
Gestattung-Witze
Treffen sich nach dem 2. Weltkrieg 3 Kriegsveteranen. Sagt der jüngste schneidig: "Gestatten, Oberst von Zitzewitz, lag vor Moskau, Ritterkreuz." Der etwas Ältere sagt stolz: "Major von Blaskowitz, habe vor Verdun gekämpft, Eisernes Kreuz 1. Klasse." Der uralte Dritte sagt mit zittriger Stimme bescheiden: "Gefreiter Müller, 1870/71, keine Auszeichnungen, aber gewonnen."
Emil sitzt im Flugzeug auf dem Flug nach Hause. Neben ihm sitzt eine hübsche Blondine. Sie war gerade beim Weltkongress "Neuerkenntnisse über Sexualität" und erzählte ihm begeistert, was für neue Erkenntnisse sie dabei erlernte.
Sie: "Wissen Sie, dass nicht die Italiener einen großen Penis haben, sondern die Indianer? Und die besten Liebhaber sind nicht die Franzosen, sondern die Polen!"
Da stand Emil auf, stellt sich vor sie und machte eine verbeugte Handbewegung.
Emil: "Ich glaube, dass ich mich noch nicht vorgestellt habe. Gestatten, mein Name ist Winnitu Kovalski!"
Neulich im Pissoir. Stellt sich mein Kollege, der sich mir beruflich unterlegen fühlt, neben mich. "Ich weiß ja, dass ich auch hier den Kürzeren ziehen werde, aber gestattest Du es trotzdem?"
Der Arzt sagt dem Rentner nach gründlicher Untersuchung: "Für Ihr Alter von 86 Jahren sind Sie ja noch sehr fit. Gestatten Sie mir bitte eine persönliche Frage: Wann hatten Sie denn mit einer Frau so richtig...? Naja, Sie wissen schon."
Der Rentner guckt sinnierend in die Luft. "Das waaaar..........1945!"
"Ohhh", sagt der Doktor, "das ist aber schon richtig lange her!"
"Sooo finden Sie?", fragt der Rentner. Er schaut auf seine Armbanduhr und sagt: "Es ist doch jetzt erst 2015..."
Indianer und Polen sind gegen den CORONA-Virus immun.
...gestatten Winnetou Koslowski!
Eine junge Dame hat sich als Sekretärin beworben. Sie wird zum Einstellungsgespräch bestellt.
Sie wartet und wird dann hereingebeten. Ihr künftiger Chef stellt sich vor: "Gestatten, mein Name ist Kon. Ich möchte jetzt gerne testen, inwieweit sie in Zusammenhängen denken können. Ich mache Ihnen jetzt drei Dinge vor, die Sie bitte mit meinem Namen in Verbindung bringen."
Also geht er zur Gardine und reißt daran herum und fragt: "Nun, was könnte das bedeuten?"
Sie überlegt: "Kon reißt? Kon zieht? Ah ja, Kon zerrt! Jetzt habe ich es: Konzert!"
"Konzert!", flötet sie.
"Ist ja doll!", staunt er, "Richtig!" Dann öffnet er das Fenster und deutet auf eine große Kirche und auf sich: "Nun, mein Fräulein, was könnte dies bedeuten?"
Sie überlegt: "Konfession, Konfirmation, Kon-Kirche oder Dom. Ja natürlich, Dom! Kon-Dom!"
"Kondom!", flötet sie wieder.
"Unglaublich! Sagenhaft!", jubelt er. "Nun noch der letzte Vergleich, dann haben wir es geschafft!"
Darauf beginnt er mit Bällen zu jonglieren und nickt ihr zu. Sie grübelt wieder und denkt: "Na ja, Bälle, ein Ball und ein Kon, ja klar, Balkon!"
"Balkon!", zwitschert sie mit Siegerlächeln. "Ja, mein Fräulein, das ist ungeheuerlich! Alles richtig! Da wollen wir doch gleich mal die Papiere fertig machen!" Er setzt sich an den Schreibtisch. Da klettert sie auf denselben, zieht ihren Rock hoch, spreizt die Beine und meint: "Nun, was könnte das bedeuten?"
Er: "Was könnte das bedeuten? Das weiß ich nicht!"
Und sie: "Ätsch, nicht bestanden! Lexikon!"