
Nachdenken-Witze
Sherlock Holmes und Doktor Watson gehen campen. Nachdem sie ihr Zelt aufgebaut haben, gehen sie früh schlafen. In der Nacht wacht Holmes auf und weckt seinen Assistenten: „Watson“, sagt er, „öffnen Sie die Augen und schauen Sie hinauf zum Himmel. Was sehen Sie?“ Watson antwortet schlaftrunken: „Ich sehe Sterne, unendlich viele Sterne.“
„Und was sagt Ihnen das, Watson?“, fragt Holmes. Watson denkt kurz nach. „Das sagt mir, dass dort draußen unzählige Galaxien und Tausende Planeten sind. Ich nehme deshalb an, dass eine Menge gegen die Theorie spricht, wir wären allein im Universum. Und was sagt es Ihnen, Holmes?“
„Watson, Sie sind ein Narr“, seufzt Holmes. „Mir sagt es, dass jemand unser Zelt gestohlen hat!“
Zu meinem Morgenritual gehört, dass ich erstmal 10 Minuten im Bett sitze und darüber nachdenke, wie müde ich bin.
Da kiffst du zehn Jahre lang und merkst erst jetzt, dass Gras rückwärts Sarg heißt...
In Deutschland werden zwei Sprachen gesprochen: Deutsch und Kein-Bock-zu-reden-Sprache.
ä-ä = nein
ä-hä = ja
m-m = nein
m-hm = ja
aha = interessant
hä = was (Frage)
äh = kurzer Moment des Unwissens
aaaaaaaaaaahh = langer Laut des Verständnisses
hm = ja, ich höre zu
mrrh = Empörung
hmmm = Zweifel, tiefes Nachdenken
Bio?
Denk mal darüber nach.
Wer ist der Gemeine, der ein glückliches Schwein tötet oder der, der ein unglückliches Schwein tötet?
Ist euch aufgefallen Das Wikis nachdenken an das einnehmen von einer bestimmte Substanz (hatschi Koks hatschi) erinnert?
"Hat dir heute eigentlich schon jemand gesagt, wie wunderschön du bist?"
"Awww, nein!"
"Dann denk mal drüber nach!"
Rosen sind rot, ich wünschte andere würden nachdenken und nicht in die falsche Richtung lenken!
Es war einmal ein Mann namens Franz, ein ganz gewöhnlicher Kerl, der in einem kleinen Dorf lebte, wo nie etwas Aufregendes passierte. Eines Tages, als er vom Einkaufen nach Hause kam, fand er eine Schnecke vor seiner Tür.
Die Schnecke schaute ihn mit ihren winzigen Augen an und sagte mit einer überraschend tiefen Stimme: "Guten Tag, Franz. Ich bin eine magische Schnecke, und ich habe eine Frage für dich."
Franz traute seinen Ohren nicht. Er dachte, er hätte zu viel Kaffee getrunken oder vielleicht ein bisschen zu lange in die Sonne geschaut. Aber neugierig fragte er: "Äh... okay? Was ist denn deine Frage?"
Die Schnecke zog ihre Fühler nachdenklich ein und fragte dann: "Was ist der Sinn des Lebens?"
Franz überlegte lange. Dann sagte er: "Nun ja, ich denke, es geht darum, glücklich zu sein, gute Freunde zu haben und das Leben zu genießen."
Die Schnecke schwieg einen Moment, nickte dann und sagte: "Hm. Interessant. Ich werde darüber nachdenken."
Und mit diesen Worten drehte sie sich langsam – sehr langsam – um und kroch davon.
Fünf Jahre vergingen.
Franz hatte die Begegnung mit der Schnecke längst vergessen. Er hatte sich ein neues Fahrrad gekauft, einen neuen Job begonnen und war mittlerweile verheiratet. Eines Abends, als er gemütlich auf seinem Sofa saß und ein Buch las, klopfte es an der Tür.
Er öffnete – und da war sie. Die Schnecke.
