Kinder

Kinderwitze

Kindergarten

  • „Weißt du, dass dieses Kind nicht dein Kind ist?“, fragte die Frau.

    Der Mann antwortete: „Das dachte ich auch; du hast es ja gesagt.“

    Die Frau fragte: „Wovon redest du? Du willst dein Kind in den Kindergarten bringen. Das Kind, das du mitnimmst, ist nicht deins.“

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    Klopapier

  • Es ging ein Mann ins Hotel. Er fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“

    Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“

    „Ich nehme es trotzdem“, sagte der Mann.

    Nachts ging er auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihm: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“ Der Mann rannte schreiend aus dem Haus.

    Am nächsten Tag ging eine Frau ins Hotel. Sie fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“

    Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“

    „Ich nehme es trotzdem“, sagte die Frau.

    Nachts ging sie auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihr: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“ Die Frau rannte schreiend aus dem Haus.

    Am nächsten Tag ging ein Kind ins Hotel. Es fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“

    Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“

    „Ich nehme es trotzdem“, sagte das Kind.

    Nachts ging es auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihm: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“

    Antwortete das Kind: „Ich sitze über dir und brauche Klopapier!“

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    Ausländer

  • Ein Ausländer ging in ein Dorf. Er kam an einem Haus vorbei, da hörte er: "Ja, ja, ja, ja!"

    Dann ging er weiter. Dann kam er an einem Sportplatz vorbei, da hörte er: "Ole, ole, ole!"

    Dann ging er weiter. Dann kam er an einem Kindergarten vorbei, da hörte er: "Der kleine Sandmann, der kleine Sandmann, der kleine Sandmann."

    Dann kam ihm ein Polizist entgegen. Der Polizist fragte ihn: "Hast du das Kind ermordet?"

    Der Ausländer sagte: "Ja, ja, ja, ja!"

    Der Polizist sagte: "Mindestens zehn Jahre Haft!"

    Der Ausländer sagte: "Ole, ole, ole!"

    Der Polizist sagte: "Für wen halten Sie mich eigentlich?"

    Der Ausländer sagte: "Für den Sandmann, für den Sandmann!"

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    Kaffee

  • Sagt der Papa zum Kind: „Kannst du mir einen Kaffee machen?“

    Sagt das Kind: „Ok.“

    Geht der Vater zum Kind und fragt: „Was machst du mit einem Blatt Papier?“

    Antwortet das Kind: „Ich male den Kaffee.“

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    Brutal

  • Die Kinder betteln: „Omi, Omi, erzähl uns was aus deinem Leben!“

    Also gut: „Es war einmal ein Schweinehund ...“

    „Ach, nein, nicht schon wieder von Opa! Erzähl uns doch lieber von der Zeit, als du noch Hure in Chicago warst.“

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  • Fritzchen

  • Fritzchens Hausaufgabe

    In der Schule hat die Lehrerin eine einfache Aufgabe gestellt: Die Kinder sollen zu Hause vier Sätze aufschnappen, sie aufschreiben und am nächsten Tag im Französischunterricht vortragen.

    Satz 1: Zu Hause bei der Familie. Fritzchen belauscht zuerst seine Familie. Seine Schwester fragt neugierig: „Was hast du gehört?“, worauf die Mutter genervt ruft: „Mach die Tür zu!“ Fritzchen schreibt sich beides auf.

    Satz 2: Beim Onkel. Danach geht er zu seinem Onkel. Dieser bittet gerade jemanden um einen Gefallen. Als der Onkel fertig ist, murmelt er: „Das ist es, worum er bittet.“ Fritzchen nickt und schreibt den Satz fleißig auf sein Blatt.

    Satz 3: Beim Arzt. Später muss Fritzchen zum Arzt. Im Wartezimmer schnappt er auf, wie die Krankenschwester einen Patienten fragt: „Haben Sie irgendwelche Symptome?“ Der Patient lacht und antwortet: „Meine Brüder nennen mich immer 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Fritzchen findet das lustig und notiert es sich ebenfalls.

    Satz 4: Beim Passwort-Suchen. Am Abend sieht er, wie seine Schwester versucht, sich irgendwo einzuloggen. Er fragt sie: „Hast du ein Passwort?“ Sie schafft es endlich, macht ein Foto vom Bildschirm und ruft stolz: „Wow! Fritz, ich hab's geschafft!“ Satz Nummer vier steht.

    Am nächsten Tag in der Schule: Die Lehrerin betritt den Klassenraum, blickt in die Runde und sagt: „Okay, Fritzchen, du bist dran. Lies uns deine Sätze vor!“ Fritzchen steht auf, schaut auf seinen Zettel und fängt an: „Was hast du gehört? Mach die Tür zu!“ Die Lehrerin schaut ihn irritiert an, ignoriert den Zwischenruf aber und versucht, den Unterricht fortzusetzen. Doch Fritzchen redet einfach weiter und liest seinen zweiten Zettel vor: „Das ist es, worum er bittet. Haben Sie irgendwelche Symptome? Meine Brüder nennen mich 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Jetzt wird die Lehrerin langsam wütend. „Fritzchen, hör sofort auf mit dem Unsinn! Ich möchte jetzt sofort deine Eltern sehen!“ Fritzchen, völlig unbeeindruckt, liest einfach den nächsten Satz vor: „Ja, mein Freund, ich verlasse dich. Ich habe deinen Namen vergessen... Gibt es sonst noch etwas?“ Die Lehrerin kocht vor Wut, läuft rot an und schreit: „Für wen hältst du mich eigentlich?!“ Fritzchen schaut sie stolz an, nimmt eine heroische Pose ein und liest den letzten Satz vor: „Ich bin Superman! Ich bin Superman und du bist gar nichts!“

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    Grenze

  • Alle Kinder stehen vor der Grenze zwischen Nord- und Südkorea.

    Außer Peter, der geht noch ein paar Meter.

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  • Feuer

  • An alle Leute, die glauben, dass Nationalsozialisten Sozialisten sind:

    Sind eurer Meinung nach in der Kinderschokolade Kinder drinnen?

    Ist die Demokratische Republik Kongo eurer Meinung nach demokratisch?

    Sind Nasenbären für euch das gleiche wie ein Waschbär oder ein Braunbär?

    Ist die Erdbeere für euch eine Beere, nur weil sie Beere heißt?

    Merkt ihr was?

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    BDSM

  • Seit er als Kind erfahren hatte, was „kastrieren“ bedeutet, hat er eine morbide Faszination für dieses Thema entwickelt. Er hat es sogar geschafft, bei einem Dutzend Kastrationen hautnah dabei zu sein. Sechsmal hat er nur sehr genau zugeschaut; viermal hat er dem jeweiligen Kastrierer assistiert; zweimal hat er letztendlich die Hoden jeweils selbst geerntet.

    Heute findet die dreizehnte Kastration statt, an der er teilnehmen wird. Unglücklicherweise liegt er diesmal selbst auf dem Tisch; und es ist sein Hodensack, der seines Inhalts beraubt wird.

    Als Hodenloser verliert er schließlich jegliches Interesse am Kastrieren.

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