
Genosse-Witze
Der Förster liebt das Rehlein sehr und hat es nicht erschossen.
Das Rehlein leckt ihm das Gewehr, der Förster hat’s genossen!
Stalin hält eine Rede vor einem großen Publikum.
Auf einmal niest jemand und Stalin hört auf zu reden.
Stalin: "Wer war das?"
(Stille)
Stalin: "Okay, erste Reihe aufstehen und gehen, ihr werdet hingerichtet!"
(Beifall)
Stalin: "Okay, wer war das jetzt?"
(Stille)
Stalin: "Okay, zweite Reihe aufstehen und gehen, ihr werdet hingerichtet!"
(Beifall)
Ein Mann in der letzten Reihe steht auf und zittert.
Mann: "Ich war das, es tut mir unendlich leid!"
Stalin: "Kein Problem, Genosse! Gesundheit!"
Es heißt heutzutage nicht mehr "Liebe Studentinnen und Studenten", sondern "Liebe Studierende".
Warum heißt es bei der SPD immer noch "Liebe Genossinnen und Genossen" statt "Liebe Genießende"?
Habe meinem Freund ein Eis gekauft.
Er hat gefragt, was er damit machen soll. Ich sagte: "Genieß es!"
Dann hat er es genossen und ist gegangen.
Deine Mutter liegt unterm Zug. Du: Party, keine Aufsicht Zuhause, Joooooo!
1 Jahr später: Ich schäme mich. Du: Unterm Zug als Mudda.
Ganze Geschichte: wiederholt sich. Dein Geist: Ich schäme mich.
Dein Gehirn: Seele!?! Seele: Hätt ich die Party lieber genossen!!
Der SPD-Generalsekretär beim letzten Bundesparteitag: "Liebe Genossen, wir stehen am Abgrund. Darum sage ich: Vorwärts mit der SPD!"
Bin letztens im Helikopter geflogen. Ganz oben habe ich das Alleinsein und die Freiheit genossen, habe dann auf mein Handy geguckt und gesehen, dass die 31-jährige Angela nur 50 Meter entfernt ist.
Und als ich weiter weg geflogen bin, hat sich die Zahl nie geändert. Jetzt lebe ich in dauerhafter Angst, von Angela überfallen zu werden!
Omas heute: "Ja, früher haben wir noch was richtig mit Freunden gemacht!"
Omas im Jahr 2080: "Ja, früher haben wir noch die Xbox auf den Balkon gestellt und die frische Luft genossen."
In Russland werden Schweine gefressen. In Westdeutschland werden Schweine gegessen. In Ostdeutschland werden Schweine Genossen.
„Wie viel?“
Die Hure antwortet: „Es beginnt mit 500 Dollar für einen Handjob.“
„500 Dollar!“, sagt der Mann. „Für einen Handjob? Kein Handjob der Welt ist 500 Dollar wert!“
Die Hure sagt: „Siehst du das Wohnhaus dort an der Ecke?“
„Ja.“
„Und das Hochhaus einen Block weiter?“
„Ja.“
„Und dahinter, das dritte Haus?“
„Ja.“
„Gut“, sagt die Hure und lächelt sanft. „Sie gehören mir. Und sie gehören deshalb mir, weil ich einen Handjob mache, der 500 Dollar wert ist.“
Der Mann sagt: „Verdammt noch mal, ich will es versuchen.“
Und sie gehen zusammen in ein nahe gelegenes Hotel.
Kurze Zeit später sitzt der Mann auf dem Bett und muss zugeben, dass er soeben den fantastischsten Handjob seines Lebens genossen hat. Jeden einzelnen seiner 500 Dollar wert.
Noch völlig im Banne des eben erlebten sagt er: „Ich nehme an, blasen kostet 1.000 Dollar?“
Die Hure antwortet: „1.500!“
„1.500?! Blasen kann niemals so viel wert sein!“
„Doch“, sagt die Hure. „Komm mal hierher zum Fenster. Siehst du das Casino auf der anderen Seite der Straße? Es gehört mir. Und es gehört deshalb mir, weil ich so blase, dass es jeden Cent der 1.500 Dollar wert ist.“
Der Mann, der noch immer schwache Knie hat, sagt nur: „Beweis es mir.“
Später an diesem Abend sitzt er wieder auf dem Bett, der Blick noch verklärter als zuvor. Er kann es kaum glauben, aber er hat wirklich das Gefühl, sein Geld gut angelegt zu haben. Und so entscheidet er sich für ein letztes, grandioses und unvergessliches Abenteuer.
„Wie viel für die Muschi?“
Die Hure sagt: „Komm hierher zum Fenster.“
„Siehst du, ganz Las Vegas liegt vor uns, all diese wunderbaren Lichter, die Spielhöllen und die Showbühnen.“
„Verdammt“, sagt der Mann voller Ehrfurcht, „dir gehört die ganze Stadt?“
„Nein“, sagt die Hure, „aber sie würde mir gehören, wenn ich eine Muschi hätte!“
Treffen sich drei Leute, ein Russe, ein Westdeutscher und ein DDR-Bürger.
Sagt der Russe: "In der Sowjetunion werden Schweine gefressen!"
Der West-Bürger entgegnet: "Hier werden Schweine gegessen!"
