
Kleinkünstler-Witze
Geht ein Kleinkünstler zum Arzt.
Der Arzt sagt: "Tut mir leid, aber Sie haben nur noch zwei Monate zu leben!"
Meint der Kleinkünstler: "Aber wovon denn, Herr Doktor? Wovon denn?"
Sagt der Arzt zum Kleinkünstler: „Sie haben noch 6 Monate zu leben.“
Darauf der Kleinkünstler: „6 Monate? So lange kann ich mir nicht leisten!“
Arzt zu Kleinkünstler: Sie haben noch 6 Stunden zu leben.
Kleinkünstler so: Shit, kann ich mir nicht leisten!
In der Arztpraxis:
Arzt: "Sie haben noch 6 Monate zu leben."
Kleinkünstler: "6 Monate? So lange kann ich mir gar nicht leisten!"
Auf einem Schützenfest in Bayern hat einer einen Musikwunsch an die Blaskapelle. Der Bandleader: "Sehr gern. A-Moll oder c-Moll?" - "Jetzt spuiln's amol, und wenn's schee is', kennat's a zeh' Mol spuiln!"
Alle Kinder klettern in den Bergen, außer Malte, der klemmt in der Spalte.
Ein Straßenmusiker spielt in der Fußgängerzone Gitarre.
Fragt ein Passant: „Ist das eine Wandergitarre?“
„Nee, wieso?“
„Weil deine Musik zum Davonlaufen ist!“
Alle Kinder rennen aus dem Kino, außer Abdul, der hängt im Klappstuhl.
Alle Kinder gucken auf das brennende Haus, außer Klaus, der guckt raus.
Alle Kinder spielen Krieg, nur nicht Renate, die fängt die Granate.
Ein Musiker will ein Zimmer mieten, aber die Vermieterin lehnte bei der Berufsangabe gleich ab:
"Ich hatte schon einmal einen wie Sie. Zuerst war er sehr beethövlich, doch schnell wurde er mozärtlich zu meiner Tochter, brachte ihr einen Strauss mit, nahm sie beim Händel und führte sie mit Liszt über den Bach in die Haydn. Dann wurde er Reger und sagte: 'Frisch gewagnert ist halb gewonnen.' Er konnte sich nicht brahmsen und jetzt haben wir einen Mendelssohn und wissen nicht wo Hindemith."