Dieser Moment

Dieser-Moment-Witze

Zwiebel

  • Dieser Moment, wenn du YT Shorts guckst, ein Kochvideo kommt, der Typ im Video Zwiebeln schneidet und du zu weinen anfängst! 😂🙈

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  • Langeweile

  • Dieser Moment, wenn man Langeweile hat und bei YouTube sucht nach "How To Open A Door" und das Video 3.1 Mio Views hat.

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  • Moment

  • **Dieser Moment, wenn...**

    • man mit Sport anfangen will, aber man keine Motivation dazu hat und es deshalb immer wieder auf den nächsten Tag verschiebt. (Tja, daraus wird wohl nichts xD)

    • man das Gefühl hat, dass man abgenommen hat, aber die Waage was anderes sagt xD

    • man merkt, dass man auf einem geliehenen Stift rumkaut.

    • man auf der Toilette ist und später, nachdem man seine Sache erledigt hat, merkt, dass es kein Klopapier auf der Toilette gibt.

    • man im Kühlschrank nach Essen sucht, man aber nichts findet. (ärgerlich)

    • man 2 Uhr nachts merkt, dass alle anderen schon schlafen, während du noch am Handy bist.

    • man plötzlich irgendwie voll Lust hat ein Buch zu lesen, aber kein passendes Buch zu deiner Stimmung findet.

    • man nach einem Streit zwischen deiner Mutter und dir, die Tür zuknallst. (Here we go again)

    **Weitere Parts werden folgen:)**

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  • Crush

  • Ich war gerade gucken, ob mein Crush online ist und dann dieser Moment, wenn man aus Versehen auf Anruf geht, aber ZUM GLÜCK nicht "es klingelt" stand, weil ich keine mobile Daten habe. Wirklich, ich hätte fast einen Herzinfarkt bekommen.

    Zum Glück hat es bei ihm nicht geklingelt, gehe ich mal davon aus, also es stand eben halt nicht "es klingelt".

    Ist das euch mal passiert? :)

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  • Moment

  • Der Moment wenn:

    Man sich nett mit einer Person unterhält, die man nicht kennt und dann drauf kommt, dass man vergessen hat, nach dem Namen zu fragen.

    Man beim Flying Fox ansteht und sich fest vornimmt, „Ich kann fliegen!“ zu rufen, aber man in der Luft nur „Ick hann fligäen!“ rausbringt.

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  • Geschwister

  • Dieser Moment, wo du deine kleinen Geschwister am liebsten tüchtig durchschütteln und ihnen eine klatschen willst.

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  • Moment

  • Dieser Moment, wenn...

    ...du dir sicher bist, dass du keine Hausaufgaben aufhattest, träumst, dass du welche aufhattest, deine Lehrer dir drohen, beim nächsten Mal deine Eltern anzurufen, und du dich mitten in der Nacht noch mal vergewisserst, dass ihr WIRKLICH nichts aufhattet.

    ...du nachts aufs Klo musstest, dich aber nicht traust zu spülen und die Familie aufzuwecken.

    ...du dich kurz vorm Duschen im Schwimmbad noch mal überall abfühlst, um dich zu vergewissern, dass du keine Klamotten anhattest.

  • 4
  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

  • 3
  • Moment

  • Dieser Moment, wenn du jemandem etwas sagst, aber es sich richtig komisch anhört und du es dann immer wieder in deinem Kopf wiederholst und es bei jedem Mal noch komischer ist...

  • 3
  • Moment

  • Dieser Moment, wenn du was richtig Dummes schreibst und du vorlesen musst, und dann improvisierst du, und es kommt ein komplett anderer Text dabei raus.

    Moment

  • Diesen Moment, den ich hasse: Ich: Hab die Hausaufgaben nicht, war vorgestern krank.

    Lehrer: Das macht nichts, du könntest dich informieren! ✊😡

    Logik, die begeistert.

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  • Socke

  • Dieser Moment, wenn du schwimmen gehst und erst in der Dusche bemerkst, dass du vergessen hast, die Socken auszuziehen...

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  • Radiergummi

  • Fritzchen ist in der Schule und sein Radiergummi fällt vom Schreibtisch. Er sucht und sucht.

    In diesem Moment fragt der Lehrer: "Was würdet ihr auf mein Grab schreiben, wenn ich gestorben wäre?"

    In diesem Augenblick findet Fritzchen seinen Radiergummi und ruft ziemlich laut: "Da liegt er ja, der Drecksack!"

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  • Flugzeug

  • Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Russe machen eine Wette: Wer in seinem Land am meisten Waldfläche hat, gewinnt 10.000 €.

    Zuerst fliegen sie in einem Flugzeug über die Schweiz: 8.000 Quadratkilometer Wald. Der Deutsche kriegt schon kalte Füße, denn er will unbedingt gewinnen. Als Nächstes fliegen sie über Russland: 50.000 Quadratkilometer Wald. In diesem Moment merkt der Deutsche, dass er keine Chance mehr hat. Er ruft die Bundeswehr an: „Ich möchte, dass alle sich als Baum verkleiden und sich als Wald ausgeben.“

    Gesagt, getan. Als sie über Deutschland fliegen, sehen sie 51.000 Quadratkilometer Wald. Der Deutsche scheint gewonnen zu haben, doch da ruft der Schweizer: „He, da bewegt sich doch ein Baum!“ Der Deutsche wurde wegen Betrugs disqualifiziert und der Russe hat gewonnen.

    Der Deutsche ist wutentbrannt. Er ruft den Chef der Bundeswehr an: „Wieso hat sich einer deiner Männer bewegt!?“ Der Chef sagt: „Ich geb dir den Jungen, der sich bewegt hat“, und gibt den Hörer weiter. „Wieso hast du dich bewegt!?“, fragt der Deutsche. Antwortet der junge Mann: „Also, als ein Hund gekommen ist und gegen meinen Stamm gepinkelt hat, war ja noch alles ok. Als wäre das nicht genug, kam noch ein Bär und hat sich an meinem Stamm gerieben. Aber als dann zwei Eichhörnchen zu mir in den Baum reingekommen sind und gesagt haben: ‚Die Nüsse knacken wir und den Tannenzapfen nehmen wir mit‘, da konnte ich nicht mehr.“

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