Glauben

Glauben-Witze

Weihnachtsmann

  • So, ich glaube, das Diskussionsthema ist nicht so beliebt, darum habe ich beschlossen, noch ein Weihnachtsrätsel zu veröffentlichen. Ich hoffe, es gefällt euch! :)

    Diesmal schickt der Weihnachtsmann den Wichtel in den Keller, um schnell noch drei rote Weihnachtskugeln für den Christbaum zu holen. Im Keller angekommen stellt der Wichtel mal wieder fest, dass leider das Licht nicht funktioniert - es ist stockfinster. Er kann im Dunkeln nicht unterscheiden, welche Farbe eine Weihnachtskugel in seiner Hand hat. Er weiß aber, dass im Schrank genau 11 rote, fünf blaue und zwei silberne Kugeln liegen. Vorsichtig tastet sich der Wichtel zum Schrank vor.

    Wie viele Kugeln muss er mindestens mit nach oben nehmen, damit er auf jeden Fall drei rote mit dabei sind?

    Schreibt eure Vermutung gerne in die Kommentare! :) Viel Spaß!

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    Jägerlatein

  • Ein Stammtischler kehrt zurück von seinem Afrika-Urlaub. Natürlich gibt er dabei viel Jägerlatein zum Besten. ".....ja, da war ich in der Wüste so ganz allein. Plötzlich faucht es hinter mir. Ich drehe mich um, und sehe einen Löwen! Ich nix wie rauf auf den nächsten Baum." Ein anwesender Oberlehrer: "Aber in der Wüste gibt es doch keine Bäume!" "Du kannst mir glauben, das war mir in dem Augenblick ganz egal!"

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  • Gehirnerschütterung

  • "Mama, ich habe mich mit dem Kopf angestoßen. Ich glaube, ich habe eine Gehirnerschütterung!"

    "Das kann nicht sein. Wo nichts ist, kann auch nichts erschüttert werden."

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    Essen

  • Während des Essens stellte seine Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin Julie eigentlich ist. Schon seit längerem spielte sie mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung haben könnten.

    John sieht seine Mutter an und sagt: "Ich weiß was du denkst, aber ich versichere dir, dass wir nur miteinander wohnen."

    Etwa eine Woche später, sagte Julie zu John: "Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann ich meine silberne Salatschüssel nicht mehr finden."

    John antwortete ihr: "Nun, ich glaube kaum, dass sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr schreiben."

    Er schreibt seiner Mutter:

    "Liebe Mutter, ich sage nicht, Du hast die Salatschüssel mitgenommen und ich sage auch nicht, Du hast sie nicht mitgenommen. Aber der Punkt ist, dass seit dem Du bei uns zum Essen warst, fehlt eben die Salatschüssel. In Liebe, John."

    Die Mutter antwortet:

    "Lieber John, ich sage nicht, dass Du mit Julie schläfst, und ich sage auch nicht, dass Du nicht mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, hätte sie die Salatschüssel schon längst gefunden. In Liebe, Deine Mutter."

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    Ritter

  • Ein Ritter ging in ein Bordell und sagte: "Ich suche ein Abenteuer!"

    Die Frau hinter der Theke sagte: "Tut mir leid, aber ich glaube nicht, dass du hier die richtige Adresse hast - du solltest vielleicht eher beim Schloss vorbeigehen!"

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  • Zuhause

  • Polizist: Wo lebst du?

    Fritz: Zuhause.

    Polizist: Wo ist dein Zuhause?

    Fritz: Dort, wo meine Eltern sind.

    Polizist: Und wo sind deine Eltern?

    Fritz: Zuhause.

    Polizist (ist wütend): Wo ist dein Zuhause?

    Fritz: Wenn ich es ihnen sage, werden sie es mir sowieso nicht glauben.

    Polizist: Sag es mir!

    Fritz: Also, mein Zuhause ist.... (kurze Pause) ....neben dem Haus der Nachbarn.

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    Arbeit

  • Gebäude sanieren, Straße reparieren, Mitarbeiter schlagen, weil die mich jeden Tag blamieren, aber ich liebe meine Arbeit. Mädchen, kannst du das glauben, also guck nicht so bei mir mit deinen hässlichen Augen!

