Schweiz

Schweiz-Witze

Ein Mann will bei einer Schweizer Bank Geld anlegen.

"Wie viel wollen Sie denn einzahlen?", fragt der Bankangestellte.

Flüstert der Mann: "Drei Millionen."

"Sie können ruhig lauter sprechen", sagt der Bankangestellte. "In der Schweiz ist Armut keine Schande."

An der Grenze von Italien in die Schweiz wird am Zoll ein Lastwagen angehalten.

Der Zollbeamte: „Was haben Sie da geladen?“

Der Lastwagenfahrer kramt den Lieferschein heraus und antwortet schließlich: „33792 Austern!“

Der Zollbeamte: „Aufmachen!“

Die Albaner denken, Red Bull verleiht Flügel! Stimmt aber nicht, sie sind immer noch in der Schweiz. 😂

Als Pilot "aus Versehen" das Mikrofon an lassen und sagen:

"Und mit dem Jochen Schweizer Eventgutschein darf ich dieses geile Teil hier wirklich alleine fliegen?"

Ich wollte den größten Wasserfall von Europa besuchen. - Es war ein Reinfall.

Den habe ich selbst ausgedacht, darum ist er halt nicht so gut.

Ein Badener, ein Elsässer und ein Schweizer unterhalten sich darüber, wo die kleinen Kinder herkommen. Der Elsässer meint: "Die bringt bei uns der Storch. Auf fast jedem Hausdach ist ja ein Storchennest". Der Badener tut überlegen. "Bei uns machen die das im Krankenhaus". Der Schweizer ist etwas verlegen. "Also so genau weiß ich das nicht, aber bei uns ischt das auf jeden Fall von Kanton zu Kanton verschieden".

Der langsame Berner.

Kurz nach der silbernen Hochzeit beklagt sich die Frau eines Berners beim Pfarrer, dass sie noch immer Jungfrau ist. Der Pfarrer stellt den Ehemann zur Rede. "Jaa, also", sagt der erstaunt, "das hab' ich nicht gewusst, dass es ihr so pressiert."

Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Chinese machten eine Wette, wer am längsten auf dem Nagelbrett liegen kann. Der Deutsche schaffte es zwei Stunden, der Schweizer schaffte es 8 Stunden und der Chinese schaffte es ganze fünf Tage. Da fragten der Deutsche und der Schweizer, wie hast du das gemacht? Da antwortet der Chinese: „Cheni Cheni ist nicht dumm, dreht einfach das Brettchen um."

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Ein Mann betritt eine Bank in Zürich, geht an einen Schalter, beugt sich weit vor und flüstert: "Guten Tag, ich möchte gerne ein Konto eröffnen und eine Million einzahlen."

Darauf der Bankangestellte: "Sie können ruhig laut sprechen. Armut ist in diesem Land keine Schande!"

Ein Deutscher am Tresen einer schweizer Bank mit vorgehaltener Hand und leiser Stimme: „Kann ich hier 3 Mio. Euro anlegen?”

Darauf der Banker: „Das dürfen Sie auch laut sagen, Armut ist bei uns keine Schande.”

Ein Schweizer Bergführer gibt seinen Touristen die letzten Hinweise, wie sie sich bei der Besteigung des Matterhorns zu verhalten haben. "Also bei der Querung vom Gipfelgrat zum Hörnligrat müssen Sie gut aufpassen, dass Sie nicht abrutschen. Sollte ihnen trotzdem ein Missgeschick passieren, dann verabsäumen Sie auf keinen Fall, nach 100 Meter freiem Fall scharf nach links zu blicken. Da haben Sie einen phantastischen Blick auf die Dufour-Spitze."

Fünf Schweizer kommen in einem Audi Quattro an die Grenze nach Italien.

Der italienische Grenzer sagt: „Es ist illegal, fünf Leute in einem Quattro mitzunehmen.“

Fragt der Schweizer: „Äh, was ist daran illegal?“

„Quattro bedeutet vier.“, sagt der Grenzer.

„Aber Quattro ist doch nur der Name des Autos.“, beharrt der Schweizer.

„Hier, schauen Sie in die Papiere: das Fahrzeug ist dafür zugelassen, fünf Personen zu befördern.“

Beamter: „Das können Sie mir nicht weismachen, quattro bedeutet vier! Sie haben fünf Leute in diesem Auto, also haben Sie das Gesetz gebrochen!“

„Sie Idiot“, schreit der Schweizer, „holen Sie mir Ihren Vorgesetzten, ich möchte mit jemandem sprechen, der etwas intelligenter ist!“

„Sorry“, sagt der Grenzer, „er kann nicht kommen. Er ist beschäftigt mit zwei Typen in einem Fiat Uno!“

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Ein Schweizer aus Zürich, ein Schwabe und ein Hannoveraner sitzen in einem Zugabteil und schweigen sich an. Irgendwann denkt der Züricher, es sei endlich mal Zeit für eine kleine Unterhaltung. Er fragt den Mann aus Hannover: "Sind'sche schomol z'Züri gsi?" Der Nord-deutsche versteht kein Wort und zuckt mit der Schulter. Jetzt mischt sich der Schwabe ein und wendet sich an den Hannoveraner: "Ha, er moint gwää".