Klein Fritzchen

Klein-Fritzchen-Witze

Fritzchen

  • Kommt klein Fritzchen in den Konsum...

    ... Ich hätte gern 100g geriebene Semmeln.

    Verkäuferin: Soll ich sie dir in eine Tüte machen?

    Fritzchen: Nein, ich hab ein Netz dabei! 🤣

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  • Schwimmbad

  • Fritzchen im Schwimmbad.

    Klein Fritzchen fragte seine Oma: "Darf ich ins Schwimmbad?" Die Oma sagte: "Ja!" Fritzchen sprang vom 1-Meter-Brett und brach sich den rechten Arm. Am nächsten Tag ging er wieder ins Schwimmbad und sprang vom 3-Meter-Brett. Dabei brach er sich den linken Arm. Am nächsten Tag kam er wieder, sprang vom 5-Meter-Brett und brach sich das Bein. Die Oma fragt: „Was willst du wieder im Schwimmbad?!“ Fritzchen: „Aber sie lassen heute das Wasser ein!"

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  • Pumuckl

  • Klein Fritzchen steht im Tante-Emma-Laden an der Kasse und starrt auf das Regal über der Kasse, auf dem lauter Pumuckl stehen. Da fragt ihn die Kassiererin: "Na, mein Kleiner, soll ich dir einen runterholen?"

    Klein Fritzchen antwortet: "Ja, ja, wenn ich hinterher einen Pumuckl dafür kriege!"

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  • Fritzchen

  • Klein Fritzchen geht mit seiner Oma spazieren. Da findet Fritzchen einen 5-Euro-Schein.

    Fritzchen: "Oma, Oma, darf ich den 5-Euro-Schein aufheben?"

    Oma: "Nein, Fritzchen, was am Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Nach einigen Metern findet Fritzchen einen 20-Euro-Schein.

    Fritzchen: "Oma, Oma, darf ich den 20-Euro-Schein aufheben?"

    Oma: "Nein, Fritzchen, was am Boden liegt, darf man nicht aufheben."

    Beide gingen weiter, und nach ein paar Metern rutscht Oma auf einer Bananenschale aus.

    Oma: "Fritzchen, kannst du mir hochhelfen?"

    Fritzchen: "Nein, Oma, was am Boden liegt, darf man nicht aufheben."

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  • Aufsatz

  • Zu DDR-Zeiten sollten die Kinder einen Aufsatz schreiben. Nach einer Weile meldet sich Klein Fritzchen: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn S℮x?“. Die Lehrerin ganz erstaunt: „Also, Fritzchen – ich hätte nicht gedacht, dass du in deinem Alter schon solche Fragen stellst!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt dieses Wort – wenn auch nur widerwillig – an die Tafel.

    Klein Fritzchen nach einer Weile: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Sperma?“ Die Lehrerin leicht genervt: „Sag mal, warum willst du denn ausgerechnet auch noch so etwas wissen? Du bist doch noch viel zu jung dafür!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin: „Ich hoffe doch, dass jetzt nicht noch so etwas kommt!“ und schreibt das Wort dennoch an die Tafel.

    Klein Fritzchen kurz darauf später: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Vorhaut?“ Die Lehrerin: „Fritzchen...!“ Klein Fritzchen schnell: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt schließlich auch noch dieses Wort an und hofft, dass es die letzte Frage dieser Art sein möge.

    Als die Schulstunde zu Ende ging und die Aufsätze der Kinder auf ihren Tisch lagen, hatte die Lehrerin nichts Eiligeres zu tun, als sich Klein Fritzchens Aufsatz vorzunehmen und las folgendes: „... Wir haben einen Trabant. Da fahren wir zu S℮x drin. Die Oma spermt hinten ein, damit sie, wenn der Papa bremst, nicht vorhaut...“

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  • Radfahrer

  • Klein Fritzchen fährt bei seinem Onkel in dessen neuen Mercedes mit.

    Fragt klein Fritzchen: "Du Onkel, wofür ist eigentlich der Stern vorne auf der Motorhaube?"

    Sagt der Onkel in einem scherzhaften Ton: "Damit ziele ich auf Radfahrer und überfahre sie dann."

    Der Onkel will dann Fritzchen veräppeln und zieht haarscharf an einem Radfahrer vorbei. Leicht schmunzelnd sagt der Onkel: "Oh, Mist. Den habe ich nur knapp verpasst!"

    Antwortet Fritzchen: "Tja, dein Stern vorne auf der Motorhaube taugt anscheinend nichts. Hätte ich nicht im letzten Moment die Tür aufgerissen, hättest du den Radfahrer tatsächlich verpasst."

    Fritzchen

  • Lehrer fragt den kleinen Fritzchen, was er da unten treiben würde. Keine Antwort. Dann fragte sie: "Was würdest du auf meinen Grabstein schreiben?" In dem Moment findet Fritzchen seinen Radiergummi und schreit: "Da liegt die fette Schlampe!"

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  • Finger

  • Klein Fritzchen kommt weinend nach Hause. Mutter: "Fritzchen, weshalb weinst du denn?"

