
Schnaps-Witze
Scheiß auf Gas, Schnaps wärmt auch!
Kirche ---------- Liebe Gemeinde, ... was will uns Corona sagen?
Diese roten Flocken auf der grauen Beton-Kugel.
Ja, liebe Gemeinde, es ist Zeit, was zu ändern.
Die roten Flocken stehen für das lustvolle Fest des Karneval... ...dafür sollten wir uns schämen, dieses unkontrollierte Besäufnis und den Sex in den Nebenstraßen... Dafür werden wir jetzt bestraft.
Die graue Beton-Kugel steht synonym für die Lügengeschichten, die wir wie Münchhausen verbreiten... Dafür werden wir jetzt bestraft.
Liebe Gemeinde, wir sollten Besserung vor dem Herrn geloben, denn der Teufel hat den Schnaps gemacht, um uns zu verderben.
Wir sehen jetzt, wie der Teufel lacht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Als sein Papa von der Arbeit nach Hause kommt, flüstert Fritzchen ihm zu: „Papa, wenn du mir zehn Euro gibst, verrate ich dir, was der Briefträger morgens immer zur Mama sagt.“
Der Vater wird hellhörig und gibt ihm da eine Flasche Schnaps unter dem Sitz hervor und sagt: „Auf den Schrecken trinken wir aber noch einen!“
Deine Mutter brennt aus ihren von Asiatischen Zibet-Katzen wieder ausgekackten Klabusterbeeren den teuersten Schnaps der Welt...
War der Schnaps mal wieder lecker, so fällt der Bauer von seinem Trecker!
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Nach drei Schnäpsen im Gasthaus rennen zwei Blondinen aufs Dach!
Warum?
Weil der Kellner beim letzten sagte: "Geht aufs Haus!"
Da sagt der Wirt zum Gast: „Du hast gestern einen Schnaps zu wenig bezahlt!“
Erschrocken schaut der Gast ihn an und sagt: „Mensch! Wie sich das herumspricht. Als ich gestern nach Hause fuhr, meinte der Polizist, ich hätte wohl einen Schnaps zu viel getrunken…“
Helsinki in den 1920er Jahren.
Ein Deutscher mittleren Alters, der an den regelmäßigen Schoppen seiner Heimat gewöhnt ist, kasteit sich schon seit zwei Wochen. Endlich entschließt er sich, auf der Straße irgendeinen älteren, vertrauenerweckenden Herrn anzusprechen, um eine wohltätige Quelle zu erfahren. In der Nähe einer Universität trifft er einen grauhaarigen, seriösen Gentleman und trägt bescheiden sein Anliegen vor.
Prüfend guckt der ältere Herr ihn durch die scharfen Brillengläser an, zeigt daraufhin auf ein hohes Gebäude und fragt auf strenger Art und Weise: „Kennen Sie dieses Haus?“
„Nein.“, antwortet der Deutsche.
Daraufhin der ältere Herr: „Es ist die Nikolaikirche! Das ist das einzige Haus in der Stadt, wo Sie keinen Schnaps bekommen.“
Tigerstern, Löwenglut, Brombeerkralle und Habichtfrost wohnen zusammen in einer WG. Brombeerkralle: "Wer hat meine Torte gefressen?!" Löwenglut: "Wer hat meinen Schnaps getrunken?" Tigerstern: "Wer hat meinen Plattenspieler kaputt gemacht?" Habichtfrost kommt rein: **Schmatz** **hicks** "tschatschatscha"
Welches Getränk wird bei der Deutschen Bahn am häufigsten im Bordbistro getrunken?
Der ICE-Tee. Den trinken alle in einem Zug.
Einen Sliwowitz bitte.
— Oh ja, erzähl mal! :-)
In Bierwurst ist gar kein Bier drin.
Das ist bei Blutwurst auch so.
Da ist auch kein Bier drin.
In einem Hochhaus ist im obersten Stock eine Bar. Da nimmt ein Mann Schnaps und geht zu einem anderen Mann und sagt: "Schau mal!" Er trinkt den Schnaps und springt runter, und er kommt ohne einen Kratzer wieder nach oben. Da fragt der andere Mann: "Wie hast du das gemacht?" Da sagt der Mann: "Es liegt am Getränk." Und da sagt der Mann: "Ich möchte das auch machen!" Er nimmt sich einen Schnaps, trinkt ihn und springt aus dem Hochhaus. Da sagt der Barkeeper zu dem anderen Mann: "Du kannst so gemein sein, Superman!"
Was ist für Sie lieber, Demenz oder Parkinson?
"Hmmm... Parkinson würde ich mal sagen." Also für mich wäre Demenz was, weil ich lieber mein Schnaps vergesse zu zahlen, statt es auszuschütten!
Ali: "Wegen Donald Trump dürfen keine Moslems mehr in die Vereinigten Staaten."
Mehmet: "Wie kontrollieren die das?"
Ali: "Du musst vor den Augen der Flughafenpolizei: 1. Schweinefleisch essen. 2. Eine Flasche Schnaps trinken und 3. einen Koran verbrennen."
Mehmet: "Die wollen also nur besoffene Pyromanen, die nicht lesen können und sich schlecht ernähren in ihrem Land."
