
Vorlesung-Witze
Kommt der Professor in die Vorlesung zum Mathekurs für Fortgeschrittene.
"So. Ich mache das ja schon ein paar Jahre. 30 % von euch werden den Kurs nicht schaffen und abbrechen."
Nach einer Sekunde lacht einer aus der letzten Reihe: "So viele sind wir doch gar nicht!"
Warum stehen Studenten schon um sieben Uhr auf?
Weil um acht der Supermarkt zu macht.
Der Professor bei der Vorlesung: "Furchtbar, heutzutage will jeder Idiot Medizin studieren! Zu meiner Zeit war ich der Einzige in der ganzen Stadt!"
Der Psychologie-Professor befragt seinen Studenten: „Wie nennt man einen Mann, der eine Minute lang tobt, aufsteht und sich wieder hinsetzt, wild mit den Armen fuchtelt und manchmal anfängt zu heulen?“
Antwortet der Student: „Fußballtrainer?“
Der Professor fragt nach einer medizinischen Vorlesung seine Studenten: „Warum bekommen Neugeborene unmittelbar nach der Geburt einen leichten Klaps auf den Po?“
Da sich niemand meldet, sagt es ihnen der Professor: „Damit bei den Dummen der kleine Schniepel abfällt!“
"Wieso bekommt das Schlammblut Granger eigentlich jeden Tag eine Eule?", fragt Draco Malfoy.
Da sagt Goyle: "Sie bekommt den Tagespropheten."
Aha, meint Draco, "ich wusste gar nicht, dass Schlammblut Granger lesen kann." Goyle, kannst du mir mal vorlesen, denn es ist mir zu klein geschrieben."
Goyle: "Gestern hast du noch gesagt, dass du nicht lesen kannst!"
Was sucht ein Leprakranker in einer Philosophie-Vorlesung? Zerstreuung.
Bertrand Russell versuchte einmal, während einer öffentlichen Vorlesung das Prinzip des Logikers zu erläutern, dass sich aus einem Widerspruch jeder mögliche Satz ableiten ließe (was bedeutet, dass in keinem System einander ausschließende Sätze wahr sein können).
Es unterbrach ihn ein Zwischenrufer: „Also beweisen Sie mir, dass Sie, wenn zwei und zwei fünf ist, der Papst sind!“
„Bitte sehr“, antwortete Russell. „Nehmen wir einen falschen Satz, zwei und zwei ist fünf, und einen wahren, zwei und zwei ist vier. Die setzen wir gleich. Da zwei und zwei gleich zwei und zwei ist, sind fünf und vier gleich. Wir subtrahieren drei auf jeder Seite und erhalten zwei gleich eins. Der Papst und ich sind zwei, also sind wir eins.“
„Was ist Betrug?“, fragt der Professor den Jurastudenten.
„Betrug ist, wenn Sie mich durchfallen lassen.“
„Wieso denn das?“
„Weil sich nach dem Strafgesetzbuch derjenige des Betruges schuldig macht, der die Unwissenheit eines anderen ausnutzt, um diesen zu schädigen.“
Am Kleiderhaken vor einem Hörsaal hängt ein Schild: "Nur für Lehrkräfte".
Ein paar Tage später steht dort eine handschriftliche Ergänzung: "Man kann auch Mäntel dranhängen".
Der Professor sagt in der Uni, das nächste Thema ist klausurrelevant.
- Alle wachen auf. - 200 Kulis klicken. - 7 Bierflaschen fallen um. - Und hinten wird noch schnell ein Lagerfeuer ausgetreten.
Der Professor in der Literaturvorlesung: "Goethe fand Schillers Werke a priori schlecht." Er sieht sich um und blickt in das verständnislose Gesicht einer blonden Studentin aus dem ersten Semester. "Na, junge Frau, wissen Sie nicht, was a priori heißt?" – "N-nein..." – "Dann passen Sie gut auf: A priori heißt 'von vornherein'." – "Ach, das ist ja interessant. Und jetzt weiß ich auch, was apropos heißt!"
