Sprüchen, die aus Eile, Unbedachtheit oder purer Provokation stammen. Wer glaubt, ein solcher Satz könne mich definieren, kennt weder meine Geduld noch meinen Stolz.

Seid ehrlich: Wer „deine Fresse“ sagt, tut dies oft aus Angst, aus Unsicherheit, aus dem Wunsch, Aufmerksamkeit zu erzwingen. Es ist ein simpler Versuch, andere klein zu machen, weil man selbst glaubt, größer zu erscheinen. Aber ich sage euch: Wer versucht, andere niederzureißen, steht am Ende selbst auf wackeligem Boden.

Und deshalb richte ich meine Worte nicht in Wut, sondern in Klarheit: Meine Worte, meine Gedanken, mein Geist – die sind stärker als jeder billige Angriff. Wer mich mit „deine Fresse“ adressiert, wirft nur leere Pfeile, und ich stehe unbewegt. Ich lasse nicht zu, dass flüchtige Worte meine Ruhe zerstören.

Wir leben in einer Zeit, in der Respekt oft vergessen wird. Wo Menschen glauben, dass Provokation Macht bedeutet. Doch wahre Stärke zeigt sich nicht darin, andere mit Worten zu treffen, sondern darin, über den Angriffen zu stehen. Ich stehe. Ich lache. Ich kontere nicht mit Hass, sondern mit der Erkenntnis, dass solche Worte ihr Ziel nie erreichen werden.

Doch seien wir ehrlich: Es ist frustrierend, es ist ärgerlich, und ja, manchmal möchte man zurückschlagen. Wer mir „deine Fresse“ sagt, sollte wissen: Ich sehe genau, was dahintersteckt. Es ist ein Spiegel der eigenen Unsicherheit, ein Spiegel der eigenen Oberflächlichkeit. Wer glaubt, dass so etwas mich trifft, hat die Rechnung ohne meinen Verstand gemacht.

Und hier, liebe Leute, liegt die Lektion für uns alle: Worte können verletzen, wenn man ihnen Macht gibt. Aber wir haben die Wahl – Gelassenheit, Humor, Würde. Ich wähle meine Würde. Ich wähle meine Ruhe. Ich wähle, unerschütterlich zu bleiben, egal, wie laut, wie plump oder wie provokant ein Angriff auch sein mag.

„Deine Fresse“ mag gesagt sein. Doch mein Geist bleibt unantastbar. Mein Stolz bleibt intakt. Meine Reaktion – die zeigt Größe, die zeigt Stärke, die zeigt, dass man nicht fallen muss, nur weil jemand meint, Worte seien Waffen. Ich stehe, ich lache, ich reflektiere – und ich lasse die Eitelkeit des anderen auf sich selbst zurückfallen.

Also, für alle, die glauben, man könne mich mit zwei Worten treffen: Nein. Wer hier provoziert, trifft nur den Wind. Wer hier urteilt, trifft nur meine Geduld. Und wer glaubt, mich kleinzukriegen, der kennt weder meinen Humor noch meine Fähigkeit, über jeden billigen Angriff zu stehen.

„Deine Fresse“ mag laut sein, aber meine Stimme, meine Gedanken, mein Geist – die sind lauter, klarer, unerschütterlich. Ich nehme keine Beleidigungen, ich gebe keine Macht. Ich stehe ungebrochen. Ich stehe stark. Ich stehe unerschütterlich.

Und so endet meine Predigt – nicht mit Hass, nicht mit Rache, sondern mit einer klaren Botschaft: Worte mögen fliegen, Sprüche mögen fallen, doch wer die innere Ruhe meistert, bleibt unbesiegbar. Wer hier provoziert, hat nur gezeigt, dass er mich nicht kennt. Ich stehe – und das reicht.

Chatgpt hat gekocht

54.Amin

Wie kann man Auf WhatsApp gesperrt werden, das schon hart

@lionking

Offizieller Streitschlichter

Liebe Mitmenschen,

heute stehe ich hier, nicht aus Freundlichkeit, sondern aus Notwendigkeit. Aus Notwendigkeit, klarzustellen, dass Worte Gewicht haben. Vor kurzem wurde mir in aller Offenheit ein Ausdruck entgegengeworfen: „Deine Fresse.“ Zwei Worte, kurz, hart – und sie sollten provozieren, verletzen, Aufmerksamkeit erzwingen. Doch ich sage euch: Wer so spricht, zeigt nur eins – seine eigene Schwäche.

„Deine Fresse“ mag laut klingen, mag flüchtig brennen, doch es trifft nur dann, wenn man ihm Macht gibt. Ich gebe ihm keine Macht. Ich lasse mich nicht erniedrigen von solchen flachen Sprüchen, die aus Eile, Unbedachtheit oder purer Provokation stammen. Wer glaubt, ein solcher Satz könne mich definieren, kennt weder meine Geduld noch meinen Stolz.

