Schweizer

Schweizer-Witze

Armut

  • Ein Mann will bei einer Schweizer Bank Geld anlegen.

    "Wie viel wollen Sie denn einzahlen?", fragt der Bankangestellte.

    Flüstert der Mann: "Drei Millionen."

    "Sie können ruhig lauter sprechen", sagt der Bankangestellte. "In der Schweiz ist Armut keine Schande."

  • 2
  • Tierarzt

  • Bei einem Basler Tierarzt läutet das Telefon: "Gleich kommt meine Frau mit unserer Katze zu Ihnen. Bitte geben Sie Ihr eine Spritze, damit sie friedlich einschläft...."

    "Gerne," sagt der Tierarzt, "aber findet Ihre Katze alleine nach Hause??"

  • 9
  • Postauto

  • Was ist gelb und macht DooDaaDüü?

    Ein Postauto im Rückwärtsgang. Diesen Witz verstehen wahrscheinlich nur Schweizer ;)

  • 3
  • Italiener

  • Ein Italiener, ein Franzose und ein Schweizer machen in der Schweiz einen Wettbewerb, wer am weitesten pinkeln kann.

    Der Italiener kommt 1.35m weit, der Franzose kommt 1.50m weit und beim Schweizer sieht man nicht, wie weit es gekommen ist.

    Am nächsten Tag steht in der Zeitung und man hört es im Radio, dass es in China Goldregen gegeben hat.

  • 1
  • Berner

  • Der langsame Berner.

    Kurz nach der silbernen Hochzeit beklagt sich die Frau eines Berners beim Pfarrer, dass sie noch immer Jungfrau ist. Der Pfarrer stellt den Ehemann zur Rede. "Jaa, also", sagt der erstaunt, "das hab' ich nicht gewusst, dass es ihr so pressiert."

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  • Kaufmann

  • Ein reicher Kaufmann aus Basel sieht, wie seine beiden Töchter vierhändig Klavier spielen und sagt zu seiner Frau: "Frau, morgen wird ein zweites Klavier gekauft. Die Leute sollen nicht denken, dass wir keine zwei vermögen."

    Ein paar Schweizer sitzen beim Wein zusammen. Darunter einer aus Zürich und ein Berner. Der Züricher macht mit der Hand eine Zickzackbewegung und fragt: "Was ist das?" Keine Antwort. Der Züricher: "Das ischt ein Berner Blitz." Fünf Minuten später gibt der Berner dem aus Zürich eine Ohrfeige. "Was isch jetz dös?", fragt der Züricher. "Jetz hätt er ingschlage."

    Schwabe

  • Ein Schweizer aus Zürich, ein Schwabe und ein Hannoveraner sitzen in einem Zugabteil und schweigen sich an. Irgendwann denkt der Züricher, es sei endlich mal Zeit für eine kleine Unterhaltung. Er fragt den Mann aus Hannover: "Sind'sche schomol z'Züri gsi?" Der Nord-deutsche versteht kein Wort und zuckt mit der Schulter. Jetzt mischt sich der Schwabe ein und wendet sich an den Hannoveraner: "Ha, er moint gwää".

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  • Grenze

  • Fünf Schweizer kommen in einem Audi Quattro an die Grenze nach Italien.

    Der italienische Grenzer sagt: „Es ist illegal, fünf Leute in einem Quattro mitzunehmen.“

    Fragt der Schweizer: „Äh, was ist daran illegal?“

    „Quattro bedeutet vier.“, sagt der Grenzer.

    „Aber Quattro ist doch nur der Name des Autos.“, beharrt der Schweizer.

    „Hier, schauen Sie in die Papiere: das Fahrzeug ist dafür zugelassen, fünf Personen zu befördern.“

    Beamter: „Das können Sie mir nicht weismachen, quattro bedeutet vier! Sie haben fünf Leute in diesem Auto, also haben Sie das Gesetz gebrochen!“

    „Sie Idiot“, schreit der Schweizer, „holen Sie mir Ihren Vorgesetzten, ich möchte mit jemandem sprechen, der etwas intelligenter ist!“

    „Sorry“, sagt der Grenzer, „er kann nicht kommen. Er ist beschäftigt mit zwei Typen in einem Fiat Uno!“

  • 5
  • Armut

  • Ein Deutscher am Tresen einer schweizer Bank mit vorgehaltener Hand und leiser Stimme: „Kann ich hier 3 Mio. Euro anlegen?”

