Gedichte-Witze

Coronavirus

  • 1, 2, 3 im Sauseschritt Gehen alle Kinder mit. Der Peter hustet in der Reih, Und mit Opa und Oma ist's vorbei...

  • 1
  • Halloween

  • Ein Gedicht zu Halloween.

    Wenn man Kürbisse schnitzt

    Und im Hausflur sitzt,

    wartet auf verkleidete Kinder

    Verspeist gebratene Rinder,

    Blutige Finger (Würstchen mit Ketchup und Mandeln).

    Wenn es klingelt, muss man schnell handeln;

    Schminke ins Gesicht, Süßigkeiten in der Hand

    Die Kinder singen ein Gedicht

    Beobachten den Kürbis neben der Wand

    „Süßes oder Saures!“

    Schminke ist in ihrem Gesicht.

    Das war ein Gedicht!

    Gedicht

  • Noch zu DDR-Zeiten: Die Lehrerin kommt in die Klasse und erklärt, der Genosse Honecker würde sich nächste Woche die Schule angucken und zu dieser Ehre sollten sich die Schüler ein Gedicht ausdenken. Gesagt, getan. Fritzchen trägt sein Gedicht vor: "Unsere Katze hat Junge, 5 an der Zahl, 4 sind Kommunisten, eins ist liberal." "Fein", sagt die Lehrerin, "das darfst du nächste Woche vortragen."

    Der Genosse Honecker kommt und Fritzchen tritt vor: "Unsere Katze hat Junge, 5 an der Zahl, 4 sind nach dem Westen, eins ist nicht normal!" Die Lehrerin läuft rot an: "Fritzchen, das ging doch letzte Woche noch ganz anders!" "Ja, da hatten die Kätzchen ja noch die Augen zu, jetzt haben sie sie geöffnet!"

  • 0
  • Dino

  • Gedicht:

    "Rosen sind rot, alle Dinos sind tot.

    Das find ich wirklich schade, und hol mir deshalb Schokolade."

    Johann Wolfgang von Goethe

  • Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:

    "Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."

    Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."

    Der junge Mann sagte: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."

    Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:

    "Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand, sind beides Dinge wohlverwandt. Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."

  • 6
  • Herbst

  • Herbst (Gedicht von Endrikat)

    Der Herbst ist da, der Herbst ist da, die Blätter tanzen Ländler.

    Die Störche ziehn nach Afrika, wir ziehn zum Kohlenhändler.

    Die Sonne macht schon Kurzarbeit, sie scheint nur noch zum Scheine, und alle Hunde weit und breit gehn artig an der Leine.

    Die Leute stampfen stumm und still ihr Weißkraut in die Kübel, man möge sagen was man will, der Herbst ist auch nicht übel.

  • 0
  • Po

  • Haribo macht Kinder froh.

    Steck den Finger in den Po.

    Dreh ihn rein und dreh ihn raus.

    Mmmmhhhhh, das sieht ja lecker aus!

  • 5
  • Muttertag

  • Hey, ihr wisst ja schon, morgen ist Muttertag, und ich habe mir überlegt, so ein Bild mit Acrylfarben zu malen. Kennt ihr diese Bilder, wo viele gemalte Sachen drauf sind, also nicht nur eine Sache drauf gezeichnet ist, sondern eben halt viele unterschiedliche? Ich weiß leider nicht, was ich alles so drauf zeichnen könnte, also Rosen usw.

    In eine Ecke werde ich dann so ein Gedicht schreiben (nicht selbst geschrieben). Habt ihr Ideen, was ich noch alles zeichnen könnt?

  • 5
  • Rose

  • Rosen sind rot und Katzen sind faul, halt deine Fresse, sonst gibt's was aufs Maul.

    Idee von Ludo, genial 😮

  • 4
  • Gedicht

  • Zwanzigzwanzig hat mir nichts gebracht!

    Du hörst mich niemals sagen,

    dass wir zusammen mehr können als allein,

    denn wenn ich mich umsehe, entdecke ich

    Spannung und Unruhe um mich herum.

    Jede Woche fühlte ich weniger

    Verbindung mit Menschen, die ich gerne mag.

    Ich fühlte,

    dass ich mich der Welt entfremdete

    und sag mir vor allem nicht:

    "Es gibt etwas Schönes an jedem Tag",

    denn wie du es auch drehst und wendest,

    ich habe dieses Jahr stillgestanden.

    Du wirst mich niemals sagen hören:

    Zwanzigzwanzig brachte viele Lichtblicke.

    Lies dieses Gedicht nun von unten nach oben!

  • 0
  • Furz

  • Der Furz - das Gedicht

    Kommt er rasch hinunter,

    durch den Dickdarm munter,

    drückt und presst, er will hier raus,

    sucht er sich das Arschloch aus,

    dringt ins Freie, immer mehr

    und noch Land kommt hinterher,

    kommt der ohrenbetäubende Knall

    und dann steigt der Feuerball,

    Au! , schreit man‘s,

    es ist fatal,

    für den Mensch ne heiße Qual,

    So zitiert der weise Mann,

    zünd niemals deine Fürze an!

  • 3
  • Lauch

  • Rosen sind rot, Münzen sind Geld, ich hab mir eine Pizza bestellt, also komm schnell her und leg dich drauf, denn auf meiner Pizza fehlt noch der Lauch.

  • 68
  • Turm

  • Kennst du die wandelnden Türme? Sie wüten schlimmer als Stürme! Gerüstet mit Stahl, sind sie eine Qual! Taugen gar nicht zum Freund, und wer es versäumt, sie schnell zu töten, hat Beistand vonnöten. Und es kommt für uns alle noch viel schlimmer, denn sie siegen immer, immer, immer!

    Ich hoffe, dieses kleine Gedicht hat euch gefallen. Wenn ihr mehr wollt, schreibt es in die Kommentare.

  • 3
  • Inzest

  • Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, beim Inzest darf die Tochter ran. Dem Vater seine Palme wedeln, sein Samen ihr Gesicht veredeln.

  • 0