Nacher-Witze
Namen: Niemand, Keiner und Doof.
Witz: Niemand, Keiner und Doof verabreden sich. Doof und Keiner fangen an, sich zu prügeln. Am nächsten Tag ging Doof mit einem blauen Auge zur Polizei. Dort sagte er: "Gestern haben Keiner und ich uns geprügelt, Niemand kann es bezeugen." Sagt der Polizist: "Sind Sie doof???"
Sagt Doof: "Ja, höchstpersönlich."
Namen: Niemand, Keiner und Doof.
Witz: Niemand, Keiner und Doof verabreden sich. Doof und Keiner fangen an, sich zu prügeln. Am nächsten Tag geht Doof mit einem blauen Auge zur Polizei. Dort sagt er: "Gestern haben Keiner und ich uns geprügelt, Niemand kann es bezeugen." Sagt der Polizist: "Sind sie doof???"
Sagt Doof: "Ja, höchstpersönlich."
Wenn deine Mudda den Computer anmacht, sucht sie im Papierkorb nach Essensresten.
Präsident Trump besucht einen Bauernhof im mittleren Westen und lädt die Presse dazu ein. Ein Fotograf knipst ihn im Schweinestall. Daraufhin sagt er zu dem Fotografen: "Dass Ihr mir aber nicht so dummes Zeug unter das Bild schreibt, wie 'Trump und die Schweine' oder so!"
"Nein nein, geht schon klar", antwortet der Fotograf.
Am nächsten Tag ist das Bild in der Zeitung und darunter zu lesen:
Präsident Trump (3.v.l.).
Ein Ehepaar besucht ein Nobelrestaurant. Sie sehen, dass der Ober einen kleinen Silberlöffel in der Tasche des Jacketts stecken hat und ein Kettchen vom Hosengürtel zum Hosenschlitz.
Sie fragen den Ober nach der Bedeutung. Ober: „Wenn etwas ins Essen gefallen ist, nehme ich das Löffelchen und hebe es heraus.“
„Und wofür ist das Kettchen?“ – „Wenn ich zur Toilette muss, hebe ich ihn damit aus der Hose. Wenn ich fertig bin, nehme ich das Löffelchen und hebe ihn wieder in die Hose.“
Ein Matrose im Krankenhaus.
Auf der chirurgischen Station liegt ein Matrose, der sich nach einem Beckenbruch noch nicht richtig bewegen kann und der deshalb von den Schwestern gewaschen werden muss. Eines Tages flüstert eine ältere Schwester einer Jüngeren zu: „Hast du gesehen, was der Matrose auf seinem Ding stehen hat? ‚Rumbalotte‘! Was hat das wohl zu bedeuten?“ „Ach, das ist ganz einfach“, erklärt die junge, hübsche Schwester. „Genau genommen steht da nämlich nicht ‚Rumbalotte‘ drauf, sondern ‚Ruhm und Ehre der baltischen Flotte‘.“
Adolf Puff trifft seinen Freund Hürli. Hürli sagt: "Lass doch deinen fürchterlichen Namen ändern!"
Adolf antwortet: "Das kann ich mir finanziell nicht leisten."
Hürli erwidert: "In Mailand kosten Namensänderungen nicht viel."
Nach einigen Wochen treffen sich die Freunde wieder. Adolf verkündet: "Ich habe einen neuen Namen. Ich heiße jetzt ADOLFO BORDELLO."
Der Professor fragt nach einer medizinischen Vorlesung seine Studenten: „Warum bekommen Neugeborene unmittelbar nach der Geburt einen leichten Klaps auf den Po?“
Da sich niemand meldet, sagt es ihnen der Professor: „Damit bei den Dummen der kleine Schniepel abfällt!“
Wie kommt dein Vater nach dem Sex von deiner Mutter runter?
Am Oberschenkel klatschen und mit der Fettwelle mitspringen!
Fragt Fritzchen die Lehrerin: "Darf ich mit Ihnen nach Hause kommen?"
Sagt die Lehrerin: "Ja!"
Sagt die Lehrerin: "Ich gehe jetzt duschen." Fragt Fritzchen: "Darf ich mitkommen?"
Sagt die Lehrerin: "Ja!"
Unter der Dusche fragt Fritzchen: "Was ist das bei Ihnen unten?"
"Meine Höhle!"
Und bei mir?
"Deine Schlange!"
Im Bett: Fritzchen kann nicht einschlafen und sagt: "Meine Schlange ist in ihre Höhle gekrochen!"
Deine Mutter ist so fett, mir ist erst nach 20 Minuten aufgefallen, dass ich ihren Bauchnabel bumse.
Ein Mann bewertet sich als BUMSTYP.
"Wenn ich abends nach Hause komme und mich in den Sessel setze, bums bin ich eingeschlafen."
Die erste Predigt
Ein Pfarrer hatte vor seiner ersten Predigt sehr großes Lampenfieber. Er fragte deshalb den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser riet ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung immer dann einen Schnaps zu trinken, wenn er das Zittern bekäme.
Nachdem der Pfarrer siebzehn Mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel. Nach Beendigung der Predigt verließ der Pfarrer unter anhaltendem Beifall die Kanzel und befragte den Apotheker, was er von seiner ersten Predigt gehalten habe. Dieser lobte ihn, erklärte aber, dass er zehn Fehler begangen habe.