Die erste Predigt
Ein Pfarrer hatte vor seiner ersten Predigt sehr großes Lampenfieber. Er fragte deshalb den Apotheker, was er dagegen tun könne. Dieser riet ihm, vor dem Spiegel zu üben und zur Beruhigung immer dann einen Schnaps zu trinken, wenn er das Zittern bekäme.
Nachdem der Pfarrer siebzehn Mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel. Nach Beendigung der Predigt verließ der Pfarrer unter anhaltendem Beifall die Kanzel und befragte den Apotheker, was er von seiner ersten Predigt gehalten habe. Dieser lobte ihn, erklärte aber, dass er zehn Fehler begangen habe.
1. Adam und Eva seien nicht mit der Pflaume, sondern mit dem Apfel verführt worden. 2. Kain hat Abel nicht mit der M.P. erschossen, sondern ihn erschlagen. 3. Dann heißt es nicht „Berghotel“, sondern „Bergpredigt“. 4. Auch ist Jesus nicht auf der Kreuzung überfahren worden, sondern man hat ihn ans Kreuz geschlagen. 5. Ferner opferte Gott nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn. 6. Dann war das nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter. 7. Es heißt auch nicht „Suche mich nicht in der Unterführung“, sondern „führe mich nicht in Versuchung“. 8. Weiter heißt es nicht dem Hammel sein Ding, sondern dem Himmel sei Dank. 9. Es heißt auch nicht „Jesus, meine Kuh frisst nicht“, sondern „Jesus meine Zuversicht“. 10. Und dann am Schluss heißt es nicht Prost, sondern Amen.
Trinkspruch
Von dem Boden an den Hoden, von dem Hoden an den Nabel, von dem Nabel an den Schnabel... Prost!
In der Biologiestunde demonstriert der Lehrer die Wirkung von Alkohol, indem er Schnaps auf einen Teller gibt und einen Regenwurm darauflegt. Einen zweiten Teller bedeckt er mit Wasser und legt ebenfalls einen Wurm darauf.
Nach ein paar Sekunden ist der Wurm im Schnaps tot, der im Wasser aber noch lebendig.
„Was lernen wir daraus?“, fragt der Lehrer.
Da meldet sich Fritz: „Wer genug Alkohol trinkt, bekommt keine Würmer!“
Ein Mann geht in eine Bar und betrinkt sich dermaßen, dass er auf sein eigenes Hemd erbricht.
„Oh nein, das ganze Erbrochene auf meinem Hemd. Meine Frau wird supersauer sein, wenn ich nach Hause komme! Sie hatte mich bereits gewarnt, dass wenn ich mich wieder dermaßen betrinke, sie die Scheidung einreicht“, schluchzt der Mann.
Da gibt der Barkeeper ihm eine Idee:
„Steck dir doch einfach 10 Euro in die Hemdtasche und sag deiner Frau, wenn sie dich auf das vollgekotzte Hemd anspricht, dass es jemand anderes war und er dir als Entschuldigung 10 Euro für die Reinigung gegeben hat.“
Der Mann findet die Idee gut und geht dann nachhause. Seine Frau ist noch wach und fragt wütend:
„Wo warst du und warum riecht dein Hemd nach Erbrochenem? Hast du wieder bis zum Gehtnichtmehr getrunken? Du weißt doch, was jetzt passiert.“
Der Mann erwidert mit lallender Stimme:
„Du Schatz, das ist so, mir hat jemand auf das Hemd gekotzt. Ich selbst habe gar nicht so viel getrunken. Nur zwei Gläser Wein. Greif doch mal in meine Hemdtasche. Dort findest du 10 Euro für die Reinigung, die mir der Mann als Entschuldigung gegeben hat.“
Die Frau greift in die Hemdtasche und sagt erstaunt:
„Hier sind aber 20 Euro!“
Da sagt der Mann:
„Ja, in die Hose hat er mir auch geschissen.“
Als Jugendlicher hat Kurt von seiner Großmutter eine Geschichte über eine außergewöhnliche Familientradition gehört. Demnach ist es seinem Urgroßvater, seinem Großvater und seinem Vater jeweils an ihrem 18. Geburtstag gelungen, über den nahe gelegenen See zu laufen, um in der Kneipe auf der anderen Seite ihren ersten Schnaps zu trinken.
Natürlich ist Kurt an seinem 18. Geburtstag unheimlich aufgeregt, ob er das auch zustande bringt. Gemeinsam mit seinem Kumpel Otto rudert er mit dem Boot hinaus auf den See. Voller Vorfreude klettert er aus dem Boot – und geht sofort unter. Verzweifelt rudert er mit den Armen, und wenn Otto ihn nicht herausgezogen hätte, wäre er wahrscheinlich ertrunken.
Klatschnass und mit Tränen in den Augen kommt Kurt nach Hause und fragt seine Großmutter: „Oma, mein Urgroßvater konnte an seinem Geburtstag über den See laufen, mein Großvater auch, und mein Vater ebenso. Warum kann ich das nicht?“ Seine Großmutter streicht ihm tröstend das nasse Haar aus dem Gesicht und antwortet: „Weil dein Urgroßvater, dein Großvater und dein Vater im Dezember geboren sind, wenn der See zugefroren ist, und du im August, du Trottel!“
