Ehe

Katermann

Ruft ein Ehemann spät am Abend bei seinem Arzt an. „Herr Doktor, meine Frau hat entsetzliche Bauchschmerzen. Ich glaube, es ist der Blinddarm“.

„Aber, aber, ich weiß doch genau, dass ich ihrer Frau vor 5 Jahren den Blinddarm rausgenommen habe“.

„Könnte es sein, dass ich jetzt eine andere Frau habe“?

Handy

Ich bin’s

Ich war ohne Handy auf dem Klo…

Wir haben genau 254 Fliesen☝️

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Essen

Anonym

Von allen Keksen wurde genau ein Mal abgebissen, wie die Spurensicherung feststellte. Die einzige Zeugin ist 2, hat kekskrümel um den Mund und sah nichts. Ein unlösbaren Fall, so Holmes

Spiel

Anonym

Ich hatte vor einiger Zeit ein Spiel bzw. Quiz gespielt. Ich weiß nicht mehr so genau wie es heißt aber ich glaube Kaboom oder so.

Minecraft

CreepyPastaBoy

Hallo mein lieber Grusel Freund, Ich habe mich wieder fleißig in einen Mojang PC eingehackt… Dort habe ich viele Daten gefunden, manche werde ich euch erzählen und von andere nicht. Etwas wovon ich dir erzählen will ist Biom-ERROR. Biom-ERROR sieht ähnlich aus wie eine Pilz Insel mit Dingen die ähnlich aussehen wie Endpflanzen und unbekannten Blöcken UND Error Textur (ein block mit einer Lila-Schwarze Textur). Mich interessierte das nicht besonders und baute in dieser Welt ein schönes Haus. Als ich mir nach zwei tagen dachte: Hey, gehe ich doch mal in diese komische Welt mit dem ERROR Biom! Ich loggte mich ein und erschrak mich ein Bißchen als ich sah das fast mein ganzes Haus plötzlich aus ERROR Blöcken bestand, auch mein Inventar hatte sich verändert, außerdem hielt ich einen Diamant mit dem nahmen: mfhrqpi als ich noch nicht wusste was das war habe ich mich eher gefreut auch hatte ich Ender Augen und noch viel mehr… Natürlich suchte ich das Enderportal um gegen den Enderdrachen zu kämpfen. Die Augen reichten wie aus Zufall genau aus, was ich schon ein bißchen komisch fand… Im end sah ich erst keine Boss-Bar, sondern nur: ERROR ich dachte es wäre noch am Laden, doch dann vielen mir die Blöcke wieder ein. Als ich mich umschaute bemerkte ich das diese Blöcke aus dem Boden Kamen und adern über die ganze Insel zogen. Ich suchte das Portal um nach dem Drachen zu gucken den ich sehen konnte, doch auf der Säule stand jemand. Ich guckte in den Optionen… Ja! Ganz sicher, meine Welt war auf Einzelspiele gestellt. erst jetzt guckte ich mir das Wesen genauer an… Es sah aus wie ein Spieler mit einem ERROR Skin. Als ich mich hoch baut und ihm näher kam Hörte ich ein Schluchzen und ein komisches Geräusch das ich als „Help Me!“ was!" heißt… Ich starb als ich ihm ins Gesicht schaute. Komischerweise Konnte ich nicht respawn und wurde einfach direkt ins Haupt-Menü. Dieses Zenario wiederholte sich auf all meinen Welten, was mich so wütend wurde das ich Minecraft löschte und wieder neu Installierte…

Ich hoffe du hattest spaß beim lesen, lass es mich in den Kommentaren wissen und mach mir gerne einen Vorschlag, nächstes mal werde euch etwas erzählen was mir in Minecraft WIRKLICH passiert ist… LG, CreepyPastaBoy

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Kleine

#BleibzuHause

Klein Emil beim Frühstück zu seinem Papa: „Was ein Zufall, dass jeden Tag genau soviel passiert, wie in die Zeitung hineinpasst!"