    Darauf der Banker: „Das dürfen Sie auch laut sagen, Armut ist bei uns keine Schande.”

  • 3
  • Hirni

  • Ä drüjährige Bueb hocket i der Badwanne und untersuecht sini Hode:

    "Mami, isch das mis Hirni?"

    "Nei, mi Schatz, no nid!"

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  • Österreicher

  • Ein Schweizer fragt einen Österreicher: "Was ist das? Es ist braun, hat vier Beine, steht auf der Wiese und ist strohdumm."

    Der Österreicher denkt lange nach und antwortet: "Ich weiß es nicht."

    Der Schweizer löst das Rätsel: "Das bist Du und Dein Bruder."

    Dem Österreicher gefällt der Witz. Er will ihn deshalb gleich weitererzählen. Er geht zu einem Italiener und fragt: "Was ist das? Es ist braun, hat vier Beine, steht auf der Wiese und ist strohdumm."

    Der Italiener antwortet: "Ich glaube, das ist eine Kuh."

    "Nein, nein", lacht der Österreicher. "Das bin ich und mein Bruder."

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  • Nagelbrett

  • Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Chinese machten eine Wette, wer am längsten auf dem Nagelbrett liegen kann. Der Deutsche schaffte es zwei Stunden, der Schweizer schaffte es 8 Stunden und der Chinese schaffte es ganze fünf Tage. Da fragten der Deutsche und der Schweizer, wie hast du das gemacht? Da antwortet der Chinese: „Cheni Cheni ist nicht dumm, dreht einfach das Brettchen um."

  • 2
  • Bergführer

  • Ein Schweizer Bergführer gibt seinen Touristen die letzten Hinweise, wie sie sich bei der Besteigung des Matterhorns zu verhalten haben. "Also bei der Querung vom Gipfelgrat zum Hörnligrat müssen Sie gut aufpassen, dass Sie nicht abrutschen. Sollte ihnen trotzdem ein Missgeschick passieren, dann verabsäumen Sie auf keinen Fall, nach 100 Meter freiem Fall scharf nach links zu blicken. Da haben Sie einen phantastischen Blick auf die Dufour-Spitze."

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  • Zöllner

  • Zöllner.

    Zwei Schweizer Zöllner entdecken bei einem Rundgang an der österreichischen Grenze einen toten Mann, der an einem Baum genau auf der Grenze hängt. Um sich die Formalitäten eines Berichts zu ersparen, hängen sie den Toten auf die österreichische Seite des Baums.

    Zwei Stunden später kommen zwei österreichische Zöllner an dem Baum vorbei. Da sie genauso wenig Lust darauf haben, einen Bericht zu schreiben, hängen sie die Leiche kurzerhand auf die Schweizer Seite.

    Zwei Stunden später kommen die Schweizer Zöllner wieder an dem Baum vorbei. Sagt der eine: "Schau, schau, sie haben ihn wieder umgehängt."

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  • Amerikaner

  • Ein Amerikaner und ein Schweizer gehen in einen Dschungel, um ihn zu erforschen. Nach drei Stunden hören sie etwas: "Wir sind die Urwaldindianer." Beide rennen auf einen Baum zu. Der Schweizer springt, kann sich an einem Ast festhalten und klettert rauf. Der Amerikaner hat sehr viel Proviant mitgenommen, springt aber kann sich nicht an dem Ast festhalten, weil er zu schwer ist. Er fällt runter und die Urwaldindianer verprügeln ihn so, dass er überall blaue Flecken hat.

