Grenzübergang

Grenzübergang-Witze

Fahrräder

  • Ein Mann fährt jeden Tag mit dem Fahrrad und einem Paket auf dem Gepäckträger über die Grenze. Eines Tages wird es dem Zollbeamten zu blöd: "Sie bekommen auch keine Strafe, aber sagen Sie, was schmuggeln Sie denn?"

    Antwort: "Die Fahrräder."

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  • Polizist

  • Zwei deutsche Polizisten finden auf Grenzstreife zu Österreich einen Erhängten am Baum.

    "Oje, das darf nicht wahr sein. Jetzt müssen wir wieder lange Berichte und Protokolle schreiben, Formalitäten erledigen, Akten wälzen..."

    "Komm, wir hängen ihn ab, schleifen ihn unter dem Grenzbaum durch und hängen ihn auf der österreichischen Seite wieder auf!"

    Gesagt, getan. Nach einer Stunde kommen zwei österreichische Grenzpolizisten am Schlagbaum vorbei: "Was? Jetzt hängt der scho wieder do!!?"

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  • Zöllner

  • Zöllner.

    Zwei Schweizer Zöllner entdecken bei einem Rundgang an der österreichischen Grenze einen toten Mann, der an einem Baum genau auf der Grenze hängt. Um sich die Formalitäten eines Berichts zu ersparen, hängen sie den Toten auf die österreichische Seite des Baums.

    Zwei Stunden später kommen zwei österreichische Zöllner an dem Baum vorbei. Da sie genauso wenig Lust darauf haben, einen Bericht zu schreiben, hängen sie die Leiche kurzerhand auf die Schweizer Seite.

    Zwei Stunden später kommen die Schweizer Zöllner wieder an dem Baum vorbei. Sagt der eine: "Schau, schau, sie haben ihn wieder umgehängt."

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  • Ehepaar

  • Ein deutsches touristisches Ehepaar fährt nach Jungholz, einem österreichischen Dorf in Tirol. Als am nächsten Tag die strengen Grenzkontrollen in Bayern stattfinden, flucht der Ehemann: "Scheiße! Bin ich im falschen Land oder was, verdammt nochmal?"

    Seine Ehefrau: "Wir sind in Österreich."

    Der Ehemann nochmal verzweifelt: "Ich bin doch im Allgäu und wie kann ich mit meinem Auto auf der anderen Seite von Österreich erreichen?"

    Die Ehefrau antwortet: "Da sind wir auf dem Schlauch steckengeblieben."

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  • Fahrrad

  • An der Grenze: Fritzchen fährt mit dem Fahrrad vor, auf dem Gepäckträger befindet sich ein großer Sack.

    Zöllner: "Haben Sie etwas zu verzollen?"

    Fritzchen: "Nein."

    Zöllner: "Und was haben Sie in dem Sack?"

    Fritzchen: "Sand."

    Bei der Kontrolle stellt sich heraus: tatsächlich Sand. Eine ganze Woche lang kommt der Mann mit dem Fahrrad und dem Sack auf dem Gepäckträger am Grenzposten vorbei. Am achten Tag wird’s dem Zöllner dann aber doch verdächtig und er stellt Fritzchen zur Rede.

    Zöllner: "Was haben Sie wirklich im Sack?"

    Fritzchen: "Nur Sand."

    Zöllner: "Hmm, mal sehen."

    Der Sand wird diesmal gesiebt – Ergebnis: nur Sand. Der Mann kommt weiterhin jeden Tag zur Grenze. Zwei Wochen später wird es dem Grenzer zu bunt und er schickt den Sand ins Labor – Ergebnis: nur Sand. Nach einem weiteren Monat der "Sandtransporte" hält es der Zöllner nicht mehr aus und fragt den Mann: "Also, ich gebe es Ihnen schriftlich, dass ich nichts verrate, aber Sie schmuggeln doch etwas. Sagen Sie mir bitte, was es ist."

    Fritzchen: "Fahrräder."

    Erich

  • Wer schleicht so spät durch Kraut und Rüben? Es ist der Erich. Er will nach drüben. Er hält das Westgeld wohl in dem Arm. Er hält es sicher, er hält es warm. Er erreicht die Grenze mit Mühe und Not. Tritt auf 'ne Mine und - bums - war er tot.

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