Kleine

G3schichtenErzäHler

Fortsetzung der Geschichte:

Habe ich schon erzählt, dass der Regen in dieser Welt Kreaturen zum einschlafen bringt. Zudem kann der Regen (Wenn er auf Radium drauf kommt) explodieren. Genau das ist passiert…

Am nächsten Morgen war ein ganzes Stück Land weg. Ein riesiger Krater. Der Minotauros kam raus und war entzückt. „Ach du heilige Sch**ße! Kleiner, siehst du das?!“ , sagte er. "Äh. Natürlich…" Es war hier wirklich gefährlich. Dann fragte ich: „Wann ziehen wir endlich los?“ "Was? Hör mal, Kleiner! Ich weiß überhaupt nicht, wo wir hin sollen. Wenn du einen Plan hast, solltest du es ausspucken!" Plötzlich vibrierte mein Handy. Ich hatte eine Nachricht von Marie erhalten. Ich war zunächst froh. Aber… Was da stand, sah nicht gut aus. Sie schrieb mir folgendes: „Ich hoffe, du machst dir keine Sorgen. Denn das musst du auch nicht. Mir geht es gut. Ich bin an einem glücklichen Ort. Hier ist alles so wunderschön! Ich wünschte, du könntest es miterleben! Ich bin so glücklich! Natürlich ist mein Bruder gestorben. Aber diese Welt gleicht alles aus!“ Mir ging ein Schauer über den Rücken. Ich schrieb ihr: "Wie sieht es bei dir aus?" Sie antwortete nicht. Da wusste ich, dass mehr dahinter steckt. Der Minotauros fragte mich: „Wolltest du mir nicht alles erklären?“ „Äh. Ja.“ "Dann komm mit rein!" Nach ungefähr 15 Minuten gingen wir wieder aus dem Schuppen. Es war sehr dunkel. Dunkler als gestern. Kann man eigentlich „gestern“ sagen? Es ist hier ja nur Nachts. Ich wollte nur eine Sache wissen. Und zwar. Wo zur Hölle ist Marie?! Ich fragte dann den Minotauros: „Hey. Äh. Kennst du einen wunderschönen Ort hier?“ „Erstens. Ja, ich persönlich finde die „Marmortäler“ wirklich schön. Zweitens. Du kannst mich Brandon nennen.“ „Wo sind denn die äh „Marmortäler“?“ "Ich glaube, wir müssen erstmal durch den „Canyon der Treue“, danach runter in die „Shinobi-Wüste“, so kommen wir zum „Mechaforst“ und da wären wir, bei den Marmortälern." Ich erschrak. Das war wirklich ein langer Weg. Brandon sagte: "Für diese Reise brauchen wir gute Ausrüstung, Kleiner. Ich habe meine Axt. Aber du, Kleiner, hast gar nichts. Ich würde sagen, du holst dir deine Waffe!" Brandon zeigte mit dem Finger auf eine Höhle. Auch wenn es nächtlich war, konnte man die Höhle sehen. Halt wegen den Fackeln dort.

Ich antwortete: „Äh. Ich? Da? Alleine?“ "Ja! Ganz genau, Schwächling!" Ich atmete tief ein und aus. „Na schön! Äh. Ich tue es!“, sagte ich. Ich ging in die Höhle rein. Paar Minuten zu Fuß dahin gehen schaffte ich ja noch. (Auch wenn es noch ein bisschen regnete) Aber. In die Höhle reingehen, war wirklich anstrengend. In der Höhle erwarteten mich Tennisschlägergroße Fledermäuse, stinkende Tropfsteine und eine unheimliche Umgebung. Ich ging immer weiter. Auf einmal war vor mir einfach der Boden verschwunden. So sprang ich rüber. Einfach ohne nachzudenken. Und ich landete. Ich landete auf der gegenüberliegenden Seite. Dann ging ich weiter. Immer gerade aus. Auf einmal erschien in der Dunkelheit eine blaue Tür. Ich öffnete sie. Wieder ohne zu denken. Ich war überrascht. Ich sah 5 gleichgroße Säulen. Dort war auch ein Schild: "Nehme nur 1 Set!!!" Unter jeder Säule stand auch was drauf.

