Gesellschaft

Gesellschaft-Witze

Taliban

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Aufruf an Afghanistan, um die Taliban zu bekämpfen: Sollten die Frauen vermeiden, männliche Kinder zu bekommen.

Campingplatz

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Wohnungsnot...

Wir werden die Wohnungsnot beseitigen und bauen einfach mehr Campingplätze.

Die liegen ja ohnehin im Trend und Minimalismus mit einem Tiny House ist gerade im Kommen.

Partei24

Hüpfburg

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Warum braucht man keine Hüpfburg bei Festen?

Weil deine Mutter da ist! Sie dient als Hüpfburg!

Glühbirne

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Frage an die Reinblüter: Wieviele von euch braucht man, um eine Glühbirne fest zu drehen?

Reinblüter: Was ist eine Glühbirne?

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  • Adam

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    Adam sprach zu Gott: "Mir ist langweilig, so als einziger Mensch der Welt. Kannst du mir nicht jemanden erschaffen, der mir Gesellschaft leistet?"

    "Ja", erwidert Gott, "ich könnte dir eine Frau erschaffen, die wunderschön aussieht, richtig gut kochen kann und richtig gut im Bett ist. Du müsstest mir allerdings einen Arm und ein Bein dafür geben."

    "Das ist mir zu teuer", meint Adam, "hast du nicht noch was anderes?"

    "Ja", antwortet Gott, "ich könnte dir natürlich auch eine Frau erschaffen, die eher so mittelgut aussieht, mittelgut kochen kann und mittelgut im Bett ist. Du müsstest mir aber einen Arm dafür geben."

    "Ist mir immer noch zu teuer", meint Adam, "aber sag mal, was bekomm ich denn für eine Rippe?"

    Rentner

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    Nach den Wahlen:

    Die besten Tipps für Rentner:

    1. Kalt duschen.

    2. Im Winter die Heizung abstellen.

    3. Viel Suppe essen.

    Rentner24

    Kritik

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    Kritik...

    Meine Kritiker sind wie Eunuchen.

    Sie wissen in der Theorie, wie man es besser macht, aber sie machen es dann doch nicht.

    Bohne

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    Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm. Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...

    An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.

    Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!", und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter.

    Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lange gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...

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  • Deutschland

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    Wir müssen mehr für Deutschland machen.

    Mehr Steuern.

    Mehr Schulden.

    Mehr Parkgebühren.

    Mehr Spritpreise.

    Mehr Flüchtlinge.

    Mehr24.

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