
Mount-Everest-Witze
Welcher war der höchste Berg auf der Welt, bevor der Mount Everest entdeckt wurde?
Antwort: Der Mount Everest. Er wurde nur noch nicht entdeckt.
Deine Mudda ist so fett, sie kann den Mount Everest zertreten, bis er ein Krater ist.
Wenn deine Mutter den Mount Everest mit einem gelben T-Shirt hochläuft, denken die Kinder in Indien, die Sonne geht auf.
Deine Mudda ist so hässlich, ihr größter Arschpickel ist der Mount Everest!
Deine Mutter ist fetter im Vergleich zum Mount Everest!
Wenn der Mount Everest ein Tunnel wäre, passt deine Mudda nicht durch.
Ich wollte neulich den Mount Everest besteigen, fand dann aber keinen Parkplatz.
Deine Mutter ist so fett, sogar Forscher verwechseln sie mit dem Mount Everest.
Deine Mutter ist so hässlich, der Mount Everest ist ihr größter Arschpickel.
Wie nennt man einen Felsen im Mount Everest?
Kieselstein.
Deine Mutter ist so fett, wenn sie sich neben den Mount Everest stellt, ist der Berg im Gegensatz zu deiner Mutter ein Hügel.
Wie besiegt man Chuck Norris? Man stellt ihn an den Mount Everest und lässt deine Mutter runterrollen!
Avatar hat seine Ehre auf dem Mount Everest vergessen, jetzt kommt er nicht mehr ran!
Chuck Norris ist neulich auf den Mount Everest gefahren. Mit dem U-Boot!
Snape und Quirrel besteigen den Mount Everest. Auf halber Strecke nach oben stottert Quirrel: "W- Wir h- haben -"
"Erzähl's mir, wenn wir oben sind", unterbricht ihn Snape. Oben angekommen sagt Quirrel: "W- Wir h- haben die Z- Zelte unten v- vergessen!"
Also fangen sie an, wieder runter zu steigen. Auf halber Strecke nach unten stottert Quirrel wieder: "D- das war-"
"Sag's mir, wenn wir unten sind!", fährt Snape ihn an. Wieder unten am Fuß des Berges sagt Quirrel: "D- das war ein Sch- Sch- Scherz!"
Deine Mudda ist so fett: Wenn sie im Ozean baden geht, ist die Spitze des Mount Everest eine Insel.
WASSER
Wenn deine Mutter im Ozean springt, ist der Mount Everest unter Wasser.
Chuck Norris hat binnen 23 Minuten den Mount Everest bestiegen. Es hätte nur 10 Minuten in Anspruch genommen, wenn der Berg nicht versucht hätte zu flüchten.
Frage: Welcher war der höchste Berg der Welt, bevor der Mount Everest entdeckt wurde?
Antwort: Der Mount Everest! Er war halt nur nicht entdeckt.
Der große Abflug von Bob Brick
Bob war kein gewöhnlicher Lego-Mann. Er trug eine stylische blaue Basecap, eine coole Fliegerjacke und – was ihm heute zum Verhängnis werden sollte – ein absolut unveränderliches, tiefenentspanntes Grinsen im Gesicht.
Sein Ziel: Die Küche im Erdgeschoss. Seine Mission: Ein herrenloser Keks-Krümel unter dem Esstisch.
Bob stand an der obersten Stufe der Teppich-Treppe. Für einen Menschen ein kleiner Schritt, für eine vier Zentimeter große Minifigur der Mount Everest. Er nahm Anlauf, seine starren Plastikbeine bewegten sich im perfekten 90-Grad-Winkel. Doch dann passierte es. Ein winziger Fussel blockierte seine Noppen-Führung. Bob verlor den Grip.
„Oh-oh“, dachte Bob, während sein Körper nach vorne kippte.
Die Schwerkraft schlug gnadenlos zu.
Klacker-klacker-klacker!
Bob wurde zum Geschoss. Er machte den ersten Purzelbaum. Seine Arme, starr nach vorne gerichtet, als wollte er die Stufen umarmen, wirbelten durch die Luft.
Zong!
Stufe vier. Seine blaue Basecap verabschiedete sich mit einem eleganten Bogen und landete im staubigen Nirgendwo hinter der Fußleiste.
Klack-klack-wirbel!
Stufe sieben. Die Fliehkräfte waren enorm. Bobs Beine hielten dem Druck nicht mehr stand. Mit einem trockenen Plopp trennte sich sein Unterleib vom Torso. Nun stürzten zwei separate Lego-Teile die Treppe hinab, dicht gefolgt von einer Welle aus purer Action. Bob rotierte so schnell, dass er aussah wie ein gelb-blauer Kreisel.
Wumm!
Die letzte Stufe. Bobs Torso schlitterte in bester Actionfilm-Manier über das glatte Laminat des Flurs, direkt unter die Kommode. Seine Beine rutschten elegant in die entgegengesetzte Richtung und stoppten an der Haustür.
Es wurde still.
Aus dem Schatten unter der Kommode starrte Bob mit seinen zwei schwarzen Punkt-Augen ins Leere. Seine Haare waren weg, seine Beine einen Meter weit entfernt. Aber als der Mensch des Hauses das Licht anmachte und die Bescherung sah, blickte er in ein Gesicht, das immer noch so glücklich lächelte wie am ersten Tag.
„Das war...“, dachte Bob, „...der beste Stunt meines Lebens.“