    Am nächsten Tag, während der Expedition, hören sie wieder: "Wir sind die Urwaldindianer." Sogleich rennen sie wieder los. Der Schweizer kann sich wieder rechtzeitig an einem Ast festhalten und auf den Baum ziehen. Der Amerikaner mit seinem schweren Rucksack schafft es wieder nicht und wird wieder von den Urwaldindianern grün und blau geschlagen.

    Am dritten Tag, bevor sie wieder zur Erforschung loslaufen, sagt der Amerikaner zum Schweizer: "Heute kannst du den schweren Rucksack mit unserem Proviant tragen." Der Schweizer willigt ein. Nach einer Weile ertönt wieder: "Wir sind die Urwaldindianer!" Wieder rennen beide los. Diesmal schafft es der Amerikaner auf einen rettenden Ast. Der Schweizer bleibt mit seinem schweren Rucksack am Fuße des Baumes und erwartet die Urwaldindianer. Als diese ankommen, sagt der Häuptling: "Wartet, die beiden letzten Tage haben wir immer diesen mit dem schweren Gepäck verprügelt. Heute verschonen wir ihn und schnappen uns jenen auf dem Baum!"

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  • Japaner

  • Ein Schweizer, ein Japaner und ein Chinese machen eine Wette: Wer kann seine Uhr von der Spitze des Eifelturms hinunterwerfen, und sie danach wieder auffangen? Der Japaner schafft es nicht! Der Chinese auch nicht! Der Schweizer aber, wirft seine Uhr, trinkt ein 5l Cola und beim hinunter spazieren plaudert er noch mit jedem. Als er unten ankommt, trinkt er nochmal einen Kaffee und fängt dann ganz easy und chillig die Uhr auf. Alle die zugeschaut haben, fragen ihn: "Wie hast du das denn geschafft???" "Ganz einfach: Wir Schweizer haben eben Stoppuhren!!!"

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  • Italiener

  • Ein Schweizer, ein Franzose und ein Italiener werden in Saudi-Arabien beim dort strengstens verbotenen Konsum von Alkohol erwischt. Der Sultan lässt sie vorführen, sieht sie sich an und sagt: "Für den Konsum von Alkohol bekommt ihr eine Strafe von 50 Peitschenhieben! Aber da ihr Ausländer seid und von dem Verbot nichts wusstet, will ich gnädig sein. Ihr habt vor der Strafe noch einen Wunsch frei! Fang du an, Italiener."

    "Ich wünsche mir, dass ihr mir ein Kissen auf den Rücken bindet, bevor ihr mich auspeitscht."

    Der Wunsch wird ihm erfüllt, doch leider zerreißt das Kissen unter der Wucht der Peitschenhiebe bereits nach 25 Schlägen. Der Franzose, der das sieht, wünscht sich, dass man ihm zwei Kissen auf den Rücken binden möge. Gesagt, getan, doch leider reißen auch bei ihm die Kissen frühzeitig. Nun wendet sich der Sultan an den Schweizer und sagt: "Nun Schweizer, da ich ein großer Geldliebhaber bin und ihr so schön Geld verstecken könnt, bin ich dir besonders gnädig! Du hast zwei Wünsche frei! Aber wähle gut."

    Sagt der Schweizer: "Ok, schon gewählt. Als Erstes hätte ich gern 100 Peitschenhiebe statt nur 50!" Der Franzose und der Italiener schauen sich entgeistert an. Der Sultan sagt: "Ich verstehe es zwar nicht, aber es sei dir die doppelte Zahl an Hieben gewährt! Und dein zweiter Wunsch?" "Bindet mir den Italiener auf den Rücken!"

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  • Land

  • Ein Schweizer hat einen Australier zu Besuch. Der Australier schwärmt über sein Land. Er sagt: “In Australien gibt es viele Tiere, die es nur in Australien gibt, z.B. Kängurus.”

    Schweizer: “Was sind denn das für Tiere?”

    Australier: “Die sitzen auf dem Schwanz.”

    Schweizer: “Die gibt es bei uns auch. Sie heißen bei uns jedoch Sacklues.”

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