Seid ehrlich: Wer „deine Fresse“ sagt, tut dies oft aus Angst, aus Unsicherheit, aus dem Wunsch, Aufmerksamkeit zu erzwingen. Es ist ein simpler Versuch, andere klein zu machen, weil man selbst glaubt, größer zu erscheinen. Aber ich sage euch: Wer versucht, andere niederzureißen, steht am Ende selbst auf wackeligem Boden.

Und deshalb richte ich meine Worte nicht in Wut, sondern in Klarheit: Meine Worte, meine Gedanken, mein Geist – die sind stärker als jeder billige Angriff. Wer mich mit „deine Fresse“ adressiert, wirft nur leere Pfeile, und ich stehe unbewegt. Ich lasse nicht zu, dass flüchtige Worte meine Ruhe zerstören.

Wir leben in einer Zeit, in der Respekt oft vergessen wird. Wo Menschen glauben, dass Provokation Macht bedeutet. Doch wahre Stärke zeigt sich nicht darin, andere mit Worten zu treffen, sondern darin, über den Angriffen zu stehen. Ich stehe. Ich lache. Ich kontere nicht mit Hass, sondern mit der Erkenntnis, dass solche Worte ihr Ziel nie erreichen werden.

Doch seien wir ehrlich: Es ist frustrierend, es ist ärgerlich, und ja, manchmal möchte man zurückschlagen. Wer mir „deine Fresse“ sagt, sollte wissen: Ich sehe genau, was dahintersteckt. Es ist ein Spiegel der eigenen Unsicherheit, ein Spiegel der eigenen Oberflächlichkeit. Wer glaubt, dass so etwas mich trifft, hat die Rechnung ohne meinen Verstand gemacht.

Und hier, liebe Leute, liegt die Lektion für uns alle: Worte können verletzen, wenn man ihnen Macht gibt. Aber wir haben die Wahl – Gelassenheit, Humor, Würde. Ich wähle meine Würde. Ich wähle meine Ruhe. Ich wähle, unerschütterlich zu bleiben, egal, wie laut, wie plump oder wie provokant ein Angriff auch sein mag.

„Deine Fresse“ mag gesagt sein. Doch mein Geist bleibt unantastbar. Mein Stolz bleibt intakt. Meine Reaktion – die zeigt Größe, die zeigt Stärke, die zeigt, dass man nicht fallen muss, nur weil jemand meint, Worte seien Waffen. Ich stehe, ich lache, ich reflektiere – und ich lasse die Eitelkeit des anderen auf sich selbst zurückfallen.

Also, für alle, die glauben, man könne mich mit zwei Worten treffen: Nein. Wer hier provoziert, trifft nur den Wind. Wer hier urteilt, trifft nur meine Geduld. Und wer glaubt, mich kleinzukriegen, der kennt weder meinen Humor noch meine Fähigkeit, über jeden billigen Angriff zu stehen.

„Deine Fresse“ mag laut sein, aber meine Stimme, meine Gedanken, mein Geist – die sind lauter, klarer, unerschütterlich. Ich nehme keine Beleidigungen, ich gebe keine Macht. Ich stehe ungebrochen. Ich stehe stark. Ich stehe unerschütterlich.

Und so endet meine Predigt – nicht mit Hass, nicht mit Rache, sondern mit einer klaren Botschaft: Worte mögen fliegen, Sprüche mögen fallen, doch wer die innere Ruhe meistert, bleibt unbesiegbar. Wer hier provoziert, hat nur gezeigt, dass er mich nicht kennt. Ich stehe – und das reicht.

Wtf

Keks503

Datenschutz! Niemand ist gezwungen, zu verraten, zu welcher Nummer er wechselt!

Sehr gut!👍🏻

G4M3R 🍰

Nein, ich habe erstmal Prüfung angefordert.

Ok, aber wenn es ständig vorkommt, macht es vielleicht Sinn mit einer neuen Nummer ein komplett neues Konto zu erstellen.

Offizieller Streitschlichter

Liebe Mitmenschen,

heute stehe ich hier, nicht aus Freundlichkeit, sondern aus Notwendigkeit. Aus Notwendigkeit, klarzustellen, dass Worte Gewicht haben. Vor kurzem wurde mir in aller Offenheit ein Ausdruck entgegengeworfen: „Deine Fresse.“ Zwei Worte, kurz, hart – und sie sollten provozieren, verletzen, Aufmerksamkeit erzwingen. Doch ich sage euch: Wer so spricht, zeigt nur eins – seine eigene Schwäche.

„Deine Fresse“ mag laut klingen, mag flüchtig brennen, doch es trifft nur dann, wenn man ihm Macht gibt. Ich gebe ihm keine Macht. Ich lasse mich nicht erniedrigen von solchen flachen Sprüchen, die aus Eile, Unbedachtheit oder purer Provokation stammen. Wer glaubt, ein solcher Satz könne mich definieren, kennt weder meine Geduld noch meinen Stolz.

