Bayern

Dlawso

Wie reagieren ein Berliner, ein Bayer und ein Schwabe, wenn ihnen eine Fliege ins Bierglas fällt? - Der Berliner lässt das Glas stehen und bestellt ein neues. Der Bayer wirft die Fliege hinaus und trinkt weiter. Der Schwabe holt die Fliege heraus, setzt sie an den Rand des Glases und drückt darauf, dabei schreit er: „Ausspucka! Aber älles!“

0

Pariser

nymAno

Zur Zeit der Französischen Revolution machen ein Schwabe und ein Badener unvorsichtigerweise Urlaub in Paris. Gleich am ersten Tag geraten sie mit den Revolutionären aneinander, werden wegen Sprachschwierigkeiten für Monarchisten gehalten und auch sogleich zur nächsten Guillotine geschleift. Zuerst kommt der Badener dran. Doch bei ihm verhakt sich das Seil, und das Fallbeil bleibt oben hängen. Die Revolutionäre sehen das als ein göttliches Zeichen und lassen den Badener frei. Als Nächstes schleifen sie den Schwaben zum Schafott. Der wehrt sich aber nach Leibeskräften, zeigt auf die Guillotine und schreit: „Bevor dees net repariert isch, leg i mi net do drunter!“

Frühling

Gscheidle

Woran erkennt ein Schwabe, daß es Frühling wird?

Der Nachbar bringt die Schneeschaufel zurück und leiht den Rasenmäher aus.

Ehepaar

Katermann

Ein schwäbisches Ehepaar fällt auf einer Bergtour in eine Gletscherspalte. Stunden später kommen Helfer. „Hallo, hier ist das Rote Kreuz“. Frau: „Mir gäbet nix“.

Urlaub

Dieter Ho

Ein Schwabe im Pfandhaus

Ein Schwabe kommt ins Pfandhaus und möchte einen Kredit über 100 Euro aufnehmen. Als Pfand bietet er seinen Mercedes. Dem Pfandleiher kommt die Sache zwar etwas seltsam vor, er sagt dem Schwaben aber, er solle sein Auto in die Lagerhalle fahren. Einen Monat später möchte der Schwabe sein Pfand auslösen. „Das macht 100 Euro und 5 Euro Zinsen,“ sagt der Pfandleiher, "verraten Sie mir jetzt den Sinn der ganzen Aktion?" Sagt der Schwabe: „Ich war im Urlaub, und wo kann ich sonst für 5 Euro einen Monat lang parken?“

0

Größe

nymAno

Ein Schwabe kommt in einen Buchladen und verlangt einen Globus. Fragt der Verkäufer: „Wie groß soll er denn sein?“ Meint der Schwabe: „Ach, mir reicht en ganz Kloiner, wo bloß Bade-Württeberg druf isch!“

Kleine

Katermann

Die Schwaben sind bekanntlich sehr bodenständige Menschen. Sagt also ein Bauer aus dem Schwäbischen zu seinem kleinen Sohn: „Gell, Hansele, wannd groß bisch, bleibsch um Dusslinge rum“.

Zug

Katermann

Sitzen ein Züricher, en Schwabe und ein Mann aus Hannover in einem Zugabteil. Keiner sagt was. Denkt sich der Züricher, dass es doch mal Zeit für eine Unterhaltung wäre. Er fragt den Herrn aus Hannover freundlich: „Sind’se schmol z’Züri gsi“? Der Norddeutsche versteht kein Wort und zuckt mit der Schulter. Mischt sich der Schwabe ein und wendet sich an den Herrn aus Hannover: „Ha, er moint gwä“.

Vater

Katermann

Sagt der Vater am Mittwoch zu seiner Familie: „Em Samstich werd’ wiedr mol badet, ob’s nötig isch oder net“.

Weihnachten

Anonym

Ein Schwabe geht zur Post: Ich hätte gerne eine 60 Cent Briefmarke. Machen Sie bitte den Preis ab, es soll ein Weihnachtsgeschenk sein.

