
Schweiz-Witze
Zermatt. Der Bergführer bereitet seine Touristen auf die Besteigung des Matterhorns vor. "Beim Abstieg müssen Sie an der schwierigen Querung auf den Hörnligrat aufpassen, dass Sie nicht abrutschen. Sollten Sie trotzdem abstürzen, dann verabsäumen Sie auf keinen Fall, nach 100 Metern scharf nach rechts zu schauen. Da haben Sie einen atemberaubenden Blick auf die Dufourspitze, den Sie Ihr Leben lang nicht vergessen werden!"
Ein Zebra besucht einen Bauernhof in der Schweiz. Als es bei den Hühnern ankommt, fragt es: „Was macht ihr den ganzen Tag lang?“ Die Hühner antworten: „Wir picken Körner und wir legen Eier für den Bauer.“
Dann geht es zu den Schweinen. Es fragt wieder: „Was macht ihr den ganzen Tag?“ Die Antwort ist: „Wir liegen im Dreck, und wenn wir geschlachtet werden, gibt es leckeres Fleisch für den Bauer.“
Es läuft anschließend zu den Schafen. Es fragt, was sie den ganzen Tag lang machen. Die Schafe entgegnen dem Zebra, dass sie weiche und schöne Wolle für den Bauer produzieren.
Es geht danach zu den Kühen. Es fragt wieder dasselbe. Die Antwort lautet: „Wir fressen Gras und wir geben dem Bauer frische Milch.“
Als letztes läuft das Zebra zum Bullen. Es fragt: „So, was machst denn du den ganzen Tag lang?“ Die sehr schnelle Antwort lautet: „Zieh das Pyjama ab, dann zeige ich es dir!“
Schweizer Geschichte: Wilhelm Tell drückte hinter dem Gebüsch los, und das Werk der Befreiung war getan!
Ein Österreicher streut im Winter Mist auf den gefrorenen Bodensee.
Da kommt ein Schweizer und sagt: "Ha, du bist schlau, im Frühling taut's und der Mist versinkt im See!"
Darauf der Österreicher: "Sei leise! Gleich kommt Herr Müller. Der will den Acker kaufen!"
Ein Neger kommt mit seinem Auto an die Schweizer Grenze. Der Zollbeamte lässt den Kofferraum öffnen und entdeckt eine Kiste mit Mohrenköpfen. Sofort schüttet er den Inhalt auf die Straße und trampelt darauf herum.
Da ruft sein Kollege: „He, Uri, was machst du da? Bischt verruckt worre?“
Darauf der Trampler: „Jo, was glaubscht, wenn die alle ausschlupfen?“
Hallo, ich bin Schweizer! Hahahahaha!
Wie versenkt man ein Schweizer U-Boot? Man klopft an und sagt: "Heute ist Tag der offenen Tür."
Die Schweiz, Japan und China wetten: Wer kann eine Uhr auf den Eiffelturm werfen und sie wieder fangen?
Der Schweizer stellt seine Uhr ab, um 5 Liter Cola zu trinken und mit allen auf Augenhöhe zu plaudern. Danach fährt er los, trinkt noch eine Tasse Kaffee und schaut ganz entspannt auf die Uhr.
Jeder, der ihn dabei sieht, fragt: „Was machst du denn da?“
Er antwortet: „Es ist ganz einfach. Wir haben einen Schweizer Timer!!!“
Zwei Zöllner kurz vor Dienstschluss an der Grenze zur Schweiz sehen einen toten Mann im Baum hängen. Och, sagt der eine, wir hängen ihn einfach auf die Schweizer Seite, sollen die sich doch darum kümmern.
Zwei Stunden später kommen die Schweizer Zöllner vorbei, da sagt der eine: "Ey, guck ma doa, da hängter schowieda beei ouns.."
Ich wollte eine Spendenorganisation für Obdachlose in der Schweiz organisieren, doch der Slogan: "Gib den Kranken ein paar Franken" kam nicht so gut an.
Wohnst du in der Schweiz?? Ja. Da wohnt Wein Queseng. Kennst du den?
Zuerst schuf Gott die Welt, dann hat er allen ihren Dialekt gegeben.
Den Berlinern, den Schweizern, den Sachsen, bis schließlich kein Dialekt für die Franken mehr übrig blieb. Da sagte Gott: "Sprecht doch einfach so wie ich!"
Was hat mehr Löcher als ein Schweizer Käse?
Ein Nordkoreaner mit eigener Meinung.
Eigentlich kein Witz, sondern eher eine Anekdote.
Der berühmte Schweizer Dichter Gottfried Keller soll, so erzählt man es, in geselliger Runde gelegentlich ordentlich dem guten Wein zugesprochen haben.
Eines späten Abends kam er nicht mehr ganz zielsicher aus seinem Weinlokal und fragte einen vorbeikommenden Polizisten: "Herr Wachtmeister, könnten Sie mir sagen, wo der berühmte Dichter Gottfried Keller wohnt?"
Der Polizist: "Aber das sind Sie doch selbst, Herr Keller!"
"Ja, das weiß ich schon auch, aber ich weiß nicht mehr, wo ich wohne."
In welches Horn kann man nicht blasen? In das Matterhorn!
Im Himmel sind die Italiener die Köche, die Engländer die Polizisten, die Deutschen die Mechaniker, die Franzosen die Liebhaber, und organisiert wird alles von den Schweizern.
In der Hölle sind die Engländer die Köche, die Deutschen die Polizisten, die Franzosen die Mechaniker, die Schweizer die Liebhaber, und organisiert wird alles von den Italienern!
Verschiedene Gesellschaftsformen im Überblick ... Teil 2:
-Taliban-Regime: Sie besitzen zwei Kühe. Sie lassen sie beide in der afghanischen "Landschaft" frei, beide sterben. Sie geben die Schuld daran den gottlosen amerikanischen Ungläubigen.
-Amerikanische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen die eine, zwingen die andere, Milch für vier Kühe zu produzieren und wundern sich dann, wenn sie tot umfällt.
-Französische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie treten in den Streik, weil Sie drei wollen.
-Japanische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie gestalten sie neu, so dass sie nur noch ein Zehntel der Größe einer normalen Kuh besitzen und das 20-fache der Milch geben.
-Britische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Beide haben BSE.
-Deutsche Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie arbeiten sie so um, dass sie für 100 Jahre leben, nur einmal im Monat fressen und sich selbst melken.
-Italienische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Sie machen Mittagspause.
-Russische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie und kommen auf fünf Kühe. Sie zählen sie nochmals und kommen auf 42 Kühe. Eine weitere Zählung liefert eine Anzahl von 12 Kühen. Sie hören mit der Zählerei auf und öffnen eine weitere Flasche Wodka.
-Schweizer Kapitalgesellschaft: Sie haben 5000 Kühe, von denen Ihnen keine gehört. Sie lassen sich für die Aufbewahrung von Kühen anderer bezahlen.
Deine Mutter arbeitet als Ranger im Nationalpark Sächsische Schweiz.
Schule in der Schweiz: Lehrer stellt Aufgabe: «Zeichne eine Wiese, auf der eine Simmentaler-Kuh steht.»
Der flotte Chrigeli (Christian) liefert ein leeres Blatt ab und der Lehrer wundert sich: «Und, wo ist die Kuh?» Chrigeli: «Die bleibt doch nicht da, wo kein Gras mehr ist, oder?»
Was spricht man in der Sauna?
Schwitzerdeutsch.
