Gesellschaft

Gesellschaft-Witze

Junge

  • Sagt der eine Junge: "Deine Mutter ist so dumm, sie verkauft Sand in der Wüste!"

    Darauf der andere Junge: "Meine Mutter hat wenigstens nen Job!"

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  • Unterschied

  • Was ist der Unterschied zwischen einem Idioten und einer hübschen Frau? Die eine möchte man knallen, der anderen möchte man eine knallen.

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  • Euro

  • Ich hab heute 5 Euro auf der Straße gefunden. Ich wusste nicht, was ich damit machen sollte.

    Also rief ich meinen Freund an und fragte ihn, was ich mir kaufen sollte... Als er gerade etwas sagen wollte, unterbrach ich ihn und machte mein Handy aus, ohne etwas zu sagen. Nach einiger Zeit rief ich ihn zurück und entschuldigte mich. Er hörte mir nicht zu und fragte einfach, ob ich die 5 Euro noch hätte. Ich sagte, dass ich sie nicht hätte und fragte ihn, warum er das wissen wollte.

    Er meinte, dass die Kinder in Afrika das Geld noch essen könnten.

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  • Vorurteil

  • Es gibt Vorurteile, die sich hartnäckig halten, obwohl sie falsch sind. Zwei Beispiele:

    Frauen sind schlechte Autofahrer. Das ist falsch. Frauen sind keine Autofahrer. Frauen sind Autofahrerinnen.

    Frauen gehören hinter den Herd. Das ist falsch. Frauen gehören vor den Herd, also dorthin, von wo aus der Herd zu bedienen ist.

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  • Hamsterkauf

  • Edeka führt einen Bonus für Hamsterkäufe (ab 100 Euro) ein.

    Sie können wählen:

    5 Flaschen Corona-Bier oder einen Ratgeber „Achtsam durch die Viruskrise - sei lieb zu deinem infizierten Hamster"!

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  • Männer

  • Versammlung der kastrierten Männer e.V.

    Milan (hohe Stimme): "Sind alle da?"

    Mann (tiefe Stimme): "Ja!"

    Milan (hohe Stimme): "Verlassen Sie sofort diesen Raum!"

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  • Bismarck

  • Otto von Bismarck, der schlauste Mensch der Welt, und ein junger Sänger fliegen in einem Flugzeug mit drei Fallschirmen. Ruft der Pilot aus: "Alle zu den Fallschirmen, das Flugzeug stürzt ab!" Als Erstes springt der Pilot mit den Worten: "Ich habe Frau und Kinder, sie brauchen mich!" Nun sind noch zwei Fallschirme übrig. Der schlauste Mensch der Welt nimmt sich auch einen Fallschirm und meint zu den anderen: "Ich bin der schlauste Mensch der Welt, man braucht mich noch." Und weg ist er. Sagt Bismarck zum Sänger: "Ich bin alt und du bist jung, ich werde sowieso bald sterben. Nimm den letzten Fallschirm und spring!" Der Sänger sah Bismarck lachend an und sagte ihm: "Wir können beide mit einem Fallschirm abspringen. Der schlauste Mensch der Welt ist gerade mit meinem Rucksack gesprungen!"

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  • Nachkriegszeit

  • Ein Witz während des Wiederaufbaus Österreichs in der Nachkriegszeit (1950):

    Ein Mann begegnet dem österreichischen Bundeskanzler Leopold Figl und fragt ihn, was der Sinn des Wiederaufbaus eigentlich ist. Der Bundeskanzler führt den Mann zum Fenster und zeigt auf einen Schornstein. Daraufhin erklärt er dem Mann: „Wenn neben diesem Schornstein zehn weitere stehen werden, ist das Wiederaufbau.“

    Der Mann hat es sofort verstanden und kommt zur Straße. Da trifft er einen Bekannten, mit dem er dasselbe erklären will, was unter Wiederaufbau zu verstehen ist. Da jedoch keine Schornsteine zu sehen sind, zeigt der Mann stattdessen auf einen Obdachlosen und erklärt ihm genau das, was der Bundeskanzler erzählt hat: „Schau, wenn hier nicht nur ein Bettler steht, sondern gleich zehn Bettler stehen, dann ist das Wiederaufbau in Österreich.“

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  • Internet

  • Achtung! Das Internet ist gefährlich. Man muss extrem aufpassen, was man im Internet macht.

    Schnell stößt man auf nicht jugendfreie Sachen, sieht unerwartet schlimme bzw. eklige Sachen oder macht selbst welche. Passt auf!

    Wenn ihr einmal was von euch ins Internet stellt, weiß es gleich die ganze Welt!!!

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  • Finn

  • Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.

    Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“

    Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“

    Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“

    Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.

    Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“

    Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“

    Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.

    Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“

    Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“

    Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“

    Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.

    Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“

    Maxi: „Das war Content.“

    Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.

    Trump: „Ich bin Präsident.“

    Maxi: „Ich bin... Creative Director.“

    Trump: „Was macht das?“

    Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“

    Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“

    Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.

    Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“

    Eine Krabbe kneift Maxi.

    Maxi: „Die sind kritisch.“

    Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.

    „Wir tun so, als wären wir Touristen.“

    Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“

    Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“

    Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“

    Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.

    Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“

    Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“

    Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.

    Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“

    Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“

    Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.

    Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“

    Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“

    Beide sind kurz still.

    Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“

    Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“

    Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“

    Nichts passiert.

    Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.

    Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“

    Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“

    Eine Welle kommt und löscht alles.

    Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“

    Trump: „Zensur.“

    Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.

    Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“

    Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“

    Maxi: „Und Sand.“

    Trump: „Viel Sand.“

    Pause.

    Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“

    Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“

    Maxi: „Als Doku?“

    Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“

    Maxi grinst: „Mit WLAN?“

    Trump: „Nein.“

    Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“

    Alman

  • Jeder Alman gerade: Ich habe mittlerweile mehr Reis, Klopapier und Käse als jeder REWE!

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