    Fritzchen: "Otto hat seinen Finger in den Popo gesteckt. Alle durften an seinem Finger riechen, nur ich nicht."

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  • Gurke

  • Klein Fritzchens Mutter hat 2 Tomaten und eine Gurke gekauft. Sie legt es so hin: 🍅 G 🍅 U R K E

    Und was seht ihr noch?

    (Sorry, ich hatte leider keine Gurke.)

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  • Frosch

  • Klein Fritzchen geht zu seiner Mutter und sagt: "Mama, weißt du, dass Frösche keine Schwänze haben?" Da antwortet seine Mutter: "Woher weißt du das denn? Hast du nachgeschaut?"

    "Nein, ich habe noch nie nachgeschaut, da ich noch nie gesehen habe, wo Frösche pieseln."

    Insekt

  • Klein Fritzchen geht zu seiner Mutter, die im Wohnzimmer vor dem Fernseher sitzt und eine Reportage über Insekten ansieht. Einen Moment lang guckt Fritzchen gespannt zu, welche Insekten da im Fernsehen gezeigt werden und sagt daraufhin zu seiner Mutter: "Mama, ich weiß echt nicht, warum so viele Leute Insekten eklig finden. Mehlwürmer schmecken doch eigentlich ganz normal!"

    Als Fritzchen das sagte, rief seine Mutter angewidert: "MEHLWÜRMER!? Fritzchen, sag mir bitte nicht, dass du welche probiert hast!!! Mir wird ja ganz übel, wenn ich nur daran denke. Geh jetzt lieber in den Einkaufsladen und guck, ob es leckere Heuschreckennudeln gibt. Ich habe einen Riesenhunger."

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  • Fritzchen

  • Fritzchen geht zum Kiosk. Er sagt zu dem Mann: "Eine Zigarettenschachtel bitte!"

    "Tut mir leid", sagt der Kioskmann, "du bist noch zu klein!" Fritzchen geht traurig nach Hause. Als er zu Hause war, sagte er zu seiner Mutter: "Der Kioskmann hat mir keine Zigaretten gegeben!" Da sagte die Mutter: "Geh noch einmal hin und sage, dass du 33 Jahre alt bist, du hast drei Kinder, dein Ausweis ist in den Gulli gefallen und deine Eltern liegen mit gebrochenem Bein im Krankenhaus!" Als Fritzchen wieder beim Kiosk war, sagte er zu dem Mann: "Ich bin drei Jahre alt, ich habe 33 Kinder, meine Eltern sind in den Gulli gefallen und mein Ausweis liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus!"

  • 5
  • Fritzchen

  • Klein Fritzchen kommt vom Kindergarten zurück und verweigert, sein Steak zu essen. Da sagen die Eltern: "Ach, Fritzi... iss doch einfach dein Steak. Dann wirst du stark!"

    Fritzchen hörte nicht auf sie und schmiss das Steak mitsamt Geschirr vom Tisch.

    Einen Tag später gab es wieder Steak zu Essen. Schon wieder verweigert Fritzchen, auch nur den kleinsten Bissen davon zu nehmen. Diesmal ermahnen seine Eltern ihn: "Pass auf, Fritzchen, wenn du das Steak nicht isst, stirbst du an Krebs!" Fritzchen hörte nicht zu.

    Nächster Tag, selbes Spiel... aber es gibt Fisch. "Ich esse keinen Fisch!", rief Fritzchen angewidert. Seine Eltern versuchten, ihn zum Essen zu bringen, indem sie sagten: "Iss den Fisch, Fritzchen, sonst bekommst du Bauchschmerzen!" Fritzchen hörte einfach nicht zu und holte sich stattdessen einen Schokoriegel.

    So ging es von Tag zu Tag weiter. Wenn es Karottensalat gab, erklärten seine Eltern: "Iss die Karotten, dann brauchst du auch keine Brille mehr!" Aber Fritzchen hörte, wie immer, nicht zu und aß stattdessen eine ganze Tüte Chips.

    Nach 2 ganzen Monaten war Fritzchen noch wählerischer geworden. Er verzichtete auf alles, was seine Eltern ihm zum Essen machten und ernährte sich nur noch von Süßigkeiten, was seinen Eltern natürlich nicht gefiel. "Trink deine Milch!", riefen sie zornig, als Fritzchen wütend die Flasche auf dem Wohnzimmerteppich ausleerte und dabei rief: "Milch ist eklig!" "Trink Milch, sonst brichst du dir ein Bein!", ermahnten seine Eltern dabei immer wieder. Aber Fritzchen hörte nicht zu.

    Mit der Zeit aß Fritzchen nur noch Kekse. Als die Kekse alle waren, verputzte er Gummibärchen. Als die Gummibärchen ihm bis zum Hals standen, beschloss er, nie wieder etwas zu essen. Er hatte die Nase voll von seinen Eltern und allem, was sie ihm zum Essen gaben. So langsam bekamen auch die Eltern Mitleid mit ihrem Kind.