Auf der ersten Säule war ein Schwert und ein Schild. Krieger

Auf der zweiten Säule war ein Speer und ein Seil. Jäger

Auf der dritten Säule war ein Hammer und eine Kreissäge. Kraftprotz

Auf der vierten Säule war ein Stab und ein Buch. Magier

Auf der fünften Säule war ein Bogen und paar Pfeile. Distanzschütze

Die Qual de Wahl, dachte ich.

Danke für das Lesen!

Jetzt sind sie gefragt! Welche Waffen sollte der Protagonist nehmen? Schreiben sie es in die Kommentare! Sie stimmen diesmal ab! Beteiligen sie sich auch an der Zukunft der Story! Ihre Meinung ist mir wichtig!

Tschüss!

Schule

Abonniert HeroExpert!

Treffen sich drei Leute im Technischen-Museum, fragt der 1. Wie spät ist es? Sagt der 2. Ja genau, wie spät ist es? Sagt der 3. Zeit sich ne Uhr zu kaufen!

Kälte

Anonym

Die Indianer in einem abgelegenen Reservat gehen zu ihrem neuen Häuptling und fragen, wie kalt der nächste Winter wird. Da er die geheimen Künste seiner Vorfahren nie gelernt hat, befiehlt er seinen Brüdern, Feuerholz zu sammeln, ruft aber auch den Wetterdienst an und fragt: „Wie kalt wird der Winter?“„Sehr kalt“, lautet die Antwort. Der Häuptling kehrt zurück zu seinen Stammesbrüdern und trägt ihnen auf, mehr Feuerholz zu sammeln. … …Eine Woche später ruft er wieder an: „Sind Sie sicher, dass der Winter sehr kalt wird?“„Vollkommen sicher.“ Der Häuptling befiehlt seinen Stammesbrüdern, noch mehr Feuerholz zu sammeln. Eine Woche später ruft er noch einmal an. „Sind Sie immer noch sicher?“ „Ja, es wird der kälteste Winter seit Menschengedenken.“„Woher wissen Sie das so genau?“ „Weil die Indianer wie verrückt Feuerholz sammeln!“

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Rose

xD

Rosen sind Rot, Veilchen sind Blau, ich liebe dich du weißt es genau lol

Begrüßung

Niemand

Dieser Moment, wenn du nicht genau weißt, wie du deine neue Bekanntschaft begrüßen sollst und es dann eine peinliche Mischung aus Highfive, Handgeben, Umarmung, Küsschen und nem Rückwärtssalto wird.

Zwilling

Irgendjemand

Seid Ihr beiden Zwillinge?

Nein, warum fragen Sie?

Weil euch eure Mami genau gleich angezogen hat.

Das reicht, Ihren Führerschein und Fahrzeugpapiere bitte!

Deine Mutter

Anonym

Kommt Der Postbote zur deine mutter. Sagt der postbote wo ist eigentlich der briefkasten? sagt deine mutter:, genau hier unten’’

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Deine Mutter

Anonym

Deine Mutter ist so dumm bricht bei Kik ein genau am Gratistag

Corona

SÖREN ORIGINAL WITZ CAP

Raubüberfall 2020: „Klopapier her oder ich niese“

GENAU !!!

Bäcker

G3schichtenErzäHler

Eine Geschichte: Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik

Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby. Das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.

Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.

Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden. Aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig…

Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du Hueng-Sen. Heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag. Deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: „Verstanden!“

Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tuen. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.