Seid ehrlich: Wer „deine Fresse“ sagt, tut dies oft aus Angst, aus Unsicherheit, aus dem Wunsch, Aufmerksamkeit zu erzwingen. Es ist ein simpler Versuch, andere klein zu machen, weil man selbst glaubt, größer zu erscheinen. Aber ich sage euch: Wer versucht, andere niederzureißen, steht am Ende selbst auf wackeligem Boden.

Und deshalb richte ich meine Worte nicht in Wut, sondern in Klarheit: Meine Worte, meine Gedanken, mein Geist – die sind stärker als jeder billige Angriff. Wer mich mit „deine Fresse“ adressiert, wirft nur leere Pfeile, und ich stehe unbewegt. Ich lasse nicht zu, dass flüchtige Worte meine Ruhe zerstören.

Wir leben in einer Zeit, in der Respekt oft vergessen wird. Wo Menschen glauben, dass Provokation Macht bedeutet. Doch wahre Stärke zeigt sich nicht darin, andere mit Worten zu treffen, sondern darin, über den Angriffen zu stehen. Ich stehe. Ich lache. Ich kontere nicht mit Hass, sondern mit der Erkenntnis, dass solche Worte ihr Ziel nie erreichen werden.

Doch seien wir ehrlich: Es ist frustrierend, es ist ärgerlich, und ja, manchmal möchte man zurückschlagen. Wer mir „deine Fresse“ sagt, sollte wissen: Ich sehe genau, was dahintersteckt. Es ist ein Spiegel der eigenen Unsicherheit, ein Spiegel der eigenen Oberflächlichkeit. Wer glaubt, dass so etwas mich trifft, hat die Rechnung ohne meinen Verstand gemacht.

Und hier, liebe Leute, liegt die Lektion für uns alle: Worte können verletzen, wenn man ihnen Macht gibt. Aber wir haben die Wahl – Gelassenheit, Humor, Würde. Ich wähle meine Würde. Ich wähle meine Ruhe. Ich wähle, unerschütterlich zu bleiben, egal, wie laut, wie plump oder wie provokant ein Angriff auch sein mag.

„Deine Fresse“ mag gesagt sein. Doch mein Geist bleibt unantastbar. Mein Stolz bleibt intakt. Meine Reaktion – die zeigt Größe, die zeigt Stärke, die zeigt, dass man nicht fallen muss, nur weil jemand meint, Worte seien Waffen. Ich stehe, ich lache, ich reflektiere – und ich lasse die Eitelkeit des anderen auf sich selbst zurückfallen.

Also, für alle, die glauben, man könne mich mit zwei Worten treffen: Nein. Wer hier provoziert, trifft nur den Wind. Wer hier urteilt, trifft nur meine Geduld. Und wer glaubt, mich kleinzukriegen, der kennt weder meinen Humor noch meine Fähigkeit, über jeden billigen Angriff zu stehen.

„Deine Fresse“ mag laut sein, aber meine Stimme, meine Gedanken, mein Geist – die sind lauter, klarer, unerschütterlich. Ich nehme keine Beleidigungen, ich gebe keine Macht. Ich stehe ungebrochen. Ich stehe stark. Ich stehe unerschütterlich.

Und so endet meine Predigt – nicht mit Hass, nicht mit Rache, sondern mit einer klaren Botschaft: Worte mögen fliegen, Sprüche mögen fallen, doch wer die innere Ruhe meistert, bleibt unbesiegbar. Wer hier provoziert, hat nur gezeigt, dass er mich nicht kennt. Ich stehe – und das reicht.

@eb fass mir das mal bitte in max 5 Sätzen zusammen, ich lese den scheiß nd

Jakoscha11🇩🇪 (🇫🇷) #DungeonWorld

@eb fass mir das mal bitte in max 5 Sätzen zusammen, ich lese den scheiß nd

Der Typ wurde mit *Deine Fresse* beleidigt, kriegt aber anscheinend seine Emotionen nicht in den Griff. Statt locker zu bleiben, hat er einen Roman verfasst, wie unerschütterlich er ja ist. So ein Riesentext ist doch das klare Zeichen, wie hart ihn die paar Worte getroffen haben, Ende der Diskussion. Er redet seine Unsicherheit als angebliche *innere Stärke* schön, um cool zu wirken. Typisch Opfer, muss man nicht lesen, ist nur unnötiges Gejammer.

Bananenbrot11#Kommunismus#161

Hör auf zu spammen 👍

Ehrlich, er spammt so sehr 👀

Bananenbrot11#Kommunismus#161

Hör auf zu spammen 👍

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G4M3R 🍰

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Niemals!

Necrowmancer

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Crow, ich liebe dich!! Elite Ball knowledge