
Schritt-Witze
Ein Häschen steht an einer Klippe und ruft immer wieder „94, 94, 94!“
Kommt ein Bär vorbei und fragt das Häschen: „Wieso rufst du die ganze Zeit „94“?“ Das Häschen antwortet nicht und ruft weiter „94, 94, 94!“ Der Bär wird sauer. „Hey, wenn du das noch einmal sagst, stoß ich dich die Klippe runter.“ Das Häschen beachtet ihn nicht und ruft weiter: „94, 94, 94!“ Wütend läuft der Bär auf das Häschen zu und will es gerade die Klippe runter stoßen, da macht das Häschen einen Schritt zur Seite und der Bär stürzt von der Klippe. Da ruft das Häschen: „95, 95, 95!“
Welche Schritte ergreifst du, wenn dich ein Löwe verfolgt?
Große.
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
Wenn deine Mutter einen Schritt nach vorne macht, muss die Weltkarte geändert werden.
Wie man einen Baumwollpullover herstellt:
Schritt 1: Man nimmt sich einen Pullover, der nicht aus Baumwolle ist.
Schritt 2: Man wickelt ein Wollknäuel um ihn herum.
Schritt 3: Jetzt hat man schon einen Wollpullover, und wenn man jetzt noch ein paar Äste befestigt, ist er schon fertig: Der Baum-Woll-Pullover...
Ein Mann geht nachts eine schwach beleuchtete Straße entlang.
Nach ein paar Minuten hört er schnelle Schritte und ein schweres Keuchen hinter sich. Er wird panisch und geht schneller - aber Pech gehabt - er wird von dem jungen Mann hinter sich eingeholt. Dieser fragt ihn: "Wissen Sie, wie weit es bis zur nächsten Polizeistation ist?" Der andere Mann antwortet: "Müssten etwa 20 Minuten sein." Darauf der Verfolger: "Können Sie sich in irgendeiner Form verteidigen?" Der Mann: "Nein, leider nicht." Der Verfolger: "Haben Sie wenigstens eine Waffe bei sich?" Der Mann: "Nein, tut mir leid." Der Verfolger: "Ok Trottel, dann her mit der Kohle!"
Was ist, wenn es zwischen deinen Beinen schäumt? Alles fit im Schritt!
Der Psychologieprofessor fragt einen Studenten in der Prüfung: "Was ist ein Mann, der eine Minute lang tobend und schreiend immer zwei Schritte vor und zurück geht und sich dann von einer Sekunde auf die andere hinsetzt und laut anfängt zu heulen?"
Der Student: "Der Trainer von Eintracht Frankfurt?"
„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“
Spiegel: „Geh mal einen Schritt zur Seite, ich sehe nichts!“
Dann war da noch der Junge, der sich einen Smoothie zubereiten wollte.
Er klemmte sich den Kunststoffbecher mit den gefrorenen Früchten und der Milch in den Schritt und startete Muttis Turbo-Pürierstab.
Das ging leider voll in die Hose.
Was steht auf dem Grabstein von einem Streckenläufer?
„Einen Schritt zu weit gegangen.“
Oktopus: Zielt mit einer Schusswaffe in jeder Hand auf seinen ärgsten Feind.
Katze: "Ich bin dir einen Schritt voraus!"
Deine Mutter ist so fett, sie muss von Deutschland nach Mallorca zwei Schritte machen!
Deine Mutter ist so fett, wenn sie einen Schritt geht, entsteht auf der anderen Seite der Welt ein Berg.
Hallo, ich bin Lukas Courtial. Ich habe 3000 Frauen angesprochen und bin der rechtsextreme Dating-Coach. Ich biete aktuell eine kostenlose unbegrenzte Online-Betreuung an, die deine Bestrebungen, endlich zu lernen, wie man Frauen anspricht und eine Ehefrau findet, halbiert.
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No-Go im Sommer...
Braune Streifen hinten am Schritt in der weißen Jeans!
Was setzt ein Gärtner als erstes ins Gemüsebeet?
Seine Füße!
Alle Kinder stehen an der Klippe. Nur Brigitte, die geht noch ein paar Schritte.
Bei Chuck Norris' Geburt war es nicht der erste Schritt, sondern der erste Roundhousekick.
Alle Kinder stehen einen Meter vor der Klippe, außer Kleid, der ging einen Schritt zu weit!