    Eines Tages, Fritzchen war bereits 7, kamen die Eltern mit einem saftigen Stück Schokoladenkuchen aus der Küche. "Iss den Kuchen, Fritzchen, sonst verhungerst du!"

  • 9
  • Fritzchen

  • Klein Fritzchen geht in die Zoohandlung und fragt die Zoohändlerin: "Haben Sie Vogelspinnen, Würmer und Riesenschlangen? Und Wasserschlangen gibt es auch hier? Heute kommt nämlich mein Freund zu Besuch und dann wollen wir zusammen Dschungelcamp spielen. Aber da wir leider keine großen Glaskästen haben, schmeißen wir die ganzen Viecher einfach in die Badewanne."

    Daraufhin antwortet die Zoohändlerin mit einem Grinsen: "Dschungelcamp!? Oh cool. Aber sag mal, möchtest du denn vielleicht noch ein Tier kaufen?"

    "Nein, ich will die Tiere gar nicht kaufen, sondern nur ausleihen. Ich bringe sie später wieder zurück. Eine Frage hätte ich noch: Haben Sie Lakkakakken?", entgegnet Fritzchen fröhlich.

    Erst mal guckt die Zoohändlerin ganz verwirrt und dann fängt sie an zu lachen.

    "Was? Lakkakakken!? Ah ja, die habe ich vielleicht auch."

    Fritzchen

  • Klein Fritzchen geht in die Kneipe und bestellt an der Theke 18 Gläser Rum.

    "Warum denn so viele?", fragt der Mann hinter dem Tresen erstaunt.

    "Das fragen ausgerechnet Sie? Sie haben doch draußen auf das Schild geschrieben: 'Unter 18 keine Bedienung'!"

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  • Fritzchen

  • Klein Fritzchen sieht zum ersten Mal seine Mutter nackt. Ganz interessiert fragt er: "Mama, was hast du denn da unten?"

    Der Mutter ist die Situation recht peinlich, also sagt sie: "Fritzchen, das ist ein Säbelhieb vom lieben Gott!"

    Sagt Fritzchen: "Wow, da hat er aber genau die V.... getroffen!"

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  • Weihnachtswitz

  • So Leute, das ist das „Türchen“ des 🎄 1. Dezember 🎄! Ein Weihnachtswitz.

    Klein Fritzchen geht vor dem Heiligen Abend in die Kirche und macht sich an der dort aufgestellten Weihnachtskrippe zu schaffen. Der Pfarrer beobachtet ihn unbemerkt dabei, sagt aber nichts. Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, schaut sich der Pfarrer die Krippe an und stellt fest, dass Fritzchen die Figur des Josef mitgenommen hat.

    Am nächsten Tag erscheint Fritzchen wieder in der Kirche. Er geht wiederum zur Krippe und nimmt etwas weg. Der Pfarrer beobachtet ihn, sagt aber wieder nichts. Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, stellt der Pfarrer fest, dass Fritzchen die Heilige Mutter Maria mitgenommen hat.

    Jetzt wird es dem Pfarrer aber zu bunt und er beschließt, Fritzchen am nächsten Tag auf frischer Tat zu ertappen. Am nächsten Tag kommt Fritzchen wieder, geht zur Krippe, nimmt allerdings nichts weg, sondern legt einen Brief in die Krippe. Der Pfarrer beobachtet dies wieder und wartet erst einmal ab. Fritzchen geht wieder. Der Pfarrer geht zur Krippe, nimmt den Brief und öffnet ihn. Darin steht geschrieben: «Liebes Christkind! Wenn du mir dieses Jahr wieder kein Smartphone zu Weihnachten schenkst, siehst du deine Eltern nie wieder!»

    Danke an alle, die bis hier gelesen haben, ich hoffe, es hat euch gefallen :)

  • 8
  • Zäpfchen

  • Als klein Fritzchen bei der Oma war, sagte sie: "Fritzchen, der Arzt hat mir Zäpfchen verschrieben, aber ich bin alt und komme da hinten nicht mehr recht ran. Kannst du mir ein Zäpfchen einführen?"

    "Klar, Oma, dann bück dich mal!" Fritzchen schaut sich die Sache eine Weile an, dann fragt er: "Oma, wo kommts denn rein? Da, wo der braune Kranz außenrum ist, oder da, wo das Fensterleder raushängt?"

  • 3
  • Fritzchen

  • Klein Fritzchens Mutter bekommt Drillinge. Große Aufregung. Fritzchen wird gefragt, wie denn die drei Kleinen heißen sollen. Unsicher sagt er:

    »Wenn ich Vati am Telefon richtig verstanden habe, dann heißen sie so ähnlich wie Himmel, Arsch und Wolkenbruch.«

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  • Fritzchen

  • Der Grundschullehrer möchte einen Satz hören, in dem "einfältig" vorkommt.

    Klein Fritzchen: "Herr Lehrer, du hast zwei Tropfen an der Nase hängen, 'ein Fällt dich' gleich runter."

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