Mensch

Mensch-Witze

Krebs

  • Christopher Doemges zu Walter Ulbricht: "Solariumsbesuche sind was für Menschen, welche Lust auf Krebs, aber keinen Bock auf Zigaretten haben ..."

  • 0
  • Friseur

  • Astrid Lindgren zu Tork Poettschke: "Warum lässt sich montags kein Mensch die Haare schneiden?"

    Poettschke: "Wahrscheinlich weil montags die Friseure dicht sind!?"

  • 0
  • Po

  • Eine Banane sagt zu einer Zigarette: "Die Menschen ziehen mich immer aus!"

    Darauf sagt die Zigarette: "Sei froh, mir lecken sie immer am Po!"

  • 0
  • Rippe

  • Gott schuf Adam.

    Gott: "Wenn du willst, kann ich dir noch eine Gefährtin erschaffen, aber dazu brauche ich menschliches Material von dir, wie ein Bein oder einen Arm."

    Adam: "Und was bekomme ich für eine Rippe?"

  • 0
  • Intelligenz

  • Intelligente Heizung, intelligente Kamera, intelligenter Staubsauger, intelligente Zahnbürste...

    Ich fänd ja intelligente Menschen toll.

  • 0
  • Händewaschen

  • Treffen sich zwei Männer. Sagt der eine: "Wäschst du dir eigentlich die Hände vor oder nach dem Pinkeln?" Sagt der andere: "Mensch, dabei!"

  • 0
  • Corona

  • Bei Vogelgrippe werden alle Vögel neutralisiert. Warum gab es das nicht beim Menschen, die Corona hatten oder haben?

  • 1
  • Diktator

  • Ich wollte gerade einen Witz über die Sowjetunion machen, aber jemand stal ihn g'rad. Joseph stal ihn! Um Himmlers Willen. Das göbbels doch gar nicht! Hittlerweile sind das im göringsten Mengel. Ich glaube, Pol muss auf den Pott. Und Mao lässt erklingen am Zeh den Gong.

  • 0
  • Angeln

  • Seit Stunden schaut Christopher Doemges seinem Kumpel Jack White beim Angeln zu.

    White: "Mensch, Chris. Willst du nicht auch mal?"

    Doemges: "Nein, nein. Angeln ist mir viel zu langweilig."

  • 3
  • Wortwitze

  • Treffen sich eine Banane, ein Apfel und eine Zigarette. Sagt die Banane: "Mir ist etwas richtig Schlimmes passiert!"

    Sagen die anderen: "Was denn?"

    Die Banane antwortet: "Die Menschen ziehen mir erst die Haut ab und dann essen sie mich."

    Sagt der Apfel: "Das ist gar nichts im Gegensatz zu mir! Bei mir schälen sie erst meine Haut ab und essen mich dann!"

    Da sagt die Zigarette: "Leute, das ist nichts im Gegensatz zu mir! Bei mir zünden sie erst meine Haare an und lutschen dann an meinem Hintern!"

  • 2
  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

  • 1