Imbiss

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El Mayo kommt an einem deutschen Imbiss vorbei, in dem jemand brüllt: "Heiße Würstchen! Heiße Würstchen!"

Darauf hebt El Mayo seinen Ranchero-Hut und brüllt zurück: "Ja hola! Ich bin Ismael "El Mayo" Zambada! Pate der Paten in Mexiko! Brüll weniger, sonst schicke ich Sicarios."

Finn

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Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.

Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“

Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“

Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“

Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.

Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“

Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“

Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.

Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“

Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“

Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“

Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.

Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“

Maxi: „Das war Content.“

Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.

Trump: „Ich bin Präsident.“

Maxi: „Ich bin... Creative Director.“

Trump: „Was macht das?“

Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“

Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“

Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.

Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“

Eine Krabbe kneift Maxi.

Maxi: „Die sind kritisch.“

Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.

„Wir tun so, als wären wir Touristen.“

Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“

Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“

Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“

Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.

Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“

Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“

Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.

Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“

Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“

Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.

Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“

Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“

Beide sind kurz still.

Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“

Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“

Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“

Nichts passiert.

Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.

Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“

Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“

Eine Welle kommt und löscht alles.

Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“

Trump: „Zensur.“

Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.

Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“

Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“

Maxi: „Und Sand.“

Trump: „Viel Sand.“

Pause.

Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“

Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“

Maxi: „Als Doku?“

Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“

Maxi grinst: „Mit WLAN?“

Trump: „Nein.“

Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“

Ort

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Es war einmal ein kleiner Ort namens Witzhausen, wo die Menschen sehr gerne Witze erzählten. Eines Tages beschloss der Bürgermeister von Witzhausen, einen Wettbewerb auszurichten, um den besten Witz des Jahres zu küren. Die ganze Stadt war aufgeregt, und jeder wollte teilnehmen.

Der Wettbewerb wurde für den Samstag angesetzt, und die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Die Leute übten ihre Witze, schrieben sie auf Zettel und diskutierten sie in den Cafés. Sogar die Kinder waren dabei und versuchten, die besten Witze zu finden.

Am Samstag versammelten sich alle im großen Saal des Rathauses. Der Bürgermeister trat ans Mikrofon und erklärte die Regeln: „Jeder Teilnehmer hatte genau fünf Minuten Zeit, um seinen Witz zu erzählen. Der Witz musste originell sein und das Publikum zum Lachen bringen.“

Der erste Teilnehmer war ein älterer Herr namens Herr Müller. Er trat auf die Bühne, räusperte sich und begann: „Also, ich habe neulich einen Hund gesehen, der einen Hut trug. Ich dachte mir, das ist ja schon mal ein guter Anfang für einen Witz!“ Das Publikum lachte höflich, aber Herr Müller war noch nicht fertig. „Der Hund ging in ein Café und bestellte einen Kaffee. Der Kellner schaute ihn an und sagte: ‚Tut mir leid, aber wir servieren hier keine Hunde.‘“

Das Publikum kicherte, aber Herr Müller fuhr fort: „Der Hund antwortete: ‚Das ist in Ordnung, ich wollte nur einen Kaffee für meinen Besitzer!‘“ Jetzt lachten die Leute schon etwas mehr, aber Herr Müller hatte noch mehr auf Lager. „Der Kellner, verwirrt, fragte: ‚Und wo ist Ihr Besitzer?‘ Der Hund antwortete: ‚Er sitzt draußen im Auto und wartet auf mich.‘“

Das Publikum begann zu schmunzeln, aber Herr Müller war noch nicht am Ende. „Der Kellner, immer noch skeptisch, fragte: ‚Und wie können Sie sicher sein, dass er auf Sie wartet?‘ Der Hund antwortete: ‚Weil er mir gesagt hat, ich soll nicht zu lange bleiben!‘“

Jetzt lachte das Publikum richtig laut, aber Herr Müller wollte noch einen draufsetzen. „Der Hund trank seinen Kaffee, bezahlte mit einem Knochen und ging wieder hinaus. Draußen wartete der Besitzer, der ihn fragte: ‚Na, was hast du gemacht?‘ Der Hund antwortete: ‚Ich habe einen Witz erzählt!‘“

Das Publikum klatschte begeistert, und Herr Müller verbeugte sich. Der nächste Teilnehmer war eine junge Frau namens Lisa. Sie trat auf die Bühne und begann: „Ich habe einen Freund, der ist so vergesslich, dass er einmal seinen eigenen Geburtstag vergessen hat!“

Das Publikum lachte, und Lisa fuhr fort: „Er kam zu mir und sagte: ‚Ich habe das Gefühl, dass heute etwas Besonderes ist.‘ Ich antwortete: ‚Ja, es ist dein Geburtstag!‘“

Die Leute lachten noch mehr, und Lisa erzählte weiter: „Er schaute mich an und sagte: ‚Oh, das erklärt die ganzen Glückwünsche, die ich heute bekommen habe!‘“

Der Wettbewerb ging weiter, und die Witze wurden immer länger und komplizierter. Schließlich war es Zeit für die Jury, den Gewinner zu küren. Der Bürgermeister trat wieder ans Mikrofon und sagte: „Nach reiflicher Überlegung haben wir entschieden, dass der beste Witz des Jahres der von Herr Müller ist!“

Das Publikum jubelte, und Herr Müller erhielt einen großen Pokal. Doch während er den Pokal in die Höhe hielt, rief jemand aus dem Publikum: „Hey, was ist mit Lisas Witz?“

Der Bürgermeister lächelte und sagte: „Nun, das ist eine gute Frage. Aber wisst ihr was? Der wahre Witz ist, dass wir alle hier sind, um zu lachen und Spaß zu haben. Und das ist der beste Witz von allen!“

Und so endete der Wettbewerb in Witzhausen, und die Menschen gingen nach Hause, glücklich und voller Lachen.

Community-Talk

Die Dunkle Wahrheit hinter dem Erklärbären. Der Erklärbär heißt bürgerlich Erklärbär und ist braun, sowie trägt er eine gelbe Jacke. Gelbe Jacke? Gelb... Der Mann mit dem gelben Hut! Und der hat ja immer den Affen Coco dabei. Affen. Affen sind auch braun. Woran denken wir bei braun? (Jana, Achtung! Triggerwarnung!) Kot. Affenkot. Das 🤎, aka. braunes Herz, wird benutzt un über "Rassenunterschiede" zu reden. Affe und … Weiterlesen

Hallo und einen schönen guten morgen! Hab huete den Community teil der Seite entdeckt und hoffe hier viele neue LEute kennenzulernen :)

me: eating ing: but im full full: no im full no: ok ok: what hat: thanks thanks: yes?