Gefängnis

Gefängnis-Witze

Quarantäne

  • Neue Corona Regeln:

    Wenn man eine Popcorn-Maschine besitzt, sollte man in Quarantäne, außer man hat stinkige Socken und musste sich vor dem Traualtar schämen.

    Wenn man ein Buch liest, muss man in Quarantäne, außer man hat zwei Hasen mit eigener cooler Mütze, die zwei Löcher für ihre Ohren haben und sie im Garten rumhoppeln.

    Von nun an muss man bei der Arbeit jeden Tag einen Nasenflügeltest machen, außer man arbeitet in einer Firma, die diese Tests herstellt, dann muss man ihn dreimal am Tag machen. Wenn man aber keinen Nasenflügeltest machen will, muss man einen Furz-in-den-Luftballon-Test machen.

    Wenn man einen Ferrari besitzt, muss man sich keine Sorgen machen, außer man hat 4 Kinder, die auf den Sitzen rumhüpfen und jede Minute auf die Hupe drücken, dann sollte man unbedingt einen PCR-Test machen.

    Das sind die Corona Tests für heute!

    🥸: "Wenn ihr euch nicht daran haltet, müsst ihr ins Gefängnis!"

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  • Knacki

  • Zwei Knackis abends auf ihrer Zelle, sagt der eine: "Los jetzt, friss den Fisch!"

    Da nuschelt der andere: "Aber du bist doch schon fertig!"

    "Quatsch, ist nur der Eiter, weiter!"

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  • Strafe

  • Sagt der Richter zum Angeklagten: "Sie können Ihre Strafe selbst wählen: entweder 400 Euro, 50 Sozialstunden, oder 10 Tage Gefängnis."

    "Also, Herr Richter, wenn Sie mich so fragen, dann nehme ich natürlich das Geld!"

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  • Polizist

  • Der Polizist zum geschnappten Raser: "Nun, was haben Sie zu Ihrer Verteidigung zu sagen?"

    "Dass ich zu langsam gefahren bin."

    Der Polizist: "Sag mal, geht's noch!? Sie sind mit 180 km/h durch die Innenstadt gerast und sagen so etwas!"

    Der Raser: "Ja, denn wäre ich mit 220 km/h gefahren, hätte mich die Polizei nie geschnappt!"

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  • Monopoly

  • Mein Bruder musste ins Gefängnis. Es fiel ihm nicht gerade leicht. Er hat mit jedem Streit angefangen, der auch nur ein Wort sagte.

    Zum Schluss hat er sogar seine Fäkalien an die Wände geschmiert.

    Ich glaube, wir spielen nie wieder mit ihm Monopoly.

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  • Macho

  • Heute gingen ein Macho und ein Furry in einen Freizeitpark.

    Da kamen erst mal die Bodyguards und wollten die Tickets sehen. Der Macho zeigte die Tickets der beiden. Sie durften rein. GEIL! JETZT KANN DER SPASS BEGINNEN!

    Erstmal fahren die beiden Achterbahn. Ihnen war danach so schlecht, dass beide fast kotzen mussten, aber das war den beiden egal. Danach gingen sie zur Snackbar. Der Macho bestellte sich eine Portion Nachos und der Furry eine XXXL-Portion Pommes. Der Macho war danach satt und dem Furry war so voll, dass sein Fursuit fast platzte.

    Danach gingen beide zum Dosenwerfen. Der Furry traf nichts, aber der Macho war so gut, dass er den Hauptpreis gewann: Ein Hunting Rifle (Jagdgewehr). Der Macho freute sich auf seinen Preis und beide gingen weiter.

    Jetzt teilten sich beide auf. Der Furry ging durch die Brücken spazieren, der Macho ging in eine Bar. Der Macho bestellte sich ein Bier. „Natürlich kein Radler!", sagte er, „Ich muss ja schließlich ein bisschen guten Stoff nehmen." Und so bestellte er sich ein Bier. Und dann noch eins. Und dann noch eins. Und dann noch eins. Und dann noch eins. Am Ende trank der Macho 10 Bier.

    Danach bezahlt er und torkelte aus der Bar. Danach ging der Macho zu einer Brücke, dort wo auch zufälligerweise der Furry war. „Oh. Was sehe ich da?", sagte der Macho, als er den Furry sah. „Endlich mal ein wildes Tier. Es ist Zeit mein Gewehr zu testen." Da holte der Macho sein Gewehr raus und zielte auf dem Furry. Da schrie der Furry auf.

    „ACH DU SCHEISSE!", bemerkte der Macho erst jetzt. „Bin ich dumm! Das war mein Freund!" Und somit musste der Furry ins Krankenhaus. Der Furry hatte eine sehr schwere Wunde am Arm und der Macho musste ins Gefängnis.

    Mann

  • Geht ein Mann um die Straßen, um neue Wörter zu suchen. Geht er an einer Metzgerei vorbei und hört: "Mit dem Messer, Messer, Messer geht es besser, besser, besser, besser!" Merkte er sich das und ging weiter.

