
G.-Wegmann-Witze
Gestern das perfekte Klingelschild gesehen. G. Wegmann
Mein liebstes Klingelschild: G. Wegmann.
Mein Lieblingsklingelschild: G. Wegmann
Im 19. Jahrhundert gab es in Tübingen noch Weinbauern, Gogen genannt, ein merkwürdiges, manchmal grobes, andererseits humorvolles Völkchen, über das viele Witze kursierten.
Einer, der mir besonders gefällt, ist das sogenannte "Tübinger Gespräch".
Ein Gog ist mit seinem Sohn auf dem Weg zu seinem Weinberg. Unterwegs sieht der Sohn in einem fremden Weinberg ein Leiterwägelchen stehen, so eines, wie sie es gut gebrauchen könnten.
Er schaut seinen Vater an und macht eine Bewegung mit dem Kopf, die dem Vater signalisieren soll, dass man das Wägelchen mitnehmen sollte. Der Vater nickt: "Em ra".
(Kleine Übersetzungshilfe: Soll heißen "auf dem Rückweg")
Der Deutschlehrer fragt Michi: "Kannst du mir drei berühmte Männer mit G nennen?"
Michi antwortet: "Götze, Goretzka, Ginter!"
"Aber, aber", meint der Lehrer, "hast du noch nie etwas von Goethe, Grass oder Grimm gehört?"
"Keine Ahnung", meint Michi, "bei welchem Verein spielen die denn?"
Im Oberbayerischen gibt es 3 Arten von "G", aber keiner davon klingt wie ein "G".
Besonders deutlich wird das beim Wort "Fluchzeuschträjer" (Flugzeugträger)!