Großmütter-Witze
Schwager: "Darf ich fragen, wie alt du bist?"
Schwägerin (28): "Nun ja, näher an der Dreißig als an der Zwanzig."
Großmutter (93): "Ich auch!"
Madam Pomfrey geht zu Dumbledore: "Was machen wir nur mit dem armen Neville, der sich für einen Wolf hält?"
Dumbledore überlegt: "Am besten sollten wir verhindern, dass seine Großmutter ihn besuchen kommt."
Als Jugendlicher hat Kurt von seiner Großmutter eine Geschichte über eine außergewöhnliche Familientradition gehört. Demnach ist es seinem Urgroßvater, seinem Großvater und seinem Vater jeweils an ihrem 18. Geburtstag gelungen, über den nahe gelegenen See zu laufen, um in der Kneipe auf der anderen Seite ihren ersten Schnaps zu trinken.
Natürlich ist Kurt an seinem 18. Geburtstag unheimlich aufgeregt, ob er das auch zustande bringt. Gemeinsam mit seinem Kumpel Otto rudert er mit dem Boot hinaus auf den See. Voller Vorfreude klettert er aus dem Boot – und geht sofort unter. Verzweifelt rudert er mit den Armen, und wenn Otto ihn nicht herausgezogen hätte, wäre er wahrscheinlich ertrunken.
Klatschnass und mit Tränen in den Augen kommt Kurt nach Hause und fragt seine Großmutter: „Oma, mein Urgroßvater konnte an seinem Geburtstag über den See laufen, mein Großvater auch, und mein Vater ebenso. Warum kann ich das nicht?“ Seine Großmutter streicht ihm tröstend das nasse Haar aus dem Gesicht und antwortet: „Weil dein Urgroßvater, dein Großvater und dein Vater im Dezember geboren sind, wenn der See zugefroren ist, und du im August, du Trottel!“
"Klopf klopf!" "Wer ist da?" "Es ist Dave!" "Dave wer?"
*Dave bricht in Tränen aus, als ihm klar wird, dass die Alzheimer-Krankheit seiner Großmutter so weit fortgeschritten ist, dass sie sich nicht mehr an ihn erinnert.*
Tork Poettschke telefoniert mit seiner Großmutter Hera Lind: "Oma, du musst lauter sprechen!"
Skiurlaub
„Wie war's denn im Skiurlaub?“, wird der Mayer Schorsch von seinem Spezl gefragt. „Die Pisten waren super, aber das Essen...“ – „Ich wohnte bei einem Bauern. Am ersten Tag gingen drei Hühner ein, da gab`s tagelang leckeres Hühnchen. Dann verendete ein Kalb und es gab immerzu Fleisch. Schließlich wurde die Großmutter krank, da bin ich sofort abgereist.“
Warum ist dieser Witz so flach?
Weil meine Großmutter ihn eben gebügelt hat.
Wie nennt man die Omis, wenn sie eine Uhr tragen?
Uhrigs.
Als ich jünger war, hasste ich es, zu Hochzeiten zu gehen.
Tanten und grossmütterliche Bekannte kamen zu mir, pieksten mir in die Seite, lachten und sagten: "Du bist der Nächste!"
Sie haben mit dem Mist aufgehört, als ich anfing, auf Beerdigungen das Gleiche zu machen.
Was die Großmutter noch wusste:
Das Tragen von ganz straffen Socken hilft meist gegen Affenpocken!
Als ich noch jünger war, hasste ich es, auf Hochzeiten zu gehen. Tanten, Großmütter kamen dann immer zu mir, stupsten mich in die Seite und sagten: "Und du bist der Nächste!"
Sie haben mit dem Stupsen aufgehört, als ich anfing, auf Beerdigungen das Gleiche zu machen.
Deine Mutter ist so fett, die steckt immer noch bis zum Oberschenkel in deiner Großmutter fest.
"Na Fritzchen", erkundigt sich der Religionslehrer, "Hast du gestern meinen Rat befolgt und jemanden glücklich gemacht?"
