Ihm-Witze
Ein 70-jähriger Mann geht an einem Bordell vorbei.
Da ruft ihm eine Prostituierte aus dem Fenster zu: „Na, Süßer? Lust, es mal ordentlich krachen zu lassen?“
Er antwortet: „Nein, das geht in meinem Alter nicht mehr.“
Doch die Prostituierte lässt nicht locker. Schließlich finden sie sich in einem der Zimmer wieder. Hier erlebt sie eine Überraschung, denn der alte Herr vögelt wie ein Halbgott, und die Prostituierte hat den Spaß ihres Lebens.
Als sie eine Stunde später erschöpft und befriedigt nebeneinander liegen, meinte sie: „Von wegen, das geht in deinem Alter nicht mehr. Du hast es mir ja richtig besorgt!“
Er schüttelt den Kopf: „Ich meine ja auch nicht das Bumsen, sondern das Bezahlen.“
Geht ein Mann mit einem Kinderwagen spazieren. Das Kind schreit und schreit. Immer wieder flüstert der Mann: „Ruhig Peter, ganz ruhig!“ Nach einer Weile kommt eine alte Frau zu ihm und sagt: „Ich bin jetzt die ganze Zeit hinter Ihnen gelaufen. Es ist wirklich toll, wie Sie den kleinen Peter beruhigen.“ „Was heißt hier ‚kleiner Peter’? Der Peter bin ich!“
Mama, schau mal, Opa hat mir 2 Euro geschenkt!
Wofür denn das?
Ich habe ihm gezeigt, wie der kindersichere Verschluss von seiner Hustensaftflasche aufgeht!
Martin wacht morgens völlig verkatert auf. Er fragt seine Frau: „Sag mal, was ist gestern auf der Firmenfeier eigentlich passiert?“
Darauf seine Frau: „Weißt du das nicht mehr? Du warst so betrunken, dass du deinem Chef klipp und klar gesagt hast, was du von ihm hältst. Und dann hat er dich prompt gefeuert!“
Martin brummt: „Ach, der kann mich mal lecken...“
Sie lächelt: „Ja, das hab ich ihm auch gesagt – und jetzt hast du deinen Job wieder!“
Häherfeder über Borkenpelz: "Er hat Birkenfall zum Schmutzplatz-Dienst verdonnert, Kirschpfote angeschrien, weil sie Rauchfells Moos zertrampelt hat, und Feuerstern kritisiert, weil er nicht wollte, dass Graustreif mit auf Patrouille kommt, Feuerstern ihn aber eingeteilt hat. Deshalb glaube ich, es geht ihm gut."
Ein Mann findet am Straßenrand eine alte Öllampe. Er putzt sie ein bisschen ab, und es erscheint ein Dschinn vor ihm!
Der Dschinn sagt: „Danke, dass du mich befreit hast. Zum Dank hast du die Wahl: Willst du unendlichen Reichtum oder unendliche Weisheit?“
Der Mann überlegt kurz und antwortet dann mit fester Stimme: „Ich wähle die Weisheit!“
Der Dschinn nickt: „So sei es. Die Weisheit wird dich gleich erfüllen.“ Und dann verschwindet der Flaschengeist in einer Rauchwolke.
Der Mann blickt sich erstaunt um, als würde er die Welt mit neuen Augen betrachten, und versucht, all die neuen Gedanken zu verarbeiten.
Schließlich meint er geknickt: „Ich hätte das Geld nehmen sollen.“
Dennis ist schwul und möchte es seiner Mutter nicht länger verheimlichen.
Seine Mutter ist gerade am Kochen, als Dennis in die Küche kommt und sagt: „Mama, ich muss dir was sagen. Ich bin schwul!“
„Aha“, erwidert seine Mutter ungerührt. „Heißt das, du hattest schon mal Sex mit einem Mann?“
Dennis nickt verlegen.
„Aha“, meint seine Mutter wieder. „Und hattest du auch Oralsex mit ihm?“
Dennis wird rot, nickt aber wieder.
„Aha. Und hast du das Zeug auch geschluckt?“
Dennis würde am liebsten im Boden versinken, nickt aber wieder.
Da haut ihm seine Mutter mit dem Kochlöffel eine runter und schreit: „Wage es nie wieder, an meinem Essen herumzumeckern!“
Die Moni möchte einen Jungen kennenlernen. Weil sie weiß, dass ihre Freundin Lisa einen Bruder in ihrem Alter hat, fragt sie einfach sie.
Lisa: „Ja, ich habe einen Bruder, du wirst ihn lieben, er sieht aus wie aus einem Gemälde.“
Moni findet, dass das gut klingt, und verabredet sich mit Lisas Bruder. Als sie sich dann aber mit ihm trifft, entspricht er alles andere als ihren Erwartungen. Er hat X-Beine, eine Nase groß wie die eines Elefanten, schielt in zwei verschiedene Richtungen und seine Haare stehen ungekämmt vom Kopf ab.
