Schweiz

Schweiz-Witze

Flagge

  • Ein Österreicher sagt zum Schweizer: "Wir haben ganz viele Berge."

    Sagt der Schweizer: "Ja, das haben wir auch."

    Österreicher: "Wir haben ganz viele Seen."

    Schweizer: "Wir auch."

    Schweizer: "Nun, wir haben ein Plus und Ihr ein Minus auf der Flagge!" 😅

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    Appenzeller

  • Wie viele Appenzeller braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?

    10 001: 10 000 drehen das Haus und einer hält die Glühbirne fest!

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  • Weltkrieg

  • Nach dem Weltkrieg fragen Leute die Schweiz: "Wie habt ihr den Weltkrieg geschafft?"

    Die Schweiz: "Halt, halt, stopp! Nach Deutschland geht es dahin!"

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    Lehrer

  • Lehrer: "Warum sind die Häuser in der Schweiz so häufig aus Holz gebaut?"

    Schülerin: "Weil die Schweizer die Steine für ihre Berge brauchen!"

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  • Handy

  • Ein Schweizer, ein Franzose und ein Deutscher machen eine Wette: Wer sein Handy runterwerfen kann, ohne dass es kaputt geht, hat gewonnen.

    Der Franzose mit Heimvorteil fängt an, wirft sein Handy runter, rennt hinunter und kommt mit dem kaputten Handy zurück. Beim Deutschen passiert dasselbe. Der Schweizer ist dran. Er wirft sein Handy runter, spaziert hinunter und kommt mit dem Handy zurück. Da fragen die anderen: "Wie kann das sein?" Der Schweizer antwortet: "Ich habe den Flugmodus aktiviert!"

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    Dinosaurier

  • Zwei Dinosaurier sitzen auf der Erde, während sich am Himmel ein Objekt nähert.

    Der eine ruft: "Ein Meteorit!"

    Und der zweite sagt: "Komm! Lass uns sofort Klopapier kaufen gehen!"

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  • Armut

  • Ein Mann will in einer Bank Geld einzahlen. Der Kassierer fragt ihn: "Wie viel Geld wollen Sie denn einzahlen?"

    Darauf flüstert der Mann: "Drei Millionen!"

    "Sie können ruhig lauter sprechen", antwortet der Bankangestellte, "in der Schweiz ist Armut wirklich keine Schande!"

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    Dichter

  • Eigentlich kein Witz, sondern eher eine Anekdote.

    Der berühmte Schweizer Dichter Gottfried Keller soll, so erzählt man es, in geselliger Runde gelegentlich ordentlich dem guten Wein zugesprochen haben.

    Eines späten Abends kam er nicht mehr ganz zielsicher aus seinem Weinlokal und fragte einen vorbeikommenden Polizisten: "Herr Wachtmeister, könnten Sie mir sagen, wo der berühmte Dichter Gottfried Keller wohnt?"

    Der Polizist: "Aber das sind Sie doch selbst, Herr Keller!"

    "Ja, das weiß ich schon auch, aber ich weiß nicht mehr, wo ich wohne."

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