"Ja, ich habe meine Großmutter besucht, sie war ganz glücklich, als ich wieder weggegangen bin."
Sohn: Papa, was heißt Sexybombe?
Vater: Das heißt Großmutter!
Sohn: Was heißt BH?
Vater: Ähhh, das heißt ja... Jacke! Ja genau, Jacke!
Sohn: Und Papa, was heißt bumsen?
Vater: EHHH... fernsehen schauen, genau... PUUH.
1 Tag später...
*Großmutter läutet die Tür*
Der Sohn macht auf und sagt: Hallo Sexybombe, Mama und Papa sind gerade am Bumsen, zieh doch schon mal den BH ab! XD
Wie habe ich das gehasst: Als ich jung war und zu einer Hochzeit eingeladen wurde, pieksten mich Tanten und großmütterliche Bekannte in die Seite und dann hieß es immer: "Du bist die nächste."
Sie haben damit erst aufgehört, als ich anfing, auf Beerdigungen das gleiche mit ihnen zu machen.
Ich finde das Märchen, wo Rotkäppchen mit Essen ins Haus der Großmutter geht, ziemlich unrealistisch.
Es weiß doch jeder, dass man mit Essen aus Omas Haus herauskommt!
Als Mutter wird das weibliche Elternteil eines Kindes bezeichnet.
Im sozialen und psychologischen Sinne ist Mutter, wer einem Kind Mutterliebe entgegenbringt und damit die Grundlage dafür schafft, dass das Kind seine (meist) erste emotionale Bindung an einen anderen Menschen herstellen kann. Damit verbunden ist in der Regel die Pflege und Erziehung des Kindes, häufig auch Verantwortung für die Ausbildung. Da die soziale Mutterschaft nicht zwingend an die biologische Mutterschaft gebunden ist, kann ein Kind auch mehrere Mütter haben, etwa in einer Regenbogen- oder Patchworkfamilie oder als Adoptivkind, oder wenn es von einer Großmutter aufgezogen wird.
Im biologischen Sinne ist Mutter, wer die Eizelle beigetragen hat, aus der der Embryo entstanden ist, und wer das Kind ausgetragen und geboren hat. Da die moderne Reproduktionsmedizin es möglich macht, Eizellen und Embryonen zu übertragen, kommt es vor, dass an ein- und derselben Schwangerschaft mehrere Frauen beteiligt sind.
Wer im rechtlichen Sinne Mutter ist, hängt von den Gesetzen der jeweiligen Gesellschaft ab. In Deutschland beispielsweise, wo Leihmutterschaft politisch nicht erwünscht ist, bestimmt der im Jahre 1997 neu eingefügte § 1591 BGB: „Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat."
Chuck Norris hielt die Hand seiner Großmutter bei der Geburt seines Vaters.
Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."
"Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."
"Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."
Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.
Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.
Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"
"Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."
"Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"
"Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"
Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"
Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"
"Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."
Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.
"Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!
Community-Talk
Pass doch auf, wo du hintrittst
Reni hatte ihren großen Drahtkorb neben sich stehen und erntete Möhren, Kohlrabi und Kartoffeln. Heute sollte es eine leckere Gemüsesuppe geben, wie jeden Mittwoch. Zwiebeln hatte sie noch im Vorratsraum. Sie freute sich auf dieses einfache, aber schmackhafte Gericht, dass ihr das Wasser im Munde zusammenlief. Es erinnerte sie an ihre Kindheitsbesuche bei ihrer Großmutter. Dort hatte … Weiterlesen
Ein schönes weinachts fest wünsche ich euch. Ich komme erst am 25.12.23 wieder,weil ich bei meiner Grossmutter bin,bis nächste woche👋
Sorry das ich in den letzten drei Tagen selten hier war und in der nächsten Woche nie hier sein werde! Ich hatte bis heute Tablet-verbot wegen meinem Bruder und hatte am Handy zu kurze Zeit zum hier sein! Die nächste Woche kann ich nicht hier sein da ich bei meiner Großmutter am Bauernhof bin und kein Tablet mitnehme und das Handy wahrscheinlich selten bis garnicht benutze!