
Superman-Witze
Fritzchen hat als Hausaufgabe auf, 3 Sätze auswendig zu lernen. Er geht zur Oma und fragt: "Hast du 'nen Satz für mich?" Sagt die Oma: "Ach, halt doch die Klappe!" Fritzchen merkt es sich und geht zum großen Bruder: "Hast du nen Satz für mich?" Singt der Bruder: "Ich bin der Superman, ich bin der Superman!" Fritzchen merkt es sich und geht ins Wohnzimmer. Dort sitzt der Vater grad vorm Fernseher. Fritzchen fragt: "Hast du nen Satz für mich?" Da sagt der Schauspieler im Fernseher gerade: "Steig ein, Baby, ich bring dich hin." Fritzchen merkt es sich und geht wieder in die Schule.
Fragt die Lehrerin Fritzchen: "Und, hast du deine 3 Sätze gelernt?" - "Ach halt doch die Klappe." - "Also Fritzchen, was meinst du eigentlich, wer du bist?" - "Ich bin der Superman, ich bin der Superman." - "Ich glaube, ich bring dich grad mal zum Direktor." - "Steig ein, Baby, ich bring dich hin."
Warum fliegt Superman? Weil Chuck Norris läuft.
Kinder tragen Superman Schlafanzüge, Superman trägt Chuck Norris Schlafanzüge.
Wenn Bruce Banner wütend wird, wird er Hulk, wenn Hulk wütend wird, wird er Chuck Norris.
Kinder schauen, ob Monster unterm Bett sind, Monster schauen, ob Chuck Norris unterm Bett ist.
Batman ist Single.
Spiderman ist Single.
Superman ist Single.
So langsam begreife ich es: Ich bin ein Superheld.
Bat man or superman SPIDERMAN.
Wolverine or hulk SPIDERMAN.
Okay, what is your mother cooking today? SPIDERMAN! 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Fritzchens Aufgabe bestand darin, drei Vorträge zu diesem Thema zu verfassen. Er ging zu seiner Großmutter und fragte: „Haben Sie einen Rat?“, sagte die Großmutter. „Mord!“, erinnerte sich der kleine Fritz und ging zu seinem Bruder. „Hast du irgendeinen Ratschlag?“, fragte er. Die Brüder sangen: „Ich bin Superman, ich bin Superman!“ Fritz erinnerte sich daran, als er das Haus betrat. „Mein Vater sitzt vor dem Fernseher“, fragte Alfred. „Hast du irgendeinen Ratschlag?“ „Komm schon, Baby, ich fange dich“, sagte er im Fernsehen. Fritz erinnert sich an die Rückkehr zur Schule.
„Hast du jetzt drei Wörter gelernt?“, fragte Professor Fritchin. „Verdammt?“, „Aber Friesen, wer bist du?“, „Ich bin Superman, ich bin Superman.“ „Ich glaube, ich werde mit Ihnen zum Präsidenten gehen.“
Wer ist Frankys Lieblingsheld?
SUUPERRRRman!
Batman und Superman hatten eine Wette laufen. Wer verliert, muss ab sofort seine Unterhose über seiner Hose tragen. Superman hat verloren!
Chuck Norris und Superman machten eine Wette. Der Verlierer soll die Unterhose über dem Anzug tragen! :)
Batman und Superman hatten eine Wette laufen, wer verliert, muss ab sofort seine Unterhose über seiner Hose tragen. Superman hat verloren.
Viele Leute tragen Supermann-Schlafanzüge.
Supermann trägt Chuck-Norris-Schlafanzüge!
Fritzchens Hausaufgabe
In der Schule hat die Lehrerin eine einfache Aufgabe gestellt: Die Kinder sollen zu Hause vier Sätze aufschnappen, sie aufschreiben und am nächsten Tag im Französischunterricht vortragen.
Satz 1: Zu Hause bei der Familie. Fritzchen belauscht zuerst seine Familie. Seine Schwester fragt neugierig: „Was hast du gehört?“, worauf die Mutter genervt ruft: „Mach die Tür zu!“ Fritzchen schreibt sich beides auf.
Satz 2: Beim Onkel. Danach geht er zu seinem Onkel. Dieser bittet gerade jemanden um einen Gefallen. Als der Onkel fertig ist, murmelt er: „Das ist es, worum er bittet.“ Fritzchen nickt und schreibt den Satz fleißig auf sein Blatt.
Satz 3: Beim Arzt. Später muss Fritzchen zum Arzt. Im Wartezimmer schnappt er auf, wie die Krankenschwester einen Patienten fragt: „Haben Sie irgendwelche Symptome?“ Der Patient lacht und antwortet: „Meine Brüder nennen mich immer 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Fritzchen findet das lustig und notiert es sich ebenfalls.
