Großmütter-Witze
Als ich jünger war, hasste ich es, zu Hochzeiten zu gehen.
Tanten und grossmütterliche Bekannte kamen zu mir, pieksten mir in die Seite, lachten und sagten: "Du bist der Nächste!"
Sie haben mit dem Mist aufgehört, als ich anfing, auf Beerdigungen das Gleiche zu machen.
Großmutter ist in der Sonne eingeschlafen...\n\nHilde gart.
Warum ist dieser Witz so flach?
Weil meine Großmutter ihn eben gebügelt hat.
Was macht die Großmutter mit ihrem leprakranken Enkel?
Sie kaut ihm ein Ohr ab.
Wie nennt man die Omis, wenn sie eine Uhr tragen?
Uhrigs.
Ich habe meine Großmutter zu einem Fisch-Spa-Zentrum gebracht, wo die kleinen Fische tote Haut für nur 50 Euro essen. Das war wesentlich günstiger, als sie auf dem Friedhof zu begraben.
Was ist braun und besucht die Großmutter im Wald?
Das Brotkäppchen!
Wie heißt eine Großmutter auf Französisch? Nicht "Grand-mère"! Grand Malheur!
An alle Hater, fickt eure Geburtsurkunde, fickt euren Stammbaum, fickt euer Seepferdchen Abzeichen und fickt eure Großmutter!
Lisa ist mit ihrer Großmutter auf einem Spielplatz. Beim Spielen fällt Lisa plötzlich hin und die Großmutter fragt besorgt: "Lisa, ist deine Nase noch heile?"
Lisa: "Ja, Oma, die 2 Löcher waren vorher schon drin!"
Felix ist bei seiner Großmutter zu Besuch.
Felix sagt zu seiner Großmutter: "Oma, die Trommel, die du mir letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt hast, ist das beste Geschenk aller Zeiten!"
Felix ́ Großmutter: "Das freut mich sehr, dass sie dir so gut gefällt!"
Felix: "Ja, Mama gibt mir jedes Mal 5€, nur damit ich aufhöre auf der Trommel zu spielen!"
Tork Poettschke telefoniert mit seiner Großmutter Hera Lind: "Oma, du musst lauter sprechen!"
Zu Besuch bei seiner Großmutter: Man geht als Sardelle hinein und zwei Tage später kommt man als Hering wieder heraus.
Hey Leute,
heute erklären wir euch, wieso meine Großmutter überfahren wurde. bfum-tsss :3
F: Was ist der Unterschied zwischen einer Großmutter und einem Dienstmädchen?
Antwort: Das eine ist Hoffnung und das andere ist Seife.
Fritzchens Aufgabe bestand darin, drei Vorträge zu diesem Thema zu verfassen. Er ging zu seiner Großmutter und fragte: „Haben Sie einen Rat?“, sagte die Großmutter. „Mord!“, erinnerte sich der kleine Fritz und ging zu seinem Bruder. „Hast du irgendeinen Ratschlag?“, fragte er. Die Brüder sangen: „Ich bin Superman, ich bin Superman!“ Fritz erinnerte sich daran, als er das Haus betrat. „Mein Vater sitzt vor dem Fernseher“, fragte Alfred. „Hast du irgendeinen Ratschlag?“ „Komm schon, Baby, ich fange dich“, sagte er im Fernsehen. Fritz erinnert sich an die Rückkehr zur Schule.
„Hast du jetzt drei Wörter gelernt?“, fragte Professor Fritchin. „Verdammt?“, „Aber Friesen, wer bist du?“, „Ich bin Superman, ich bin Superman.“ „Ich glaube, ich werde mit Ihnen zum Präsidenten gehen.“
Als Mutter wird das weibliche Elternteil eines Kindes bezeichnet.
Im sozialen und psychologischen Sinne ist Mutter, wer einem Kind Mutterliebe entgegenbringt und damit die Grundlage dafür schafft, dass das Kind seine (meist) erste emotionale Bindung an einen anderen Menschen herstellen kann. Damit verbunden ist in der Regel die Pflege und Erziehung des Kindes, häufig auch Verantwortung für die Ausbildung. Da die soziale Mutterschaft nicht zwingend an die biologische Mutterschaft gebunden ist, kann ein Kind auch mehrere Mütter haben, etwa in einer Regenbogen- oder Patchworkfamilie oder als Adoptivkind, oder wenn es von einer Großmutter aufgezogen wird.
Im biologischen Sinne ist Mutter, wer die Eizelle beigetragen hat, aus der der Embryo entstanden ist, und wer das Kind ausgetragen und geboren hat. Da die moderne Reproduktionsmedizin es möglich macht, Eizellen und Embryonen zu übertragen, kommt es vor, dass an ein- und derselben Schwangerschaft mehrere Frauen beteiligt sind.
Wer im rechtlichen Sinne Mutter ist, hängt von den Gesetzen der jeweiligen Gesellschaft ab. In Deutschland beispielsweise, wo Leihmutterschaft politisch nicht erwünscht ist, bestimmt der im Jahre 1997 neu eingefügte § 1591 BGB: „Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat."
Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."
"Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."
"Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."
Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.
Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.
Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."
"Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"
Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"
"Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."
Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.
"Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!
Community-Talk
Pass doch auf, wo du hintrittst
Reni hatte ihren großen Drahtkorb neben sich stehen und erntete Möhren, Kohlrabi und Kartoffeln. Heute sollte es eine leckere Gemüsesuppe geben, wie jeden Mittwoch. Zwiebeln hatte sie noch im Vorratsraum. Sie freute sich auf dieses einfache, aber schmackhafte Gericht, dass ihr das Wasser im Munde zusammenlief. Es erinnerte sie an ihre Kindheitsbesuche bei ihrer Großmutter. Dort hatte … Weiterlesen
Ein schönes weinachts fest wünsche ich euch. Ich komme erst am 25.12.23 wieder,weil ich bei meiner Grossmutter bin,bis nächste woche👋
Sorry das ich in den letzten drei Tagen selten hier war und in der nächsten Woche nie hier sein werde! Ich hatte bis heute Tablet-verbot wegen meinem Bruder und hatte am Handy zu kurze Zeit zum hier sein! Die nächste Woche kann ich nicht hier sein da ich bei meiner Großmutter am Bauernhof bin und kein Tablet mitnehme und das Handy wahrscheinlich selten bis garnicht benutze!