
Fluss-Witze
Drei Leute sitzen vor Gericht.
Der Erste sagt: "Ich habe den Stein in den Fluss geworfen."
Ich spreche dich frei, sagte der Richter.
Der Zweite sagt: "Ich habe ihm geholfen."
Ich spreche dich auch frei, sagte er wieder.
Der Dritte sagt: "Ich bin der Stein!"
Ich wollte den größten Wasserfall von Europa besuchen. - Es war ein Reinfall.
Den habe ich selbst ausgedacht, darum ist er halt nicht so gut.
Rosen sind rot, der Rhein ist ein Fluss, ich muss jetzt ins St. Jakobsstadion, weil ich dringend kacken muss!
Soll mein älterer Cousin als kleiner Stöpsel seine Mutter bei einem Spaziergang am Neckarufer gefragt haben: "Mama, versaufe die Fisch net!"
Alle Kinder spielen in München am Fluss, außer Finn, der fällt in die Inn!
Wie kommt man am schnellsten über den Fluss? Peer Steinbrück!
Im zaristischen Russland fällt in St. Petersburg ein Mann in die Newa. Laut ruft er um Hilfe, doch kein Mensch schert sich darum. Doch er weiß sich zu helfen. Laut schreit er: "Nieder mit dem Zaren, den Zar soll der Teufel holen!"
Sekunden später sind zwei Geheimpolizisten zur Stelle, holen ihn aus dem Fluss und verhaften ihn. Auf dem Weg ins Gefängnis murmelt er: "Ich danke dir, gütiger Zar, für deine aufmerksame Geheimpolizei."
Ein Schwein, eine Kuh und ein Schaf sind an einem Ufer. Im Fluss schwimmt ein Krokodil. Zuerst versucht es, das Schaf zu fressen, aber das Krokodil schnappt daneben.
Dann versucht es die Kuh, erneut schnappt das Krokodil daneben. Das Schwein hat Angst. Ein paar Minuten später versucht es auch das Schwein.
Fragt das Schwein: "Wieso hast du mich nicht gefressen?"
Sagt das Krokodil: "Ich bin ein Moslem."
Eine weitere Bezeichnung für einen Inder:
"Ganges Taucher"
Ein Angler sitzt am Fluss.
Kommt ein Spaziergänger vorbei und fragt: „Na, beißen sie?“
Meint der Angler: „Nur wenn Sie mich noch länger beim Angeln stören!“
Fritzchen geht spazieren. Kommt er an einem Fluss und will drüber kommen, sieht aber kein Boot und keine Brücke. Sieht er eine Blondine auf der anderen Seite und fragt: "Wie komme ich auf die andere Seite?" Darauf die Blondine: "He, du bist doch schon auf der anderen Seite."
Ein Atheist ging in den Wäldern der Rocky Mountains spazieren und bewunderte all die Dinge um ihn herum, die “der Zufall der Evolution” erschaffen hatte. “Was für schöne Tiere!”, sagte er zu sich selbst.
Als er den Fluss entlangging, hörte er ein Rascheln hinter sich im Gebüsch. Er drehte sich um und sah einen 2 Meter großen Grizzly-Bären auf sich zukommen. Er lief, so schnell er konnte, den Weg hinauf. Er sah über die Schulter und bemerkte, dass der Bär näher kam. Er lief noch schneller und vor Aufregung kamen ihm die Tränen. Er sah sich noch einmal um, doch der Bär war noch näher gekommen.
Sein Herz raste furchtbar und er versuchte, noch schneller zu laufen. Er stolperte und fiel zu Boden. Er rollte sich ab, um sich wieder aufzurichten, aber er sah nur den Bären; direkt über ihm, die linke Pranke nach ihm ausgestreckt und die Rechte zum Schlag ausholend.
In diesem Moment rief der Atheist, ohne nachzudenken: “Oh, mein Gott!”
Die Zeit stand still. Der Bär erstarrte. Der Wald erstarrte. Sogar der Fluss hörte auf zu fließen. Während ein helles Licht auf den Mann fiel, kam eine Stimme vom Himmel:
“Du hast all die Jahre meine Existenz bestritten. Du lehrst andere, dass ich nicht existiere und schreibst sogar die Schöpfung einem kosmischen Zufall zu. Erwartest du wirklich, dass ich dir aus dieser Schwierigkeit heraushelfe? Soll ich dich als einen Gläubigen ansehen?”
Der Atheist schaute direkt in das Licht und antwortete: “Es wäre eine Heuchelei, nach all diesen Jahren, ein Christ sein zu wollen, aber vielleicht kannst du ja den Bären zu einem Christen machen?”
“Sehr gut”, sprach die Stimme. Das Licht erlosch. Der Fluss floss wieder. Die Geräusche des Waldes kehrten zurück.
Und dann nahm der Bär seine rechte Pranke zurück, führte beide Pranken zusammen, neigte seinen Kopf und sprach:
“Komm, Herr Jesus, sei mein Gast und segne, was du mir bescheret hast!”
Im Erdkundeunterricht erläutert der Lehrer: „Venedig sinkt und sinkt.“ Die Bewohner machen sich große Sorgen.
Hans fällt ihm ins Wort: „Die sollen sich mal ein Beispiel an Mainz nehmen, Mainz singt und lacht!“
Lehrer: Fritzchen, nenne mir 4 Flüsse!
Fritzchen: Rhein, Inn, Main, Po!
Als ein Chinese über den riesigen Fluss hüpfte, fiel seine rote Nichte den Bach runter!
Drei Stunden später machte er "Blatsch!"
Was ist der sauberste Fluss der Welt?
Der Rhein.
Eine Ente sitzt am Fluss und weint fürchterlich.