Moni ruft natürlich wütend Lisa an: „Du sagtest, er sähe aus wie aus einem Gemälde!“
Lisa: „Kann ich ja nicht wissen, dass du nichts von abstrakter Kunst verstehst.“
Ich kenne Onkel Fritz, der ist so fett, dass sein Bauchnabel schon eine Minute vor ihm zu Hause ist.
Sokrates war im antiken Griechenland schon zu seinen Lebzeiten ein höchst bewunderter Gelehrter.
Eines Tages kam einer seiner Schüler zu ihm und sagte: „Herr Sokrates, ich habe gerade etwas über Ihren besten Freund gehört, das Sie sicher...“ Da unterbrach ihn Sokrates: „Warte. Bevor du mir etwas sagst, möchte ich, dass du mir drei Fragen beantwortest.“ Der Schüler war verwirrt: „Drei Fragen? Wieso das denn...?“ Sokrates erklärte ihm: „Wir sollten alle mehr überlegen, was wir erzählen. Deswegen sollte alles, was wir sagen, zuerst durch drei Siebe hindurchgehen. Das erste Sieb ist die Wahrheit. Bist du dir sicher, dass das stimmt, was du gehört hast?“ Der Schüler schüttelte verunsichert den Kopf: „Nein, aber...“ Sokrates unterbrach ihn wieder: „Also dann das zweite Sieb: die Güte. Ist es etwas Gutes, was du mir erzählen willst?“ Der Schüler schüttelte wieder den Kopf: „Nein, auch nicht, allerdings...“ Sokrates erhob wieder die Stimme: „Dann kommen wir zum dritten Sieb: der Nutzen! Würde das, was du mir sagst, etwas nützen?“ Der Schüler überlegte kurz und sagte dann: „Naja, eigentlich nicht, aber...“, wurde aber wieder von Sokrates unterbrochen. „Du willst mir also etwas über meinen Freund erzählen, was mir nichts nützt, nicht gut ist und eventuell sogar unwahr. Warum willst du mir das überhaupt erzählen?“
Und deswegen galt Sokrates als weiser und vorbildlicher Philosoph in ganz Griechenland. Es erklärt aber auch, wieso Sokrates nie erfuhr, dass sein bester Kumpel mit seiner Frau vögelte.
Wieso holt der Teufel keine Blinden zu sich in die Hölle?
Weil er Angst hat, dass sie ihm auf den Schwanz treten.
Wie nennt man in Minecraft eine dumme Person? Quadratkopf. Wieso? Weil es bei ihm im Gehirn nicht so besonders rund läuft.
Sagt sie zu ihm am Tage nach der Zeitumstellung: "Schatz, hast du die Uhr schon umgestellt?" Sagt er: "Nein, Liebling, du hast mir ja schließlich auch nicht gesagt, wohin ich sie stellen soll."
Schwarzenegger und Stallone wollen sich beim Militär bewerben.
Stallone wird ins Befragungszimmer gerufen und wird gleich angesprochen: „Was machen Sie, wenn ein Feind kommt?“ „Erschießen!“ „Was sagen Sie, wenn der Präsident kommt?“ „Ich gratuliere ihm zum Sieg!“ „Was wäre Ihre Antwort, wenn ich Ihnen einen Befehl gebe?“ „Ja, Sir!“ „Sehr gut! Wir nehmen Sie.“
Stallone geht raus und sagt Schwarzenegger, was er sagen soll: 1. Erschießen. 2. Ich gratuliere zum Sieg. 3. Jawohl, Sir.
Arnie wird also hereingerufen. „Was machen Sie, wenn der Präsident kommt?“ „Erschießen.“ „Was machen Sie, wenn der Feind einmarschiert?“ „Ich gratuliere ihm zum Sieg!“ „Wollen Sie mich verarschen, Mann?“ „Ja, Sir!“
Der 16-jährige Ben kommt aufgeregt nach Hause und läuft zu seinem Vater: „Papa, stell dir vor, die Melanie will mit mir gehen! Super, oder?“
Der Vater schaut ihn traurig an: „Es tut mir leid, Ben, aber das geht nicht. Weißt du, ich hatte mit ihrer Mutter mal eine kurze Affäre... Melanie ist deine Halbschwester, du kannst nicht mit ihr zusammen sein.“
Traurig geht Ben auf sein Zimmer.
Nach vier Wochen kommt er wieder freudig zu seinem Vater: „Papa, die Sabine hat gesagt, sie will mit mir gehen!“
Der Vater schaut ihn wieder traurig an: „Ben, es tut mir echt leid... Ich hatte vor langer Zeit einen One-Night-Stand mit Sabines Mutter... Sabine ist deine Halbschwester, ihr dürft nichts miteinander anfangen.“
Ben ist wieder todtraurig.