Sagt der DDR-Bewohner: "Hier werden Schweine Genossen!"
Wir zu Hause haben uns die ganze Nacht im Bett und am Abend im Garten genossen, mit der Aufschrift, von mir alle in den letzten Worten des Menschen zu sehen und die anderen zu hören.
Ich verabschiede mich, das war der letzte Wiz vor dreizehn Stunden oder so.
Ich gehe zum Youtube zurück.
Hatte es sehr genossen. Bye bye 🥹🥹🥹
Treffen sich ein Russe, ein Wessi und ein Ossi.
Sagt der Russe: „Bei uns in Russland fressen wir Schweine!“ Sagt der Wessi: „Also bitte... bei uns im Westen werden Schweine GEGESSEN!“ Sagt der Ossi: „Bei uns im Osten werden Schweine GENOSSEN!“
Ein Tschuktschen-Vertreter tritt vor den Kongress:
„Genossen! Vor der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution kannten wir Tschuktschen zwei Gefühle: Hunger und Kälte. Erst jetzt spüren wir dreierlei: Hunger, Kälte und eine tiefe Zufriedenheit.“
Der Linke und die Autos
Ein überzeugter linker Sozialist wird vom Parteisekretär gefragt: „Genosse, wenn du zwei Autos hättest, würdest du eines dem Staat geben?“
„Ja, natürlich! Auch beide!“, antwortet der Genosse.
„Und wenn du zwei Häuser hättest, würdest du eines dem Staat geben?“
„Ja, natürlich! Auch beide!“
„Und wenn du zwei Pickel am Arsch hättest, würdest du einen Pickel dem Staat geben?“
„Nein, niemals!“
Der Sekretär ist empört: „Aber warum denn das nicht? Bei den Autos und den Häusern bist du so großzügig!“
„Na ja“, sagt der linke Sozialist, „bei den Autos und den Häusern habe ich leicht reden, ich habe nämlich keine und werde nie welche haben. Aber ich habe natürlich Pickel am Arsch.“
Ein Scheich hat gehört, dass es in der DDR ein Auto gibt, das so toll sein muss, dass man zwanzig Jahre auf die Lieferung warten muss. Das kannte er noch nicht mal von seinem Rolls Royce. Natürlich musste der Scheich ein solches Auto haben und hat sofort einen Brief an das entsprechende Kombinat aufsetzen lassen.
Als der Brief in der DDR ankommt, ist man natürlich geschmeichelt. Selbstverständlich will man ein so hohes Tier wie einen Scheich nicht 20 Jahre auf ein Auto warten lassen. Der nächste Trabbi, der hergestellt wird, wird sofort eingezogen und in das Emirat geschickt.
Eine Woche später kommt das Dankschreiben vom Scheich: "Liebe Genossen, ich freu mich auf unsere begonnenen Handelsbeziehungen. Noch viel mehr freu ich mich aber, endlich den ersehnten Trabant 601 zu bekommen. In der Zwischenzeit danke ich Ihnen, dass Sie mir vorerst das schöne Modell aus Pappe geschickt haben ..."
Kati Witt wird nach ihrem Olympiasieg von Honecker empfangen. "Zum Lohn für deine Goldmedaille darfst du dir was wünschen", sagt Honecker. Kati: "Genosse Erich, ich wünsche mir nur, dass du für einen Tag die Grenze zur BRD aufmachst". Erich: "Du willst wohl mit mir alleine sein!"
In einem Gefängnis der DDR sitzen drei Männer in einer Zelle. Fragt einer den zweiten: "Ei, nu sag, warum hat man dich eingesperrt?" "Ich bin immer zu spät zur Arbeit gekommen." Sagt der dritte: "Bei mir war es umgekehrt, ich bin immer zu früh im Betrieb gewesen." "Ja, aber was ist daran denn so schlimm?" "Der Genosse Betriebsleiter hat gesagt: Du schnüffelst hier rum, wenn keiner da ist, du musst ein Westspion sein."
Schließlich wollen die beiden anderen vom dritten wissen, warum er hier ist. "Ich war immer pünktlich. Da hat der Genosse Betriebsleiter gesagt: 'Du hast bestimmt eine Westuhr'."
Gott ruft Biden, Putin und Merkel zu sich und sagt: "In zehn Tagen geht die Welt unter. Berichtet euren Völkern davon."
Biden kehrt also nach Washington zurück und hält eine Rede vor dem Weißen Haus: "Liebe Bürgerinnen und Bürger von Amerika, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Die gute Nachricht: Es gibt einen Gott. Und die schlechte Nachricht: In zehn Tagen geht die Welt unter."
Währenddessen hält Putin eine Rede auf dem Roten Platz in Moskau: "Genossinen und Genossen, ich habe zwei schlechte Nachrichten für euch. Die erste schlechte Nachricht: Es gibt einen Gott. Und die zweite schlechte Nachricht: In zehn Tagen geht die Welt unter."
Auch Merkel hält eine Rede im Bundestag in Berlin: "Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich habe zwei gute Nachrichten für Sie. Die erste gute Nachricht: Es gibt einen Gott. Und die zweite gute Nachricht: Ich werde bis zum Ende der Welt Ihre Kanzlerin sein!"
