
Internetkultur-Witze
Alexa, spiel „Tiki Tiki Phonk“.
Sein Fanclub heißt nicht Community, sondern die Abo-Gemeinde.
Der fränkische YouTuber beendet seine Videos nicht mit „Ciao Leute“, sondern mit:
„So, etz geh i erst amol a Leberkäsweggla holen.“
Haggebuddne
Ich im Voicechat: „Alles entspannt.“
Auch ich zwei Minuten später: „WER HAT DIE HAGEBUDDNE GEDRÜCKT?!“
Was steht auf Rainers Familienwappen? „Etzala“.
Was ist Rainers Lieblingssport?
Dodgeball mit Eiern.
Twitch-Streamer: „Danke für den Sub!“
Drachenlord: „BANNT DEN WEG!“
Netflix-Doku in 20 Jahren:
„Der Mann, der ein ganzes Dorf zu Content gemacht hat.“
Wenn Drama eine Energiequelle wäre, hätte Deutschland nie wieder Stromprobleme.
Polizei: „Ja, hallo.“
Ich so: „Ich würde gerne eine Pizza bestellen.“
Polizei so: „Ja, moin Diggi.“
Ich so: „RUN! Dädädnänä!“
Lehrer: "Wer hat John geschlagen?"
Schüler: "Meinen Sie John Pork?"
Ganze Klasse: "Grrrrr, Ranzosen!"
Lehrer: "Ich betäube meine Sinne..."
Ich so zuhause, dann ich so: 676767676767. Aber dann so: Tung tung sahurrrr! 🤣🤣🤣🤣 Boi, so tuff (those who know). 💀☠️☠️☠️
Eine Gruppe pubertierender Jungs starrt auf ihre Bildschirme. Seit einer Stunde zeigt der Live-Stream zur „Mausefallen-Challenge“ nur eine massive, gespannte Rattenfalle in einer Halterung und einen Countdown-Timer, der jetzt bei 0:13 angekommen ist. Die Kamera wackelt, der Autofokus zuckt nervös hin und her, um scharf zu stellen. Dann erscheint aus dem Bildhintergrund ein haarloser Hodensack, der über der Falle positioniert wird.
Der Timer springt auf 0:00 und der Streamer sagt: „Wenn ich in den nächsten fünf Minuten 1.111 Likes von euch kriege, zieh ich‘s durch.“ Eine Weile tut sich nichts, aber dann trudeln die ersten Likes ein.
„Das is‘ doch ‘n Fake“, murmelt einer der Jungs. „Der hängt seine Klicker da niemals rein.“
„Von mir kriegt er ‘nen Like. Will sehen, wie das Großmaul sich blamiert, den Schwanz einzieht und ‘nen Rückzieher macht.“
Die Zahl der Likes steigt immer schneller, und nach knapp drei Minuten ist die 1.111-Marke geknackt.
Man hört ein leises „Mist!“. Dann sagt der Streamer: „Ich will ja nicht als Weichei dastehen...“, und beginnt langsam zu zählen: „Drei... zwei... eins...“.
Nach kurzem Zögern hört man gepresste Atemzüge und sieht, wie er seine Teile langsam Richtung Auslöser senkt. Dann hört man dieses hässliche, metallische Klacken. Das Bild wackelt heftig, die Kamera kippt um, und der Bildschirm meldet nur noch: „connection lost“.
Einen Moment lang herrscht Stille, dann fangen die Jungs an zu reden.
„Respekt! Das hätt’ ich dem nich’ zugetraut – aber der hatte echt die Eier, die Challenge durchzuziehen.“
„Schon. Aber vielleicht hätt‘ er mal besser mit ‘ner Mausefalle angefangen. ... So groß waren seine Klicker ja auch nicht.“
„Deine sind ja auch nich‘ größer.“
„Nee, nich‘ größer, aber runder.“
„Geil, Mann! Hätt‘ nich‘ gedacht, dass das Ding so zuhaut! Dem hat‘s ja die Nüsse richtig zerbröselt.“
„Dachte der Typ vermutlich auch nich‘.“
„Glaubt ihr, dass der das nochmal macht?“
„Ey, du Idiot. Hast‘e nich‘ zugeguckt? Der Typ hat sich grad‘ für ‘n paar dämliche Likes in ‘nem Internet-Livestream selbst kastriert!“
„Leute! Hört doch auf, euch gegenseitig zu dissen. Lasst uns lieber gucken, was der für Kommentare kriegt.“
Chuck Norris benutzt kein sudo. Linux weiß längst, wer das Sagen hat.
Chuck Norris pingt nicht den Server. Der Server meldet sich zuerst und fragt, ob alles in Ordnung ist.
Heute habe ich den Kuchen gesehen, der dabei herausgekommen ist. Nun, es ist nur in Ohio erhältlich!
Chuck-Norris-Witze sind keine Witze, es ist die Wahrheit.
Ich geb' dir gleich Shampooflasche, komm 1 vs 1!
Rosen sind rot.
Wer das liest ist gay.