Sie schaute ihn mit ernster Miene an, zog langsam ihre Fühler hoch und sagte mit tiefer Stimme: "Und was, wenn das nicht stimmt?"
Zum Nachdenken ...
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ermordung_der_Zarenfamilie
Idee ...???? 🤔🤔🙄🙄
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Blondinchen fragt in der Grundschule den Lehrer: "Was ist der Unterschied zwischen einer Herdplatte und einer Doppelherdplatte?"
Lehrer: "Eine Doppelherdplatte hat 2 Herdplatten, Blondinchen."
Blondine (20 Jahre später) zu Kollegin: "Ich bin Doppelbürgerin!"
Kollegin: "Wie meinst du das?"
Blondine: "Na, ich bin schwanger!"
Nachdem der Frauenarzt die junge Dame gründlich untersucht hat, sagt er: "Nun, gnädige Frau, wenn Sie heute Abend Ihren Mann sehen, sagen sie ihm..."
"Ich bin nicht verheiratet, Herr Doktor!"
"Nun also, wenn Sie dann eben Ihren Verlobten sehen..."
"Ich bin auch nicht verlobt."
"Auch gut, dann eröffnen Sie eben Ihrem Freund..."
"Ich habe keinen Freund, Herr Doktor und überhaupt habe ich in meinem ganzen Leben noch nie etwas mit einem Mann zu tun gehabt!"
Da steht der Arzt nachdenklich auf, geht zum Fenster und schaut hinaus. Nach ein paar Minuten fragt die Patientin: "Herr Doktor, warum schauen Sie denn so angespannt aus dem Fenster?"
Darauf sagt der Arzt: "Ich warte. Das letzte Mal, als so etwas passierte, ging ein Stern im Osten auf."
Kommt ein Mann zum Arzt: "Herr Doktor, es ist mir peinlich, aber ich habe einen knallroten Penis und der juckt . . ."
"Ja, dann machen Sie sich mal frei!"
Der Patient lässt die Hose runter, der Arzt schaut sich das Prachtstück an und meint: "Ja, wirklich, der ist ja richtig entzündet. Das sieht ja sehr böse aus. Sind Sie verheiratet?" - "Ja!"
"Wie oft haben Sie denn Geschlechtsverkehr?"
"Ja, wenn ich richtig nachdenke - Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag - Samstag und Sonntag!"
"Lobenswert! Haben Sie eine Freundin?" - "Sicher!"
"Und wie oft haben Sie da Geschlechtsverkehr?"
"Auch - Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag!"
"Kaum zu glauben - und haben Sie sonst noch Geschlechtsverkehr?"
"Ja, ich gehe in den Puff!"
"Und wie oft?"
"Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag!"
"Ja kein Wunder, da muss sich Ihr Penis ja entzünden!"
"Gott sei Dank, Herr Doktor und ich dachte schon, es käme vom ständigen Onanieren..."
Oskar: „Peter, wieso machst du denn so ein ratloses und nachdenkliches Gesicht?“
Peter: „Na ja, meine Frau hat morgen ihren 50. Geburtstag, und ich weiss nicht, was ich ihr schenken soll!“
Oskar: „Dann frag sie doch einfach!“
Peter: „Nee... also so viel Geld wollt‘ ich dann doch nicht ausgeben...“
Die Frau schrie, sprang auf und sagte: “Euer Gnaden. Ich brachte das Kind zur Welt mit all den Schmerzen, als ich in den Wehen lag. Ich sollte das Sorgerecht für das Kind bekommen!”
Der Richter drehte sich zum Mann und fragte: “Was haben Sie zu Ihrer Verteidigung zu sagen?”
Der Mann blieb eine Weile nachdenklich sitzen... dann erhob er sich langsam:
“Euer Gnaden.... Wenn ich eine Münze in einen Coke-Getränkeautomaten hineinwerfe und eine Coke kommt heraus... wem gehört dann die Coke... dem Getränkeautomaten oder mir?”