Kommt ein Krokodil vorbei und fragt: „Was ist los, warum weinst du denn?“
„Ach“, schluchzt die Ente, „ich hab vergessen, wer ich bin!“
„Ist doch ganz einfach“, meint das Krokodil, „braune Federn, orangefarbener Schnabel, Schwimmhäute an den Füßen – du bist eine Ente!“
„Ach ja, natürlich“, ruft die Ente glücklich, „vielen Dank!“
Fragt das Krokodil: „Weißt du auch, wer ich bin?“
„Hm“, meint die Ente, „kurze Beine, großes Maul, Lederjacke... bist du ein Hauptschüler?“
Eines Tages war ein Holzfäller damit beschäftigt, an einem Baum einen Ast abzuschlagen, der über den Fluss ragte. Da fiel ihm die Axt in den Fluss. Der Mann weinte so bitterlich, dass Gott erschien und nach dem Grund für seine Verzweiflung fragte. Der Holzfäller erklärte, dass seine Axt in den Fluss gefallen sei.
Da stieg Gott in den Fluss und, als er wieder hoch kam, hielt er eine goldene Axt in seinen Händen: „Ist das deine Axt?“, fragte er.
Der Holzfäller antwortete: „Nein.“
Da stieg Gott wieder ins Wasser und kam diesmal mit einer silbernen Axt wieder: „Ist das deine Axt?“, fragte er.
Wieder verneinte der Holzfäller.
Beim dritten Versuch kam Gott mit einer eisernen Axt zurück; und er fragte wieder: „Ist das deine Axt?“
„Ja!“, sagte der Holzfäller diesmal.
Gott war über die Ehrlichkeit des Mannes so erfreut, dass er ihm alle drei Äxte gab. Der Holzfäller ging damit glücklich nach Hause.
Einige Tage später ging der Holzfäller wieder am Fluss entlang, diesmal mit seiner Ehefrau. Plötzlich fiel diese ins Wasser. Als der Mann laut anfing zu weinen, erschien Gott wieder und fragte nach dem Grund.
„Meine Frau ist ins Wasser gefallen“, antwortete ihm der Mann schluchzend.
So stieg Gott in den Fluss, und als er wieder hoch kam, hatte er Jennifer Lopez in seinen Händen: „Ist das deine Frau?“, fragte er den Holzfäller.
„Ja!“, schrie der Mann.
Gott war wütend und brüllte den Mann an: „Du wagst es, mich zu belügen? Ich sollte dich verdammen!“
Der Holzfäller flehte: „Bitte lieber Gott, vergib mir! Wie hätte ich es denn machen sollen? Wenn ich ‚Nein‘ bei Jennifer Lopez gesagt hätte, wärst du beim nächsten Mal mit Catherine Zeta-Jones zurückgekommen. Wenn ich dann wieder ‚Nein‘ gesagt hätte, wärst du beim dritten Mal mit meiner Ehefrau wiedergekommen, bei der ich dann ‚Ja‘ gesagt hätte. Und dann hättest du mir alle drei mitgegeben. Aber, lieber Gott, ich bin ein armer Mann und nicht in der Lage, alle drei Frauen zu ernähren. Nur aus diesem Grund habe ich beim ersten Mal ‚Ja‘ gesagt.“
Was ist die Moral dieser Geschchte?
Männer lügen nur aus ehrenhaften und verständlichen Gründen!!! DEINE MUTTER SO COOL SIE MACHT DIR SOGAR ESSEN IN MINECRAFT.
Ein katholischer Priester, ein protestantischer Pfarrer und ein jüdischer Rabbi wollen herausfinden, wer von ihnen der beste Seelsorger ist. Alle drei gehen in den Wald, suchen einen Bären und versuchen, ihn zu bekehren. Danach treffen sie sich wieder.
Der Priester fängt an: „Als ich den Bären gefunden hatte, las ich ihm aus dem Katechismus vor und besprengte ihn mit Weihwasser. Nächste Woche feiert er Erste Kommunion.“
„Ich fand einen Bären am Fluss“, sagt der Pfarrer, „und predigte ihm Gottes Wort. Der Bär war so fasziniert, dass er in die Taufe einwilligte.“
Die beiden schauen hinunter auf den Rabbi, der mit einem Ganzkörpergips auf einer Bahre liegt. „Im Nachhinein betrachtet“, sagt der, „hätte ich vielleicht nicht mit der Beschneidung anfangen sollen.“
Zwei Polizisten gehen auf Streife, es regnet in Strömen. Sagt der eine: „Weißt Du, ich wundere mich, wo die Unmengen Wasser herkommen und wohin sie wieder verschwinden. Kannst Du Dir das erklären?“
„Nein, aber ich werde mal meinen Sohn fragen, der geht aufs Gymnasium.“
Am nächsten Tag kann er es dem Kollegen erklären: „Also, Wasser im Meer verdunstet, bildet Wolken, aus den Wolken fällt der Regen, das Regenwasser fließt über die Kanalisation und die Flüsse ins Meer, verdunstet wieder usw.“
Der Polizist bedankt sich für die Information und hat gleich eine neue Frage: „Weißt Du, ich wundere mich, wo das Licht hingeht, wenn ich den Schalter ausknipse. Kannst Du Deinen Sohn danach fragen?“
Am nächsten Tag: „Nun, was hat Dein Sohn gesagt?“
„Er war nicht da, aber ich habe es auch so rausgekriegt.“
„Wie denn?“
„Ich habe die Jalousien runtergelassen, die Vorhänge zugezogen, die Schlüssellöcher und die Ritzen an den Türen verstopft, dann das Licht ausgemacht und gesucht!“
„Und wo geht das Licht nun hin?“
„In den Kühlschrank!“
