Genosse

Genosse-Witze

Oma

  • Omas heute: "Ja, früher haben wir noch was richtig mit Freunden gemacht!"

    Omas im Jahr 2080: "Ja, früher haben wir noch die Xbox auf den Balkon gestellt und die frische Luft genossen."

  • 6
  • Stalin

  • Stalin hält eine Rede vor einem großen Publikum.

    Auf einmal niest jemand und Stalin hört auf zu reden.

    Stalin: "Wer war das?"

    (Stille)

    Stalin: "Okay, erste Reihe aufstehen und gehen, ihr werdet hingerichtet!"

    (Beifall)

    Stalin: "Okay, wer war das jetzt?"

    (Stille)

    Stalin: "Okay, zweite Reihe aufstehen und gehen, ihr werdet hingerichtet!"

    (Beifall)

    Ein Mann in der letzten Reihe steht auf und zittert.

    Mann: "Ich war das, es tut mir unendlich leid!"

    Stalin: "Kein Problem, Genosse! Gesundheit!"

  • 1
  • Mensch

  • Wir zu Hause haben uns die ganze Nacht im Bett und am Abend im Garten genossen, mit der Aufschrift, von mir alle in den letzten Worten des Menschen zu sehen und die anderen zu hören.

  • 0
  • Mensch

  • Mielke sagte auf seiner letzten Rede:

    "Ich liebe euch doch alle!" (Alles lacht.)

    "Ja, Genossen, ich liebe, ich liebe alle Menschen."

    Es klingt wie ein Witz, aber es waren seine Worte.

  • 0
  • Sozialist

  • Der Linke und die Autos

    Ein überzeugter linker Sozialist wird vom Parteisekretär gefragt: „Genosse, wenn du zwei Autos hättest, würdest du eines dem Staat geben?“

    „Ja, natürlich! Auch beide!“, antwortet der Genosse.

    „Und wenn du zwei Häuser hättest, würdest du eines dem Staat geben?“

    „Ja, natürlich! Auch beide!“

    „Und wenn du zwei Pickel am Arsch hättest, würdest du einen Pickel dem Staat geben?“

    „Nein, niemals!“

    Der Sekretär ist empört: „Aber warum denn das nicht? Bei den Autos und den Häusern bist du so großzügig!“

    „Na ja“, sagt der linke Sozialist, „bei den Autos und den Häusern habe ich leicht reden, ich habe nämlich keine und werde nie welche haben. Aber ich habe natürlich Pickel am Arsch.“

  • 0
  • Hure

  • „Wie viel?“

    Die Hure antwortet: „Es beginnt mit 500 Dollar für einen Handjob.“

    „500 Dollar!“, sagt der Mann. „Für einen Handjob? Kein Handjob der Welt ist 500 Dollar wert!“

    Die Hure sagt: „Siehst du das Wohnhaus dort an der Ecke?“

    „Ja.“

    „Und das Hochhaus einen Block weiter?“

    „Ja.“

    „Und dahinter, das dritte Haus?“

    „Ja.“

    „Gut“, sagt die Hure und lächelt sanft. „Sie gehören mir. Und sie gehören deshalb mir, weil ich einen Handjob mache, der 500 Dollar wert ist.“

    Der Mann sagt: „Verdammt noch mal, ich will es versuchen.“

    Und sie gehen zusammen in ein nahe gelegenes Hotel.

    Kurze Zeit später sitzt der Mann auf dem Bett und muss zugeben, dass er soeben den fantastischsten Handjob seines Lebens genossen hat. Jeden einzelnen seiner 500 Dollar wert.

    Noch völlig im Banne des eben erlebten sagt er: „Ich nehme an, blasen kostet 1.000 Dollar?“

    Die Hure antwortet: „1.500!“

    „1.500?! Blasen kann niemals so viel wert sein!“

    „Doch“, sagt die Hure. „Komm mal hierher zum Fenster. Siehst du das Casino auf der anderen Seite der Straße? Es gehört mir. Und es gehört deshalb mir, weil ich so blase, dass es jeden Cent der 1.500 Dollar wert ist.“

    Der Mann, der noch immer schwache Knie hat, sagt nur: „Beweis es mir.“

    Später an diesem Abend sitzt er wieder auf dem Bett, der Blick noch verklärter als zuvor. Er kann es kaum glauben, aber er hat wirklich das Gefühl, sein Geld gut angelegt zu haben. Und so entscheidet er sich für ein letztes, grandioses und unvergessliches Abenteuer.

    „Wie viel für die Muschi?“

    Die Hure sagt: „Komm hierher zum Fenster.“

    „Siehst du, ganz Las Vegas liegt vor uns, all diese wunderbaren Lichter, die Spielhöllen und die Showbühnen.“

    „Verdammt“, sagt der Mann voller Ehrfurcht, „dir gehört die ganze Stadt?“

    „Nein“, sagt die Hure, „aber sie würde mir gehören, wenn ich eine Muschi hätte!“

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  • Community-Talk

  • In der labyrinthischen Metropole Veridian, inmitten der hoch aufragenden Wolkenkratzer und geschäftigen Straßen, lebte eine Frau, die von einem finsteren Verlangen getrieben wurde: Anya Volkov. Getrieben von einem unstillbaren Durst nach Rache hütete sie ein Geheimnis, das die Stadt ins Chaos stürzen würde.

    Anyas Herz war durch eine Tragödie zerschmettert worden, die eine unausfüllbare Leere in ihr hinterlassen hatt… Weiterlesen

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  • Als ich 8 Jahre alt war, besuchten meine Eltern und ich einen faszinierenden Freizeitpark in einer deutschen Stadt, dessen Namen ich nicht einmal aussprechen konnte. Aber der Park hieß „Tripsdrill“ und wurde jedes Jahr von Tausenden Deutschen besucht. In der Ferne waren riesige Achterbahnen zu sehen, das große Karussell rumpelte laut und Schreie dröhnten durch die Tore des Parks, als wäre es kein lustiger Familienpar… Weiterlesen