
Schweiz-Witze
Urlaub...
Nächstes Jahr fahren wir nach Davos.
Davos nichts kostet.
Ein Mann will in einer Bank Geld einzahlen. Der Kassierer fragt ihn: "Wie viel Geld wollen Sie denn einzahlen?"
Darauf flüstert der Mann: "Drei Millionen!"
"Sie können ruhig lauter sprechen", antwortet der Bankangestellte, "in der Schweiz ist Armut wirklich keine Schande!"
s'Vreneli lüpft ihres Röckli: "Hesch gseh, isch nass, aber nid pisslet!" Da lat dr Fritzli d'Hose abe und seit: "Lueg, isch stiif, aber nid gfrore!"
Ein Amerikaner und ein Schweizer gehen in einen Dschungel, um ihn zu erforschen. Nach drei Stunden hören sie etwas: "Wir sind die Urwaldindianer." Beide rennen auf einen Baum zu. Der Schweizer springt, kann sich an einem Ast festhalten und klettert rauf. Der Amerikaner hat sehr viel Proviant mitgenommen, springt aber kann sich nicht an dem Ast festhalten, weil er zu schwer ist. Er fällt runter und die Urwaldindianer verprügeln ihn so, dass er überall blaue Flecken hat.
Am nächsten Tag, während der Expedition, hören sie wieder: "Wir sind die Urwaldindianer." Sogleich rennen sie wieder los. Der Schweizer kann sich wieder rechtzeitig an einem Ast festhalten und auf den Baum ziehen. Der Amerikaner mit seinem schweren Rucksack schafft es wieder nicht und wird wieder von den Urwaldindianern grün und blau geschlagen.
Am dritten Tag, bevor sie wieder zur Erforschung loslaufen, sagt der Amerikaner zum Schweizer: "Heute kannst du den schweren Rucksack mit unserem Proviant tragen." Der Schweizer willigt ein. Nach einer Weile ertönt wieder: "Wir sind die Urwaldindianer!" Wieder rennen beide los. Diesmal schafft es der Amerikaner auf einen rettenden Ast. Der Schweizer bleibt mit seinem schweren Rucksack am Fuße des Baumes und erwartet die Urwaldindianer. Als diese ankommen, sagt der Häuptling: "Wartet, die beiden letzten Tage haben wir immer diesen mit dem schweren Gepäck verprügelt. Heute verschonen wir ihn und schnappen uns jenen auf dem Baum!"
Es heißt nicht "Suiiiiii!", sondern "Siuuu!".
"Suiiiii" bedeutet so viel wie: "Schweiiiiiiz!" Siuuuuuu bedeutet: "Süüü!", wenn ihr wisst, was ich meine.
Nach dem Einmarsch der Warschauer-Pakt-Staaten in die Tschechoslowakei kommt ein Mann aufs Polizeirevier. "Ich will eine Anzeige machen. Mir hat ein Schweizer Soldat meine russische Uhr gestohlen." "Sie meinen wohl, Ihnen hat ein russischer Soldat Ihre Schweizer Uhr gestohlen." Grinst der Mann: "Das haben Sie jetzt gesagt."
Warum sind Schweizer reich?
Reich (gross), denn es ist ein Adjektiv.
In Edelschokolade, Made in Switzerland, conchiert die Bandwurmmade.
Was hat mehr Löcher als ein Schweizer Käse? Ein Nordkoreaner mit eigener Meinung.
Ein reicher Kaufmann aus Basel sieht, wie seine beiden Töchter vierhändig Klavier spielen und sagt zu seiner Frau: "Frau, morgen wird ein zweites Klavier gekauft. Die Leute sollen nicht denken, dass wir keine zwei vermögen."
Ein paar Schweizer sitzen beim Wein zusammen. Darunter einer aus Zürich und ein Berner. Der Züricher macht mit der Hand eine Zickzackbewegung und fragt: "Was ist das?" Keine Antwort. Der Züricher: "Das ischt ein Berner Blitz." Fünf Minuten später gibt der Berner dem aus Zürich eine Ohrfeige. "Was isch jetz dös?", fragt der Züricher. "Jetz hätt er ingschlage."
Ein Flugzeug stürzt im Bodensee ab. Der Bodensee grenzt an Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Wo werden die Überlebenden begraben?
Die Überlebenden werden nicht begraben.
Ein Schweizer, ein Japaner und ein Chinese machen eine Wette: Wer kann seine Uhr von der Spitze des Eifelturms hinunterwerfen, und sie danach wieder auffangen? Der Japaner schafft es nicht! Der Chinese auch nicht! Der Schweizer aber, wirft seine Uhr, trinkt ein 5l Cola und beim hinunter spazieren plaudert er noch mit jedem. Als er unten ankommt, trinkt er nochmal einen Kaffee und fängt dann ganz easy und chillig die Uhr auf. Alle die zugeschaut haben, fragen ihn: "Wie hast du das denn geschafft???" "Ganz einfach: Wir Schweizer haben eben Stoppuhren!!!"
Fünf Schweizer kommen in einem Audi Quattro an die Grenze nach Italien.
Der italienische Grenzer sagt: „Es ist illegal, fünf Leute in einem Quattro mitzunehmen.“
Fragt der Schweizer: „Äh, was ist daran illegal?“
„Quattro bedeutet vier.“, sagt der Grenzer.
„Aber Quattro ist doch nur der Name des Autos.“, beharrt der Schweizer.
„Hier, schauen Sie in die Papiere: das Fahrzeug ist dafür zugelassen, fünf Personen zu befördern.“
Beamter: „Das können Sie mir nicht weismachen, quattro bedeutet vier! Sie haben fünf Leute in diesem Auto, also haben Sie das Gesetz gebrochen!“
„Sie Idiot“, schreit der Schweizer, „holen Sie mir Ihren Vorgesetzten, ich möchte mit jemandem sprechen, der etwas intelligenter ist!“
„Sorry“, sagt der Grenzer, „er kann nicht kommen. Er ist beschäftigt mit zwei Typen in einem Fiat Uno!“
Ein Deutscher, ein Schweizer und ein Chinese machten eine Wette, wer am längsten auf dem Nagelbrett liegen kann. Der Deutsche schaffte es zwei Stunden, der Schweizer schaffte es 8 Stunden und der Chinese schaffte es ganze fünf Tage. Da fragten der Deutsche und der Schweizer, wie hast du das gemacht? Da antwortet der Chinese: „Cheni Cheni ist nicht dumm, dreht einfach das Brettchen um."
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
Grüße gehen raus an meine Freunde
Suuuuiiiiiiii!!!
Wenn mir jemand sagt die Schweiz. Hat usa geschlagen Dan denke ich glaub falsch
Community-Talk
Hottake #67: REGA >>>>>>>>>>>>>>>> DRF
Kurzes Statement Weil Alphami Verdacht aufgestellt hat Ich bin nicht Alf Ich bin ein Schweizer Bürger, Männlichen Geschlechts Ich esse keine Katzen Ich bin kein Alien NEIN ICH ESSE KEINE KATZEN Ich bin nicht vollbehaart Ich esse nd mal Fleisch, also keine Katzen Ich hab keine grosse Nase Keine Katzen landen auf meinem Teller
Ich wünsche euch allen einen schönen ersten August.