    Ging er an einem Fußballstadion vorbei und hörte: "Ole, ole, ole, oleeeee!" Merkte er sich das und ging weiter.

    Ging er an einem Süßigkeitenladen vorbei und hörte: "Mehr, mehr!" Merkte er sich das und ging weiter.

    Jetzt ging er an einer Bäckerei vorbei und hörte: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!" Merkte er sich das und ging weiter.

    Jetzt ging er an einem Kindergarten vorbei und hörte: "Für den Sandmann, für den Sandmann!" Merkte er sich das und ging weiter.

    Jetzt kam er an einer Schule vorbei und hörte die Schüler aus dem Fenster rufen: "Für den Superman, für den Superman!" Merkte er sich das und ging weiter.

    Jetzt ging er an einer toten Frau vorbei. Kam ein Polizist und sagte: "Haben Sie die Frau getötet?!"

    Mann: "Mit dem Messer, Messer, Messer geht es besser, besser, besser!"

    Polizist: "Das bedeutet Knast!"

    Mann: "Ole, ole, ole, oleeeee!"

    Polizist: "7 Jahre Knast!!"

    Mann: "Mehr, mehr!"

    Polizist: "Wie Sie wollen 7 Jahre Knast. Aber nur Wasser und Brot!"

    Mann: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!"

    Polizist: "Für wen halten Sie mich eigentlich?!"

    Mann: "Für den Sandmann, für den Sandmann!"

    Polizist: "(WTF) Für wen halten Sie sich überhaupt???"

    Mann: "Für den Superman, für den Superman!"

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  • Knast

  • Zwei alte Freunde, die sich bereits vor mehreren Jahren völlig aus den Augen verloren hatten, treffen sich unversehens wieder.

    Fragt der eine: "Sag' an, wie ist es Dir in den letzten Jahren eigentlich ergangen?"

    Der andere: "Wechselhaft - mal so, mal so. Ein ständiges Auf und Ab! Und Du? Wie lief es bei Dir denn so?"

    Der erste: "Wechselhaft - ich saß im Knast und wurde ständig von einer Haftanstalt in eine andere verlegt!"

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  • Richter

  • Fragt der Richter den Wiederholungstäter: "Sie sind unverheiratet, stimmt das soweit?"

    "Na klar, 7 Jahre Knast und danach lebenslänglich wäre ja Quatsch."

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  • Brünette

  • Eine Blondine, eine Brünette und eine Rothaarige werden zum Tode verurteilt und stehen im Hof, um hingerichtet zu werden. Der Hauptwärter nähert sich der Brünetten und bietet ihr drei Foltermethoden an: den Elektrischen Stuhl, das Erschießungskommando oder das Erhängen. Die Brünette wählt den elektrischen Stuhl. Zwei andere Wärter führen sie zum elektrischen Stuhl. Sie wird festgeschnallt, und der Henker betätigt den Schalter. Die Brünette zuckt zusammen, merkt aber, dass nichts passiert ist. Nicht einmal ein Funke. ,,Es passiert überhaupt nichts!", ruft sie aus. ,,Das ist unmöglich!", erwidert der Henker. ,,Vielleicht ist es ein Zeichen von oben!", meint die Brünette. ,,Es muss göttliche Intervention sein. Lasst mich frei!" Die Wachen folgen den Anweisungen und lösen die Brünette, die wieder hinausgeführt wird. Auf dem Weg begegnet sie der Rothaarigen und flüstert ihr zu: ,,Der Stuhl funktioniert nicht!" Die Rothaarige nickt zustimmend, und sie beobachtet, wie die Brünette weggeführt wird.

    Der Hauptwärter wendet sich nun der Rothaarigen zu und bietet ihr dieselbe Wahl an. Die Rothaarige wählt den Elektrischen Stuhl. Wie zuvor wird sie zum elektrischen Stuhl geführt, festgeschnallt, und der Schalter wird betätigt. Die Rothaarige zuckt zusammen, aber es passiert wieder nichts. Nicht einmal ein Funke. ,,Es hat nichts bewirkt!", ruft sie aus. ,,Das ist unmöglich!", schreit der Henker. ,,Wer weiß", meint die Rothaarige. ,,Es könnte ein Zeichen sein. Wieder göttliche Intervention. Lasst mich frei!" Die Wachen folgen den Anweisungen und befreien die Rothaarige, welche wieder hinausgeführt wird. Auf dem Weg begegnet sie der Blondine und flüstert ihr zu: ,,Der elektrische Stuhl funktioniert nicht!" Die Blondine nickt zustimmend und beobachtet, wie die Rothaarige weggeführt wird.

    Der Hauptwärter nähert sich nun der Blondine und stellt ihr dieselbe Wahl. Elektrischer Stuhl, Erschießungskommando oder Erhängen. Die Blondine antwortet: ,,Nun, da der elektrische Stuhl kaputt ist, wähle ich wohl das Erschießungskommando!"

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