„Hueng-Sen! Warte!“, rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! „Was ist Jeung-Lao?“ „Wir haben was in der Fabrik vergessen!“ „Ach ja? Was denn?“ „Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja. Wegen dem Putzen!“ „Kannst du nicht alleine gehen?“ „Komm schon! Du bist doch mein Freund!“ „Heh… Na gut. Aber machen wir es schnell!“ „Gut! Moment noch. Ich hohle meine Taschenlampen! Warte hier!“

Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. „Schau! Ohne die Taschenlampen, würden wir nur im Dunkeln rumtappen!“, sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. „Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?“, fragte ich. „Ähm. Ich glaube bei der Teigpresse! Komm!“, antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen „Prachtstücke“ rein. „Jeung-Lao!“ „Was denn?“ „Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintuen! Verstanden?“ "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: „Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!“

Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil. Aber wie ging das. Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hieb meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.

Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt. Aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlame und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.

Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Du Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht. Und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.

Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.

Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten.

Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben. Genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge.

Tschüss!

Physiker

Dimitri

Heisenberg und Schrödiger rasen mit dem Auto über die Landstraße. Daraufhin werden sie von einem Polizist angehalten. "Wissen sie wie schnell sie eben gefahren sind?" Darauf Heisenberg:„Nein, aber ich kann ihnen ziemlich genau sagen wo wir waren.“ „Sie fuhren genau 140km/h.“ antwortet der Polizist. „Scheiße, jetzt sind wir verloren.“ entgegnet Heisenberg. Völlig verwundert über diese komische Antwort untersucht der Polizist das Auto und öffnet den Kofferraum. "Sie haben eine tote Katze dabei?!?!?!" Schrödinger erwidert:„Nun, die ganze Fahrt lang nicht, aber jetzt schon.“

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Kleine

G3schichtenErzäHler

Fortsetzung der Geschichte „Die Nacht vor der Veröffentlichung“:

Ich entschied mich nach langem Nachdenken, den Bogen zu nehmen. Ich war nicht gut im Nahkampf, dass wusste ich. Der Bogen sollte mir helfen, aus guter Distanz, Feinde zu erledigen. (Wenn es Feinde geben würde)

„Hey! Kleiner!“, rief eine vertraute Stimme. Ich drehte mich um. Es war nur Brandon. Ich sagte: „Hö? Was hast denn du hier suchen? Du hast doch äh gesagt, dass ich alleine gehen sollte!“ Er antwortete: „Ja ja. Aber… Mir fällt erst jetzt auf, dass es in dieser Höhle mehr, als eine Waffe gäbe! Ich dachte mir, dass wir alles mitnehmen!“ „Äh. Das geht nicht. Lies doch mal das Schild!“ „Oh. Verdammt! Ach, ist egal! Holen wir uns alles!“ „Brandon, bist wahnsinnig?! Das dürfen wir nicht!“ "Was ist denn? Du bist so ein Weichei! Was soll denn so ein dämliches Schild uns antuen!?" Ich hatte Angst. Es könnte vieles passieren, wenn wir alle Sets uns nehmen. Wirklich vieles.

„Da hat der Kleine schon Recht!“, sagte eine unbekannte Stimme. Sie kam von der hintersten Ecke des Raumes. Ein humanoides Wesen stand in der Ecke. Es war im Schatten gehüllt und sagte: „Hey! Außerdem war ich als Erster hier! Also. Haut gefälligst ab!“ Das Wesen trat aus der Ecke und sagte stolz: „Ich bin die hochachtungsvollste, die stärkste und die mächtigste Kreatur auf der ganzen Welt! Ich bin der Dämonenprinz Axoulis! Wie könnt ihr es wagen, nicht abzuhauen?! Verpisst euch endlich!“

Dämonenprinz? Er sah nicht aus wie einer. Kurzgesagt. Er war ein humanoider Wolf. Er war glühend rot, hatte einen schwarzen Mantel an und hatte eine silberne Krone. Er hatte keine menschlichen Körperteile. Er ging nur aufrecht. Genau wie ein Mensch.