Meine Frau fragte neulich: "Entweder fokussierst du dich jetzt auf mich oder deinen Fußball!"
Ich habe ihr geantwortet: "Gib mir 90 Minuten Zeit zum Nachdenken."
Drei Winzer von Mosel, Rhein und Ahr beraten über den Namen des neuen Weinjahrgangs.
Nach langem Nachdenken ruft der Moselwinzer: "Heureka! Ich nenne den neuen Jahrgang 'Moselschwärmer'!"
Der Winzer vom Rhein stimmt zu: "Ja, da mache ich mit. 'Rheinschwärmer' klingt ebenfalls prima!"
Nur der Winzer von der Ahr möchte sich nicht anschließen...
Wenn du darüber nachdenkst, will der Arzt, dass du krank wirst. Der Mechaniker will, dass dein Auto kaputt geht. Nur der Dieb wünscht dir Reichtum.
Fritzchen geht in die Schule. Die Lehrerin fragt: "Wie lange braucht deine Schwester, um Hausaufgaben zu machen?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Die Lehrerin fragt weiter: "Wie lange braucht deine Oma, um zu kacken?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Die Lehrerin fragt dann: "Mit was ist dein Vater in den Weltkrieg gegangen?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Die Lehrerin fragt schließlich: "Mit was tötet deine Mutter die Fliege?"
Fritzchen antwortet: "Weiß ich nicht."
Dann geht Fritzchen nach Hause und fragt seine Schwester: "Wie lange brauchst du, um die Hausaufgaben zu machen?" Sie antwortet: "5 Minuten."
Danach geht er zu seiner Oma und fragt: "Wie lange brauchst du, um zu kacken?" Sie antwortet: "5 Tage."
Anschließend fragt er seine Mutter: "Mit was tötest du eine Fliege?" Sie antwortet: "Mit einer Fliegenklatsche."
Zuletzt fragt er seinen Vater: "Mit was bist du in den Weltkrieg gegangen?" Er antwortet: "Mit einem Panzer."
Am nächsten Tag geht Fritzchen wieder zur Schule. Die Lehrerin fragt: "Wie lange braucht deine Schwester, um die Hausaufgaben zu machen?"
Fritzchen antwortet: "5 Tage."
Die Lehrerin fragt weiter: "Wie lange braucht deine Oma, um zu kacken?"
Fritzchen antwortet: "5 Minuten."
Dann fragt die Lehrerin: "Mit was tötet deine Mutter eine Fliege?"
Fritzchen antwortet: "Mit einer Fliegenklatsche."
Zuletzt fragt sie: "Mit was ist dein Vater in den Weltkrieg gegangen?"
Fritzchen antwortet: "Mit einer Fliegenklatsche!"
Der heutige Corona-Test am 20.08.20. Wie kommt es heute noch zu positiven Corona-Tests? Die Zahl positiver Infektionen steigt aktuell ja wieder an. Da muss man doch mal nachdenken, wie das kommt, denn wir leben seit diesem Jahr bekanntlich in Absurdistan, und was verrückt und witzig klingt, wird zum alternativen Fakt bzw. zur offiziellen Darstellung des trickreichen Virus.
Beispiel: Angenommen, du wohnst in einer kleinen Stadt in Mecklenburg, 10.000 Einwohner, und die Stadt galt schon lange als Corona-frei. Da kommen paar Corona-Hüter und testen 500 Einwohner zur "Kontrolle". Dabei zeigt sich, dass 5 Personen neu infiziert sind!! Neuer Hotspot? Ein Superspreader? Die zweite Welle? Der Bumerang-Effekt? - Nein. Es ist die normale Fehlerquote des Testverfahrens. In diesem Fall die systematische Fehlerquote von beispielsweise 1%. So oder ähnlich entsteht heute der aktuelle Anstieg von Neuinfektionen und geht in die Statistik ein - Glückwunsch!