1. Adam und Eva seien nicht mit der Pflaume, sondern mit dem Apfel verführt worden. 2. Kain hat Abel nicht mit der M.P. erschossen, sondern ihn erschlagen. 3. Dann heißt es nicht „Berghotel“, sondern „Bergpredigt“. 4. Auch ist Jesus nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern man hat ihn ans Kreuz geschlagen. 5. Ferner opferte Gott nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn. 6. Dann war das nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter. 7. Es heißt auch nicht „Suche mich nicht in der Unterführung“, sondern „führe mich nicht in Versuchung“. 8. Weiter heißt es nicht dem Hammel sein Ding, sondern dem Himmel sei Dank. 9. Es heißt auch nicht „Jesus, meine Kuh frisst nicht“, sondern „Jesus meine Zuversicht“. 10. Und dann am Schluss heißt es nicht Prost, sondern Amen.
Eine Frau geht mit ihrem Schäferhund zum Tierarzt, weil der nachts furchtbar schnarcht. Sagt der Tierarzt: "Binden Sie ihm einfach zwei, drei Lorbeerblätter um seinen Schwanz, dann schnarcht er nicht mehr."
Die Frau kann es gar nicht glauben, probiert es aber gleich noch an diesem Abend aus. Und der Arzt hatte Recht. Der Hund schnarchte überhaupt nicht.
Dies erzählte die Frau ihrer Freundin, die sich dabei dachte: "Wenn das bei dem Schäferhund funktioniert, klappt das bei meinem Mann bestimmt auch." Gedacht, getan.
Am nächsten Morgen wacht der Mann auf und geht ins Bad. Als er in den Spiegel schaut und die Lorbeerblätter sieht, erschrickt er und greift sofort zum Telefon, um seinen Freund anzurufen.
"Du Gerd, wir waren doch gestern Abend beim Kegeln oder?" "Ja." "Und danach waren wir doch noch im Puff oder?" "Richtig." "Sag mal, weißt du irgendwas von einer Siegerehrung?"
Ein Schweizer, ein Franzose und ein Italiener werden in Saudi-Arabien beim dort strengstens verbotenen Konsum von Alkohol erwischt. Der Sultan lässt sie vorführen, sieht sie sich an und sagt: "Für den Konsum von Alkohol bekommt ihr eine Strafe von 50 Peitschenhieben! Aber da ihr Ausländer seid und von dem Verbot nichts wusstet, will ich gnädig sein. Ihr habt vor der Strafe noch einen Wunsch frei! Fang du an, Italiener."
"Ich wünsche mir, dass ihr mir ein Kissen auf den Rücken bindet, bevor ihr mich auspeitscht."
Der Wunsch wird ihm erfüllt, doch leider zerreißt das Kissen unter der Wucht der Peitschenhiebe bereits nach 25 Schlägen. Der Franzose, der das sieht, wünscht sich, dass man ihm zwei Kissen auf den Rücken binden möge. Gesagt, getan, doch leider reißen auch bei ihm die Kissen frühzeitig. Nun wendet sich der Sultan an den Schweizer und sagt: "Nun Schweizer, da ich ein großer Geldliebhaber bin und ihr so schön Geld verstecken könnt, bin ich dir besonders gnädig! Du hast zwei Wünsche frei! Aber wähle gut."
Sagt der Schweizer: "Ok, schon gewählt. Als Erstes hätte ich gern 100 Peitschenhiebe statt nur 50!" Der Franzose und der Italiener schauen sich entgeistert an. Der Sultan sagt: "Ich verstehe es zwar nicht, aber es sei dir die doppelte Zahl an Hieben gewährt! Und dein zweiter Wunsch?" "Bindet mir den Italiener auf den Rücken!"
Safari
Tünnes und Schäl machen eine Kamelsafari in der Wüste. Schäl macht die Vorhut und Tünnes bildet den Schluss der Karawane.
Schäl dreht sich nach einer Zeit um und sieht Tünnes in weiter Ferne. Er lässt die Karawane halten und reitet zu Tünnes hin, dessen Kamel im Sand liegt und nicht aufsteht. Schäl springt von seinem Kamel und eilt zu dem liegenden Kamel, hebt dessen Schanz hoch und bläst kräftig in dessen Abgasleitung. Das Kamel springt sofort auf. Schäl zum Tünnes: "Was war los?", "Klarer Fall: Sand im Getriebe!"
Deine Mutter stinkt nach Butter. Weißt du, warum? Weil sie mich butterweich macht!
Ritter von Nazareth
Die Lehrerin möchte von ihren Schülern wissen, welche Auszeichnung ihre Großväter bzw. Urgroßväter im 2. Weltkrieg erhalten haben. Es meldet sich Fritz: „Mein Urgroßvater hat das Ritterkreuz bekommen.“
Karl: „Mein Urgroßvater hat das Eiserne Kreuz bekommen.“
Otto: „Mein Urgroßvater hat zwar kein Kreuz bekommen, aber er war Ritter von Nazareth.“
Lehrerin: „Davon habe ich noch nie etwas gehört. Frag deine Eltern und sag es uns morgen.“
Am nächsten Tag sagt Otto: „Mein Urgroßvater war nicht Ritter von Nazareth, sondern er war mit Tripper im Lazarett.“
Deine Mutter ist so dumm, sie fragt einen Blinden nach dem Weg.
Ein Mann kommt nach Hause, findet seine Frau im zweiten Stock mit einem fremden Mann im Bett. Er macht das Fenster auf, packt den Kerl am Genick und wirft ihn durch das offene Fenster mit den Worten: "Wer vögeln kann, der kann auch fliegen."