„Ok? Bist du ein Werwolf, du kleiner Schisser?“, fragte Brandon ihn. „Kleiner Schisser?! Pass gut auf, was du da sagts! Des Weiteren. Sehe ich wie ein Werwolf aus!? Siehst du! Ich habe keinerlei Muskeln! Aber egal! Jetzt hackt euch ab! Ich will mir das Jäger-Set verschaffen!“ Brandon sagte dann: "Stopp stopp! Wir können uns die Sets teilen! Du nimmst dir das Jäger-Set, der Kleine holt sich diesen Bogen und ich hole mir das Kraftprotz-Set!" Ich erwiderte: „Hast du nicht schon äh eine Axt, Brandon?“ "Äh ja. Aber ich habe sie aus Versehen verloren. Was ist, Axoulis? Ist doch ne klasse Idee! Oder?" Axoulis antwortet: "Na gut! Da ich aus einem königlichem Haus stamme, kann ich es mir erlauben! Aber ihr… Ich glaube, ihr werdet dann in großen Schwierigkeiten stehen." Ich sagte: "Axoulis. Bitte. Verschleiere uns! Du musst uns als Mauer dienen! Ich bin hier, um meine Liebe zu retten. Ohne Waffen wird das nichts! Ich flehe dich an, Dämonenprinz!" Brandon sagte: "Ja. Wir sollten Freunde werden! Du kannst uns mit deinem Ansehen große Hilfe verschaffen!" Axoulis sagte aber: "Was?! Ihr wollt mich ausschöpfen?!" Ich sagte: „Nein!!! So war das nicht gemeint!“ „Hm. Du begibst dich auf eine gefahrvolle Reise. Nur für deine große Herzenswärme?“ „So ist es.“ „Wo hin musst du?“ „Ich muss zu den Marmortälern!“ "Gut! Ich werde mich mit euch anschließen!" So nahm Axoulis das Jäger-Set in die Hand. Ich nahm den Bogen und Brandon den Hammer und die Kreissäge. Brandon sagte stolz: "Seht ihr? Es passiert gar nichts!" Axoulis sagte dann: „Dann warte mal ab, Großer! Lass uns rapide raus. Ich kenne einen erstklassigen Geheimweg!“

Wir kamen aus der Höhle. Ich fragte Axoulis: „Ähm. Warum brauchst du das Jäger-Set?“ "Ich will beweisen, dass ich kämpfen kann. Viele sagen, dass ich zwar intellektuell bin, aber mich nicht verteidigen kann. Das möchte ich ändern. Jo! Brandon. Warum kommst du denn mit?" Er sagte: „Ach, Axoulis. Schau dir doch mal den Kleinen an! Der Junge überlebt keine 2 Tage in dieser Welt, wenn er keine Hilfe bekommt!“

Ich sagte: "Wo sollen wir jetzt hin?" Brandon sagte: "Dann lass uns zum „Canyon der Treue“ marschieren!" Axoulis fragte noch: „Brandon?“ „Ja, Freak?“ „Grrrr! Ich bin kein Freak! Aber egal! Was ist da in deinem riesigen Rucksack drin?“ „Ach. Nur die restlichen Sets der Höhle.“ „WAS?!“, schrie Axoulis. "Was soll der Reinfall?! Wie sollten unbedingt das Feld der Schlaflosigkeit verlassen. Kleiner. Rennen wir so schnell wie wir können!" Und so rannten wir zum „Canyon der Treue“.

Danke für das Lesen! Ich hoffe, die Geschichte hat ihnen gefallen. Und DANKE für alle anderen, die meine Geschichten lesen, teilen oder liken. Hoffentlich lesen sie irgendwann wieder einer meiner Geschichten.

Ich brauche Themenvorschläge! Ihre Meinung ist mir wichtig.

Das war es auch wieder.

Tschüss und bis blad!

Kiffer

stepcab

Jesus wandelt im Görlitzer Park in Berlin, schließlich kommt er zu einem Kiffer, der auf einer Bank sitzt. Jesus setzt sich dazu und zieht am Joint, den ihm der Kiffer reicht. Nach einer Weile sagt Jesus zum Kiffer: „Weißt du eigentlich, dass ich Jesus bin?“ Darauf der Kiffer: „Genau so muss es sein!“

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Kleine

Anonym

Was ist klein, grau und dreieckig? Genau, nicht Moritz