In der Germanistikvorlesung fällt das Wort a priori. Der Professor bemerkt in der ersten Sitzreihe eine Studentin, die an dieser Stelle die Stirn runzelt. Prof.: "Na, junge Kommilitonin, Sie wissen wohl nicht, was das heißt?" Studentin: "Nein." Prof.: "Das heißt: Von vorn herein." Studentin: "Aha, jetzt weiß ich auch, was apropos heißt..."
Was brauchen moderne Feministinnen, um eine Glühbirne zu wechseln? 100 Bücher, 50 Demozüge, 120 TV-Debatten, 70 Uni-Vorlesungen, 100 Veranstaltungen, Merchandise, Verbot für Glühbirnen...
Als der Prof zu uns sagte: „Jedem, der die Klausur besteht, spendiere ich ein Bier!“, hat der ganze Hörsaal gejubelt.
Dann stellte er einen Sixpack auf das Pult und meinte: „Das müsste reichen...“
Beobachtungsgabe.
Erste Vorlesung der Medizinstudenten im ersten Semester: Prof: "Meine Damen und Herren, zwei Dinge zeichnen einen guten Arzt aus. Erstens: die Fähigkeit Ekel zu überwinden, zweitens: messerscharfe Beobachtungsgabe. Wir fangen heute mit der Ekelüberwindung an." Sprachs und tauchte seinen Finger in ein Glas mit ekeliger, stinkender, grün-gelber Flüssigkeit. Er zieht den Finger wieder raus und leckt ihn zum Entsetzen der Studenten ab. Er nimmt das Glas, geht zur ersten Sitzreihe und stellt es vor einem Studenten auf den Tisch... Der ziert sich eine Weile, taucht aber dann doch schließlich seinen Finger in das Glas und leckt ihn ab. Meint der Prof: "Ihren Ekel haben sie zwar überwunden, aber Ihre Beobachtungsgabe lässt doch sehr zu wünschen übrig. Denn ich habe den Zeigefinger eingetaucht und den Mittelfinger abgeleckt."
Treffen sich zwei Studenten. "Wie spät ist es?" – "Dienstag." – "Keine Details. Sommer- oder Wintersemester?"
Schule: Kein Kaugummi, nichts trinken im Unterricht und immer leise sein.
Uni: Currywurst links, Bier rechts und man guckt lustige Katzenvideos im Internet.
#bildungselite
Der zerstreute Professor begrüßt einen Mann in der Stadt: „Mensch Jürgen, du hast dich aber verändert! Du hast ja abgenommen und trägst keine Brille mehr!“
Der andere meint verdutzt: „Aber ich heiße doch gar nicht Jürgen!“
„Was, Jürgen heißt du auch nicht mehr?"
Es war einmal ein Junge, der fragte seinen Papa: „Papa, könntest du mir beim Schlafengehen eine Geschichte vorlesen?“
Der Papa antwortete: „Klar mein Sohn! Eines Tages hat sich die freche Lehrerin namens Frau Mittelfinger einen Scherz ausgedacht. In der Behindertenschule waren Kinder mit vielen Arten von Behinderungen. Sie hatte erst Unterricht in der Farbblinden-Klasse. Da hat sie sich für die Schulstunde das Thema „Farben“ ausgedacht."
Sie fragte ein Mädchen: „Welche Farbe ist das?“
Das Mädchen fängt an zu weinen.
Die nächste Klasse ist die Tauben-Klasse. Sie hat das Fach Musik unterrichtet.
Da fragte sie einen Jungen auf Gebärdensprache: „Ist diese Musik von einer Flöte oder von einer Geige gespielt?“
Der Junge fängt an zu weinen.
Das letzte Fach unterrichtet sie in der Blinden-Klasse. Sie unterrichtet das Thema E-Book-Lesen.
Sie fragte einen Jungen: „Kannst du das mal bitte vorlesen?“
Der Junge fing an zu weinen.