Satz 4: Beim Passwort-Suchen. Am Abend sieht er, wie seine Schwester versucht, sich irgendwo einzuloggen. Er fragt sie: „Hast du ein Passwort?“ Sie schafft es endlich, macht ein Foto vom Bildschirm und ruft stolz: „Wow! Fritz, ich hab's geschafft!“ Satz Nummer vier steht.
Am nächsten Tag in der Schule: Die Lehrerin betritt den Klassenraum, blickt in die Runde und sagt: „Okay, Fritzchen, du bist dran. Lies uns deine Sätze vor!“ Fritzchen steht auf, schaut auf seinen Zettel und fängt an: „Was hast du gehört? Mach die Tür zu!“ Die Lehrerin schaut ihn irritiert an, ignoriert den Zwischenruf aber und versucht, den Unterricht fortzusetzen. Doch Fritzchen redet einfach weiter und liest seinen zweiten Zettel vor: „Das ist es, worum er bittet. Haben Sie irgendwelche Symptome? Meine Brüder nennen mich 'Kopfschmerztablette', hahahaha!“ Jetzt wird die Lehrerin langsam wütend. „Fritzchen, hör sofort auf mit dem Unsinn! Ich möchte jetzt sofort deine Eltern sehen!“ Fritzchen, völlig unbeeindruckt, liest einfach den nächsten Satz vor: „Ja, mein Freund, ich verlasse dich. Ich habe deinen Namen vergessen... Gibt es sonst noch etwas?“ Die Lehrerin kocht vor Wut, läuft rot an und schreit: „Für wen hältst du mich eigentlich?!“ Fritzchen schaut sie stolz an, nimmt eine heroische Pose ein und liest den letzten Satz vor: „Ich bin Superman! Ich bin Superman und du bist gar nichts!“
In der Schule soll Fritzchen vier Sätze aufschreiben. Er geht nach Hause, um sich Inspiration zu holen:
1. Er hört seine Mutter rufen: „Schließe die Tür!“ 2. Er hört seinen Onkel sagen: „Ja, ich werde es dorthin bringen.“ 3. Er hört seinen Bruder beim Spielen sagen: „Sie nennen mich Superman, hahaha!“ 4. Er sieht seine Schwester vor dem Spiegel und hört sie sagen: „Wow!“
Am nächsten Tag in der Schule: • Der Lehrer sagt: „Fritzchen, lies deine Sätze vor!“ • Fritzchen liest den ersten Satz: „Schließe die Tür!“ • Der Lehrer wird wütend: „Frechheit! Geh sofort zum Schulleiter!“ • Fritzchen liest den zweiten Satz: „Ja, ich werde es dorthin bringen.“ • Der Lehrer kocht vor Wut: „Für wen hältst du dich eigentlich?!“ • Fritzchen liest den dritten Satz: „Sie nennen mich Superman, hahaha!“ • Der Lehrer fassungslos: „Und wer glaubst du, wer ich bin?!“ • Fritzchen liest den vierten Satz: „Wow!“
Ich musste mit Superman tanken, doch es gab keinen Super.
Chuck Norris und Superman hatten eine Wette. Der Verlierer musste seine Unterhose unter dem Anzug ziehen.
Warum konnte Superman die Twin Towers nicht retten?
Weil sie nicht rollstuhltauglich gebaut waren!
Fritzchen hört Radio. Auf dem ersten Sender kommt: "Meine Mutter Zitrone, mein Vater Melone." Fritzchen schaltet weiter und dann kommt: "Für den Sandmann, für den Sandmann." Fritzchen schaltet weiter, kommt: "Für den Superman, für den Superman." Fritzchen hört weiter, dann kommt: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne." Dann hört Fritzchen sich den letzten Sender an, dann kommt: "Oh Baby, tu das nicht, oh Baby, tu das nicht."
Dann reicht's Fritzchen und er wirft das Radio aus dem Fenster, genau auf den Kopf eines Polizisten. Der Polizist fragt Fritzchen: "Wie heißen deine Eltern?" Fritzchen: "Meine Mutter Zitrone, mein Vater Melone." Polizist: "Für wen hältst du mich eigentlich?" Fritzchen: "Für den Sandmann, für den Sandmann." Polizist: "Und für wen hältst du DICH eigentlich?" Fritzchen: "Für den Superman, für den Superman."
Dann sagt der Polizist: "Das gibt aber eine fette Geldstrafe!" Fritzchen: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne." Dann reicht's dem Polizisten und er sagt: "So, jetzt kommst du ins Gefängnis." Darauf Fritzchen frech: "Oh Baby, tu das nicht, oh Baby, tu das nicht."
