Rechenart-Witze
Was macht ein Mathematiker auf der Toilette?
PiPi!
(Das ist übrigens so eine Rechenart.)
Ein Inder und ein Chinese an der Kasse. Wer hat den Vortritt? Der Inder. Punktrechnung geht immer noch vor Strichrechnung!
Was ist im Mathematik-Unterricht die Lieblings-Rechenart eines Leprakranken?
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Bei den Römern war Mathe viel einfacher.
x war immer 10.
Hauptschule 1960: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40 Euro. Berechne den Gewinn!
Realschule 1970: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Euro. Die Erzeugerkosten betragen 4/5 des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn?
Gymnasium 1980: Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G gilt: G ist 1. Die Menge hat die Herstellungskosten (H). H ist um 10 Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als die Tilgungsmenge der Menge G und geben sie die Lösung (L) für die Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnsumme?
Gesamtschule 1990: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40 Euro und der Gewinn 10 Euro. Aufgabe: Unterstreiche das Wort "Kartoffeln" und diskutiere mit Deinem Nachbarn darüber.
Matheunterricht: 18 + 14 = 32 Eine Stunde verpasst... 2A • B : 7F + H
Lehrer: "In einem Taschengeschäft sind 238 Taschen auf Lager und 345 im Laden. Heute wurden 34 Taschen verkauft und 100 Taschen angeliefert. Wie berechnest du den Taschenbestand?"
Fritzchen: "Natürlich mit dem Taschenrechner."
Mathelehrer: "Die Umkehroperation der Subtraktion ist die Addition. Und wie nennt man die Umkehroperation der Division?"
Fritzchen: "Feigheit vor dem Feind."