So, bist du schon müde?“
Der Sohn meinte: „Nein! Nochmal, erzähl sie mir nochmal!“
Darauf antwortete der Vater: „Na gut...“
Es war einmal ein Junge, der fragte seinen Papa: „Papa, könntest du mir beim Schlafengehen eine Geschichte vorlesen?“
Der Papa antwortete: „Klar mein Sohn! Eines Tages hat sich die freche Lehrerin namens Frau Mittelfinger einen Scherz ausgedacht. In der Behindertenschule waren Kinder mit vielen Arten von Behinderungen. Sie hatte erst Unterricht in der Farbblinden-Klasse. Da hat sie sich für die Schulstunde das Thema „Farben“ ausgedacht."
Sie fragte ein Mädchen: „Welche Farbe ist das?“
Das Mädchen fängt an zu weinen.
Die nächste Klasse ist die Tauben-Klasse. Sie hat das Fach Musik unterrichtet.
Da fragte sie einen Jungen auf Gebärdensprache: „Ist diese Musik von einer Flöte oder von einer Geige gespielt?“
Der Junge fängt an zu weinen.
Das letzte Fach unterrichtet sie in der Blinden-Klasse. Sie unterrichtet das Thema E-Book-Lesen.
Sie fragte einen Jungen: „Kannst du das mal bitte vorlesen?“
Der Junge fing an zu weinen.
So, bist du schon müde?“
Der Sohn meinte: „Nein! Nochmal, erzähl sie mir nochmal!“
Darauf antwortete der Vater: „Na gut...“
Es war einmal ein Junge, der fragte seinen Papa: „Papa, könntest du mir beim Schlafengehen eine Geschichte vorlesen?“
Der Papa antwortete: „Klar mein Sohn! Eines Tages hat sich die freche Lehrerin namens Frau Mittelfinger einen Scherz ausgedacht. In der Behindertenschule waren Kinder mit vielen Arten von Behinderungen. Sie hatte erst Unterricht in der Farbblinden-Klasse. Da hat sie sich für die Schulstunde das Thema „Farben“ ausgedacht."
Sie fragte ein Mädchen: „Welche Farbe ist das?“
Das Mädchen fängt an zu weinen.
Die nächste Klasse ist die Tauben-Klasse. Sie hat das Fach Musik unterrichtet.
Da fragte sie einen Jungen auf Gebärdensprache: „Ist diese Musik von einer Flöte oder von einer Geige gespielt?“
Der Junge fängt an zu weinen.
Das letzte Fach unterrichtet sie in der Blinden-Klasse. Sie unterrichtet das Thema E-Book-Lesen.
Sie fragte einen Jungen: „Kannst du das mal bitte vorlesen?“
Der Junge fing an zu weinen.
So, bist du schon müde?“
Der Sohn meinte: „Nein! Nochmal, erzähl sie mir nochmal!“
Darauf antwortete der Vater: „Na gut...“
Es war einmal ein Junge, der fragte seinen Papa: „Papa, könntest du mir beim Schlafengehen eine Geschichte vorlesen?“
Der Papa antwortete: „Klar mein Sohn! Eines Tages hat sich die freche Lehrerin namens Frau Mittelfinger einen Scherz ausgedacht. In der Behindertenschule waren Kinder mit vielen Arten von Behinderungen. Sie hatte erst Unterricht in der Farbblinden-Klasse. Da hat sie sich für die Schulstunde das Thema „Farben“ ausgedacht."
Sie fragte ein Mädchen: „Welche Farbe ist das?“
Das Mädchen fängt an zu weinen.
Die nächste Klasse ist die Tauben-Klasse. Sie hat das Fach Musik unterrichtet.
Da fragte sie einen Jungen auf Gebärdensprache: „Ist diese Musik von einer Flöte oder von einer Geige gespielt?“
Der Junge fängt an zu weinen.
Das letzte Fach unterrichtet sie in der Blinden-Klasse. Sie unterrichtet das Thema E-Book-Lesen.
Sie fragte einen Jungen: „Kannst du das mal bitte vorlesen?“
(Wenn du das liest, dann bist du schlau.)
Der Junge fing an zu weinen.
So, bist du schon müde?“
Der Sohn meinte: „Nein! Nochmal, erzähl sie mir nochmal!“
Darauf antwortete der Vater: „Na gut...“