    #BOHRMASCHINE

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  • Bar

  • Eine Frau, schon etwas in die Jahre gekommen, sitzt an einer Bar und betrinkt sich.

    Sie hat schon ordentlich gebechert: 19 Whiskys intus.

    Der höfliche Wirt: „Nun, gute Dame, mögen Sie noch etwas? Noch den 20. Whisky?“

    Die Lady: „Nein, danke, Herr Wirt. Davon kriege ich mittlerweile Sodbrennen und ganz warm ums Herz!“

    Der Wirt mustert sie und antwortet dann grinsend: „Nee, das glaube ich nicht. Ihr Busen hängt in den Aschenbecher!“

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    Trump

  • George Washington, Barack Obama und Donald Trump stehen vor dem Himmelstor.

    Gott: "An was glauben Sie, Herr Washington?" Washington: "Ich glaube an Sie, oh Vater." Gott: "So ist es recht, ich nehme Sie zu meiner Rechten."

    Gott: "An was glauben Sie, Herr Obama?" Obama: "Ich glaube an den Weltfrieden." Gott: "So ist es recht, ich nehme dich zu meiner Linken."

    Gott: "An was glauben Sie, Herr Trump?" Trump: "Ich glaube, sie sitzen auf meinem Stuhl!"

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  • Essen

  • Was sagt ein Nutellaglas zu einer Toilettenschüssel: "Ich glaube, bei dir passt auch sowas Braunes rein!"

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  • Internet

  • Deine Oma hat auf einem Zettel „Internet“ stehen. Sie radiert das weg und ruft dich an: „Schatz, ich glaub, ich hab das Internet gelöscht!“

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    Priester

  • 3 Priester sitzen zusammen und trinken ein Gläschen Wein. Da meint einer: "Brüder, wir kennen uns jetzt schon so lange, da könnten wir uns doch mal so unsere Verfehlungen gestehen. Ich fange auch an." Gespannt lauschen die beiden, als er sagt: "Also, ich habe mich einmal an dem Opferstock vergriffen und für das Geld Schokolade gekauft."

    "Jöösas!" kommt es von den beiden anderen. "Konrad! Nanana!" Gespannt wartet man jetzt auf das nächste Geständnis, als Nepomuk sagt: "Also, ich muss es gestehen. Meiner Haushälterin, der Theresia, der konnte ich nicht widerstehen, die Fleischeslust Brüder, die Fleischeslust!" Aufstöhnen der anderen beiden: "Ui jeggerl, der Nepomuk. Das ist aber stark!" Als Franziskus an der Reihe ist, druckst er eine Weile herum und dann meint er: "Ich habe schon dreimal das Beichtgeheimnis missachtet!"

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    Hochzeit

  • Ein christliches Paar ist auf dem Weg zum Standesamt, als ein tragischer Verkehrsunfall ihr Leben beendet. Als sie daraufhin in den Himmel kommen, fragen sie Petrus, ob er ihre Vermählung arrangieren kann. Sie hätten sich schon so sehr auf ihre Hochzeit gefreut.

    Petrus denkt einen Moment nach, willigt dann ein und sagt dem Paar, sie müssten nur ein bisschen warten.

    Es vergehen danach fast einhundert Jahre, bis Petrus sie wieder rufen lässt. Die beiden werden dann in einer einfachen Zeremonie getraut.

    Zuerst sind die beiden auch glücklich, aber mit der Zeit stirbt ihre Liebe. Etwa 20 Jahre später sind sie sich einig, dass sie nicht die Ewigkeit miteinander verbringen wollen.

    Sie suchen Petrus auf und sagen: "Wir dachten, wir würden für immer glücklich sein, aber nun glauben wir, wir würden es nicht aushalten gemeinsam. Gibt es eine Möglichkeit, uns scheiden zu lassen?"

    "Nehmt ihr mich auf den Arm?", meint Petrus. "Ich brauchte hundert Jahre, um einen Priester nach hier oben zu bringen, damit ihr heiraten könnt. Einen Anwalt zu bekommen, wird mir nie gelingen!"

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