Nach zwei Monaten rennt er wieder zu seinem Papa: „Stell dir vor, Papa, die Lea steht auf mich!“
Der Vater legt ihm betrübt die Hand auf die Schulter: „Ben, ich weiß, es ist hart, aber... ich hatte einen Seitensprung mit Leas Mutter... Ihr seid Halbgeschwister, ihr müsst es also beenden.“
Ben ist am Boden zerstört und geht zu seiner Mutter. Die schaut ihren weinenden Sohn an und fragt mitfühlend: „Was ist denn los, Ben?“
Ben schluchzt: „Immer, wenn ich ein Mädchen finde, erzählt Papa mir, dass er ihr Vater ist und wir deswegen nicht zusammen sein können!“
Die Mutter umarmt ihren Sohn und tröstet ihn: „Ach Schatz, hör nicht auf ihn, er ist doch gar nicht dein leiblicher Papa.“
Ein Einbrecher bricht bewaffnet in das Haus eines Waffeningenieurs ein. Er will dort einige seiner Waffen in seiner streng gesicherten Kammer klauen. Als er über das Fenster eingebrochen ist, um in seinen Waffenkeller zu gehen, merkt er, dass der Erfinder zu Hause war und ihn oben gehört hat.
Der Einbrecher ruft: "Hände hoch, es gibt kein Entkommen!" Der Ingenieur ruft: "Was willst du von mir?" Der Dieb antwortet ungeduldig: "Na, was denn wohl? Ich weiß, was du hier versteckst. Beschaffe mir Eintritt zu deiner Waffenkammer, sofort!" "Nie im Leben werde ich das machen!" Der Einbrecher zückt seine Pistole: "Entweder du lässt mich rein, oder du gehst drauf!"
"Na gut, ich gebe auf, ich werde dir meine Waffen geben. Bitte erschieß mich nicht." Der Einbrecher grinst schadenfroh: "Dankeschön." "Ich habe hier sogar eine Waffe, an der ich in letzter Zeit gearbeitet habe, rumliegen. Die kannst du gerne haben." Der Einbrecher überlegt und grunzt dann: "Okay, bevor du aufschließt, zeigst du mir diese zuerst!"
Der Erfinder sagt: "Sie schießt Plasma. Du kannst sie gerne an einem meiner Übungsziele, die ich gebastelt habe, testen, während ich aufschließe." und zeigt auf einen Nebenraum, wo verschiedene Attrappen mit Zielscheiben aufgestellt sind. Der Einbrecher geht in den Raum mit den Zielscheiben, konzentriert sich auf den roten Punkt in der Mitte der Scheibe und drückt ab. Doch die Pistole feuert weder Plasma noch die Zielscheibe ab. Stattdessen feuert die Pistole eine Kugel auf den Einbrecher. Dieser geht dadurch verblutet zu Boden.
Der Ingenieur, der hinter ihm stand, begann zu lachen: "Hahahaha! Ich wusste, dass du darauf reinfällst! Das ist gar keine Plasmapistole, das ist meine neueste Erfindung, speziell für Einbrecher wie dich: Die rückwärts schießende Pistole."
Ein Herr steht am Flughafen in der zollfreien Zone. Da kommt ein Mitarbeiter auf ihn zu, der ihm eine Freude machen will. Deshalb fragt er ihn: „Darf ich Ihnen Weinbrand mitbringen?“
„Nö, Alkohol. Einmal probiert, war nix für mich.“
„Na, dann vielleicht eine Stange Zigaretten?“
„Ach nee. Nikotin. Einmal probiert, hat mir nicht geschmeckt.“
Darauf der Mitarbeiter: „Na schade. Aber darf ich fragen, was Sie dann hier machen?“
„Na ja, ich warte auf meinen Sohn.“
Darauf der Mitarbeiter: „Bin sicher, ein Einzelkind.“
Frau Meiers Spülmaschine ist defekt. Sie lässt einen Monteur kommen. Da sie aber an diesem Tag nicht zu Hause ist, vereinbart sie mit ihm, dass sie den Schlüssel unter die Fußmatte legt. Wenn er in der Wohnung ist, ist der Hund zugegen. Er täte aber nichts. Auch hätte sie einen Papagei. Mit dem solle er aber auf keinen Fall sprechen.
Am vereinbarten Tag erscheint der Monteur, findet den Schlüssel, geht in die Wohnung und findet ein Mordstrumm Hund vor. Nachdem er geschluckt hat, mahnt er sich zur Ruhe und beginnt mit der Arbeit. Da fängt der Papagei an, mit Beleidigungen um sich zu werfen und bewirft den Monteur mit Nüssen. Nun platzt dem Monteur der Kragen und er brüllt: „Mistvieh elendiges!“ Da kräht der Papagei: „Fass, Hasso!“
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
Knapp daneben:
Isaac Newton liegt unter einem Baum. Plötzlich fällt ein reifer Apfel direkt auf seinen Kopf. Da kommt ihm die Erleuchtung: "Der Baum hat den Apfel weggeworfen. Es muss also eine abstoßende Kraft existieren, die vom Baum ausgeht."
August Kekulé hat lange über die Strukturformel von Benzol nachgedacht. Da hat er einen Traum: Eine Schlange tanzt hin und her, bis sie sich schließlich in den Schwanz beißt. Er wacht auf und erkennt: Benzol hat gar keine Ringstruktur, sondern ist S-förmig gebogen.
Archimedes steigt in die Badewanne. Als sie seltsamerweise überläuft, denkt er: "Das kommt davon, wenn man ins Wasser pupst."