Coronavirus

Anonym

Abschied im Schwabenland

Sie: „Scheide tut weh.“

Er: „Schwänzle ah“

PS: Die Schwaben sind ausgewanderte Schotten :-)

Passwort

Legende

Sitzen im Schwabe vorm PC und muss ich ein Passwort für deinen Computer ausdenken Zuerst nimmt der Maultaschen sagt der Computer Passwort zu kurz sagt der Schwabe Maultaschen mit Kartoffelsalat sagt der PC Das Passwort muss mindestens eine Zahl enthalten sagt der Schwabe vier Maultaschen mit Kartoffelsalat sagt der Computer das Passwort muss mindestens ein Umlaut enthalten sagt der Schwabe vier Geschmelzte Maultaschen mit Kartoffelsalat sagt der PC Passwort schon vergeben

Mercedes

Ein Schwabe im Pfandhaus

Ein Schwabe kommt ins Pfandhaus und möchte einen Kredit über 100 Euro aufnehmen. Als Pfand bietet er seinen Mercedes. Dem Pfandleiher kommt die Sache zwar etwas seltsam vor, er sagt dem Schwaben aber, er solle sein Auto in die Lagerhalle fahren. Einen Monat später möchte der Schwabe sein Pfand auslösen. „Das macht 100 Euro und 5 Euro Zinsen,“ sagt der Pfandleiher, „verraten Sie mir jetzt den Sinn der ganzen Aktion?“ Sagt der Schwabe: „Ich war im Urlaub, und wo kann ich sonst für 5 Euro einen Monat lang parken?“

Zug

Anonym

Aus der Kategorie: „ Witze, die man heute nicht mehr erzählen kann!“ Ein Liebespaar führt eine Fernbeziehung. Die Dame kommt übers Wochenende zu Besuch bei ihrem Partner und sie verbringen ein schönes Wochenende. Sonntagabend ist Abschiedszeit und die Dame fährt vom Stuttgarter HBF (sie ist Schwäbin) zurück zu ihrer Arbeitsstadt. Sie zieht das Fenster im Zug herunter (damals ging das noch) und ruft ihrem Freund entgegen: „ Gell? Scheide tut weh!“ Und er (auch Schwabe): „ Schwänzle ah!“

Vietnam

Katermann

Warum schlägt das Außenministerium regelmäßig einen Schwaben als Botschafter in Vietnam vor? Weil Schwaben am musikalischsten „HANOI“ sagen können.

Beerdigung

Katermann

Bekanntlich können sich die Schwaben und die Badener, obwohl sie im selben Bundesland wohnen, nicht besonders leiden. Nach Ansicht der Badener sind die Schwaben nicht halb so lebenslustig wie die Badener. Sagt ein Badener abfällig: „Bei uns goht’s uff’ er Beerdigung no luschtiger zu wie bei dene bei er Hochzich“.

Tod

Katermann

Mehr als den Tod fürchtet der Schwabe die Kosten der ärztlichen Behandlung.

Kleine

Katermann

Ein Schweizer aus Zürich, ein Schwabe und ein Hannoveraner sitzen in einem Zugabteil und schweigen sich an. Irgendwann denkt der Züricher, es sei endlich mal Zeit für eine kleine Unterhaltung. Er fragt den Mann aus Hannover: „Sind’sche schomol z’Züri gsi“? Der Nord-deutsche versteht kein Wort und zuckt mit der Schulter. Jetzt mischt sich der Schwabe ein und wendet sich an den Hannoveraner. „Ha, er moint gwää“.

Bayern

Mona

Gott erschuf die Erde in sechs Tagen. Was aber die wenigsten wissen: Er erschuf auch jeden Tag einen anderen Dialekt. Am ersten Tag erschuf er die Bayern, am zweiten die Sachsen, am dritten die Berliner, am vierten die Hessen, am fünften die Schweizer und am sechsten die Kölner.

Da kam am siebten Tag ein Schwabe zu ihm und fragte: „Herr, die Welt ist fertig und alle Dialekte sind verteilt - aber jetzt ist gar keiner mehr für mich übrig! Was soll ich denn jetzt machen?“

„Ha weisch“, meinte Gott zu ihm, „na schwätz halt wie i!“