Fritzchen geht in die Schule, und die Lehrerin sagt: "Fritzchen, sag mir das ganze 1•1 bis 4 auf!" Fritzchen überlegt und sagt schließlich, dass er es nicht weiß. Die Lehrerin sagt, dass er es bis morgen lernen soll. Später ging er dann nach Hause und fragte seine Mutter, die gerade beim Kartoffelschälen war: "Mama, was ist 1•1?" Darauf antwortete die Mutter: "Mist, mir sind die Kartoffeln runtergefallen!"
Dann ging Fritzchen zu seinem Vater, der gerade Fußball schaute, und fragte diesen: "Paps, was ist 2•2?" Darauf antwortete der Vater: "Tor, Tor!!!" Dann ging er zu seiner Schwester, die gerade Barbie spielte, und fragte sie: "Laura, was ist 3•3?" Darauf antwortete die Schwester: "Wir sind im Barbiehaus, wir sind im Barbiehaus!" Danach ging Fritzchen zu seinem Bruder, der gerade Superman spielte, und fragte ihn: "Paul, was ist 4•4?" Darauf antwortete der Bruder: "Superman, Superman!"
Am nächsten Tag ging Fritzchen in die Schule und eine Lehrerin fragte ihn: "Fritzchen, was ist 1•1?" Da sagte Fritzchen: "Mist, mir sind meine Kartoffeln runtergefallen." Gleich darauf wurde die Lehrerin wütend und sagte: "Fritzchen! Noch eine dumme Antwort und du kommst zum Direktor!" Dann fragte die Lehrerin Fritzchen: "Was ist 2•2?" Darauf sagte Fritzchen: "Tor, Tor!" Jetzt wurde die Lehrerin wütend und schickte ihn zum Direktor. Die Lehrerin erzählte dem Direktor alle Geschehnisse und ging zurück in die Klasse. Da fragte der Direktor: "Weißt du eigentlich, wo du hier bist?" Gleich darauf antwortete Fritzchen: "Wir sind im Barbiehaus, wir sind im Barbiehaus!" Der Direktor wurde wütend und fragte: "Was denkst du eigentlich, wer du bist?" Fritzchen: "Superman, Superman!"
Manche Kinder schlafen im Superman-Umhang. Superman schläft im Heiligenumhang und Gott im Chuck-Norris-Umhang.
Karl geht zu seinem Boss und sagt: „Wissen Sie, ich kenne jeden Menschen auf der Welt. Nennen Sie mir irgendwen und ich garantiere: Ich kenne ihn persönlich.“
„So ein Spinner“, denkt sich der Chef, aber er geht auf die Wette ein. Er sagt: „Na, wie steht es denn mit Günther Jauch?“ Karl antwortet: „Kein Problem, Chef. Kenn’ ich seit Jahren.“ Sie machen sich gleich auf den Weg nach Potsdam, sehen Günther Jauch in seinem Garten und Karl ruft: „Morgen, Günther. Na, alles frisch?“ Günther Jauch ruft zurück: „Ach Karl, na, Lust auf ein Glas Wein?“
Der Chef denkt sich, das war reines Glück, also sagt er: „Okay, ein deutscher Promi ist ja einfach. Aber was ist denn mit Brad Pitt, kennen Sie den auch?“ „Klar“, antwortet Karl, und schon sitzen sie im Flieger nach Los Angeles. Sie machen die Besuchertour in Hollywood und plötzlich hören sie jemanden rufen: „Hi, Karl. Was machst du denn hier? Komm doch heut zum Essen vorbei.“ Es ist Brad Pitt, der Karl inmitten der Besuchermenge erkannt hat und winkt.
Der Chef ist sauer und will Karl eins auswischen. Deshalb sagt er: „Na gut, Kollege. Dann kennen Sie vielleicht auch ein paar Leute in Hollywood. Aber was ist denn mit Papst Franziskus, hä?“ Karl antwortet: „Ach, Franzl, kein Problem. Wir können gleich los.“ Also fliegen sie nach Rom und quetschen sich durch die Menschenmenge am Petersplatz. Karl sagt: „So wird das nichts, so sieht mich der Papst nie, zwischen den ganzen Leuten. Aber passen Sie auf, ich gehe rüber zum Wachposten, das sind alles alte Freunde, die lassen mich dann hoch auf den Balkon.“ Er rennt los und der Boss denkt sich: „Was für ein Spinner.“
Eine halbe Stunde später steht Karl tatsächlich mit dem Papst auf dem Balkon. Da sieht er, dass sein Chef zusammengeklappt ist und von Sanitätern behandelt wird. Er läuft schnell wieder hinunter zu seinem Chef und fragt, was passiert sei. Der Chef krächzt: „Das hat mir den Rest gegeben. Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir gesagt: ‚Ich kenn den Typen da oben nicht, aber hey, da ist Karl.‘“
